Freiheit ( Bitcoin ) in Gefahr ?!?

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Dann wäre auch Bitcoin gescheitert , weil mit reinen digitalen Währungen kein Erwerb von BTC möglich ist …

Irgendwie sind alle Zukunftsaussichten, egal wie ich mich drehe und wende total düster !!!

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Eigentlich gar nicht. Es wird immer jemanden geben, der Bitcoin gerne als Zahlung akzeptiert oder einen in Bitcoin bezahlt.

Wer an solche Schaudergeschichten glaubt, der traut den Politikern und Zentralbanken viel zu viel Kompetenz zu. Die glauben wirklich, dass sie das beste tun. Und so beginnt die Interventionsspirale, die irgendwann absurde Ausmaße annehmen wird, weil man einer volatilen Welt ein stabiles System aufzwingt. Das führt zu immer mehr Problemen, die immer härtere Interventionen herbei führen.

Der Wohlstandsverlust und immer höhere Abhängigkeit vom Staat und immer mehr Kontrolle ist nicht geplant, sondern ein Resultat aus Inkompetenz.

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Ja ich weiß , aber es passiert … und zwar jeden Tag mehr … die Schlinge zieht sich immer weiter zu !!!

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Das Video dauert 44 min … und du antwortest mir nach 9 min … bist du ein Mensch oder ist es eine Antwort von einer KI oder AI ?!?

Ich habe (fast) die selben Aussagen schon von den selben Leuten vor vier Jahren gehört. Habe insg. nur eine Minute von diesem Video gesehen.

Ich schaue mir Dominik Kettner auch ab und zu mal an. Man muss allerdings berücksichtigen, dass er mit der Angst der Menschen sein Geld verdient. Ja, die Welt wird immer verrückter. Aber wir können einfach Bitcoin kaufen und uns zurücklehnen.

Käme ein noch schlechteres Geld als Fiat, würden sich die Menschen davon irgendwann (hoffentlich) abkehren und wieder mit Naturalien oder eben gutem Geld bezahlen.

Niemand kann dich wirklich daran hindern, den Nachbarsjungen für das Mähen deines Rasens in Bitcoin zu entlohnen.

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Für mich hat das Video nichts Neues gebracht. Etwas reißerisch, wie so oft in den Alternativmedien. Alles nur eine Wiederholung dessen, was seit Monaten / Jahren bekannt ist bzw. sein könnte, wenn auch nicht in den ÖRR.

Die gute Perspektive: Immer mehr schlucken die rote (bzw. orange) Pille, wir sind viele. Von „links“ und von „rechts“.

Fokussiere dich auf freie Medien (z.B. Kontrafunk, das ist in etwa das, was früher Westradio war) und bereite dich auf die Zeitenwende vor. Zum Beispiel mit Bitcoin.

Wir haben lange gute Zeiten erlebt. Aber das Leben verläuft zyklisch.

Ich fand das gestrige LiveVideo von Roman dazu sehr stimmungsaufhellend. „Am Ende wird alles gut“…

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Und wenn es nicht gut ist, ist es noch nicht das Ende :slight_smile:

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Und natürlich hart auf den Klimawandel scheißen nicht vergessen!

Sorry, aber bei den Teilnehmern am Start musste ich direkt mein Kommentar absetzen.

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Kann ja alles sein … aber wie kaufe ich Satoshi‘s in mit einer rein digitalen Währung ? Denn eines ist mir bewusst , mit dieser neuen Währung der Fiatwelt bin ich abhängig von der Willkür von Staat und Machtinhaber … wenn ich überlege , das ich jetzt schon mein hart verdientes und versteuertes Geld nur versenden kann , wenn es meiner und der Nationalbank genehm ist ( eigene Erfahrung ) …Geht das dann nur noch von privat zu privat ? Oder entsteht ein neues Darknet ?

Fakt ist , das „sie“ an einer reinen flächendeckenden digitalen Fiatwährung arbeiten und das höchstwahrscheinlich auch umsetzen werden …
hier geht es nicht um dieses Video und ob man die Leute in diesem Video leiden kann oder nicht …
Ich wollte eine Diskussion über meine Frage eröffnen , und keine immer wieder wieder und wiederholten „Frasen“ hören …
Ja , ich halte Bitcoin für die einzige Chance, die die Menschheit hat , um in Freiheit und Selbstbestimmung zu leben . Genial und einzigartig!!!
Aber , Ich sehe die schnell fortschreitende Entwicklung und sehe die Bedrohung von Digitalen Wähungen der „Staatsbanken“ . Jetzt meine Frage : Wie soll ein Kauf von BTC in solch einer kontrollierten Welt möglich sein ? Ich sehe dies als größte Gefahr für Bitcoin , selbst wenn ich mir einrede , diese neue Staatswährung wird in 80-100 Jahren auch untergehen … wenn der Handel mit Bitcoin für 80 Jahre ausgesetzt wird , wird auch 80 Jahre lang nicht mehr geschürft , kein Unternehmen wird sich der Sicherheit von Bitcoin widmen und somit haben die Gegner von BTC 80 Jahre lang Zeit , BTC zu zerstören ?!? …

In solch einer kontrollierten Welt würde nur der Handel mit ETF‘s übrig bleiben … und ETF‘s sind am Ende nur in einer Faitwelt etwas wert …
und der Hype darüber , das BlackRock und Co mit BTC ne Menge Fiatgeld machen , ist in meinen Augen augenwischerrei …
Ja, für alle die nur mit BTC Handel treiben ist das alles super , weil sie so ne Menge Kohle machen können , aber für Leute wie mich , die wirklich aus dem System ausbrechen wollen, um ein freies unabhängiges Leben zu leben , ist keine positive Perspektive !!!

