Globaler Bitcoinstandard Irrtum oder Lösung?

Das ist nicht richtig.
A) Wir haben einen progressiven Steuersatz.
B) Die Proportionalzone II greift über 274.613€. Nur Einkommen darüber wird mit 45% besteuert.

Ich gehe aber mit Dir mit und sage, dass wir nicht mehr Steuern brauchen. Sondern es sollten die Schlupflöcher gestopft werden, sodass alle ihre Steuern auch zahlen.

Genauso finde ich, dass Lohn geringer besteuert werden sollte als Kapitalerträge.

In der Theorie. Es sind ja Amazon und co, die praktisch kaum eine Steuerlast trifft.

Die Frage ist außerdem wen Du mit reich meinst? Die Exponentialkurve geht am Ende steil nach oben. Menschen über 200.000€ klar haben die Kohle, aber hey lass sie doch.

Aber wie fair ist es, dass Peter mit seinen 20.000.000€, die er erbt, das Geld am Aktienmarkt anlegt und sich einen Lenz macht. Genug Geld in die Hand nimmt, um irgendeine Holding im Ausland zu gründen und sich dann nicht am Sozialstaat beteiligt. Oder ganz legal eine Tochterfirma im Ausland gründet, die seiner Firma in Deutschland Rechnungen schreibt, sodass er Gewinne nicht in Deutschland realisiert.

Wenn diese Gelder wirklich im Topf landen würden, dann gebe es ganz sicher weniger Finanzierungsprobleme.

CDU… hust

Eben. Genau deswegen braucht es eigentlich keine Steuererhöhungen. Das Geld ließe sich leicht einsparen. Ein Transparenzregister würde hier sicher auch schon ein wenig helfen.

Gezielte Unterfinanzierung, um langfristig privaten Institutionen den Raum zu geben?

Möglich. Feindbilder funktionieren leider häufig. Und zugegebenermaßen, wenn man einen Blick in die Historie wirft, dann wurde sich Besitz leider häufig mit Gewalt angreignet. Und Arbeiter:innen ausgebeutet. Man muss ja gar nicht weit schauen und kann man in die Geschichtsbücher zu Porsche und anderen Firmen lesen. Und nicht nur Porsche hat zur NS-Zeit viel Kohle geschäffelt.

Konsens. :slight_smile:

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