Ich muss gestehen, dass auch ich solche Videos mittlerweile nicht mehr anschaue, da sie meist ein zentral geplantes, orwellsches Szenario ohne Hoffnung für die Zukunft konstruieren, das ich persönlich für wenig realistisch halte. Natürlich kann ich mich auch irren, aber fürs Erste hilft mir Seneca über die Runden: „Was haben doch all die Vorstellungen für Ängste ausgelöst, die sich nie ereigneten."

Ich bin jedenfalls von Natur aus ein lebenslustiger Mensch mit viel Phantasie, daher kann ich mir auch sehr viele alternative Szenarien vorstellen, die eine glücklichere und schönere Zukunft zeichnen. Zum Beispiel, dass mit der Zeit auch viele unserer politischen Entscheidungsträger die überragenden Eigenschaften von Bitcoin erkennen werden (die stechen ja förmlich ins Auge?!). Früher oder später werden auch sie Bitcoin für sich nutzen wollen (es lebe die Gier :grinning:). Und gerade hier besteht, wie der ein oder andere Leser bestimmt selbst erfahren haben dürfte, eine durchaus realistische Chance, dass so mancher schließlich etwas tiefer in den Kaninchenbau stolpert. Und je mehr Entscheidungsträger zu waschechten Bitcoinern werden, für umso unrealistischer halte ich wiederum dystopische Zukunftsszenarien… Ich jedenfalls bin sehr zuversichtlich.

Folgender Satz ist mir noch ins Auge gesprungen und ich möchte die Gelegenheit nutzen, ein paar meiner Gedanken loszuwerden:

Ich bin mir nicht sicher, ob „ausbrechen“ wirklich das Ziel sein sollte. Was ich damit meine, ist, dass wir Menschen von Natur aus Gemeinschaftswesen sind und immer in gewissen Konstrukten miteinander, d. h. auch in Abhängigkeit voneinander, leben werden. Das System, von dem Du sprichst, in dem wir alle leben und das uns mehr oder weniger eingrenzt, ist im Grunde ein örtlich und zeitlich durchaus sehr dynamisches und keineswegs gleichförmiges Konstrukt, das sich über die Jahrhunderte stetig veränderte und dabei maßgeblich unser gesellschaftliches Zusammenleben formte und weiterhin formen wird; manches verläuft nach Plan, anderes ergibt sich zufällig. Der eine kann mehr zur Entwicklung beitragen, der andere weniger.

Was ich jedenfalls aus Deinen Aussagen herauslese, ist, dass unser gegenwärtiges System für Dich ein Gefängnis darstellt. Mit Mauern und Gittern, die dich umgeben und Dich in Deiner (gefühlten?) Freiheit einschränken. Du hast nicht das Gefühl, dass Du an diesem System etwas ändern kannst und mir scheint, dass Du in Bitcoin eher eine Art „Brechstange“ oder „Daltonsche Feile“ siehst, mit der Du Dir den Weg in die Freiheit bahnen willst… Ich bin mir nicht sicher, ob das funktioniert (oder ob das überhaupt der richtige Weg sein kann?).

Ich persönlich begreife Bitcoin eher als eine Möglichkeit, das bestehende System zu verändern. Und zwar auf eine Art und Weise, die mir als „Insasse“ mehr Freiraum ermöglicht, oder bildlicher ausgedrückt: Mir ermöglicht, meine mich umgebenden Mauern von mir wegzuschieben; meine persönliche Zelle, mein eigener Bewegungsraum (oder Handlungsspielraum), wird dadurch mit der Zeit immer größer. Solange, bis ich eines Tages überhaupt keine Mauern oder Gitter mehr um mich herum sehe (oder sollte ich sagen: wahrnehme?). Stattdessen kann ich mein (gefühlt!) freies und unabhängiges Leben leben… oder?

Nun, Du und Ich, wir sind nicht die einzigen Insassen. Wir sitzen alle ein. Jeder einzelne Mensch in seiner eigenen persönlichen Zelle. Verschieben sich (durch Bitcoin oder durch was auch immer) nun meine oder Deine Grenzen, führt das an den Rändern zu den Nachbarzellen zwangsläufig zu Spannungen – und die müssen irgendwie abgebaut werden, was wiederum zu Spannungen an anderen benachbarten Zellen führt, usw. usf.…

Worauf ich hinaus möchte, ist: Menschliches Zusammenleben ist und bleibt ein Spannungsverhältnis.

Ich für meinen Teil begreife meine eigene Individuelle Freiheit jedenfalls im Kontext der individuellen Freiheiten aller meiner Mitmenschen. Meine eigene Freiheit kann ohne die Freiheit der anderen Menschen nicht existieren. Und mit Freiheit geht immer auch Verantwortung einher – für mich selbst und für meine Mitmenschen. Ein friedliches Miteinander wird daher immer einen (gesellschaftlichen) Diskurs erfordern, auch – oder gerade – mit Bitcoin.

Um meine Gedanken mit einem Zitat von Nelson Mandela abzuschließen:

„Denn frei zu sein bedeutet nicht nur, die eigenen Ketten abzuwerfen, sondern auf eine Weise zu leben, die die Freiheit anderer respektiert und fördert.“

Gruß Leto

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Irgendwie wurde auch mal behauptet man könne nicht einfach aus der EU auswandern.

Da hab ich auch gar nicht verstanden warum das nicht einfach geht…

Stell dir mal vor ich würde über die ganzen Zwänge der Natur jammern beim Überlebenskampf. Nicht die beste Strategie.
Ob unter den Zwängen der Natur zu stehen jetzt Freiheit ist bleibt Interpretationssache.

Ich versteh das Problem, trage es auch mit mir herum.
Meine erste Hoffnung dafür liegt in der Bildung kleinerer Netzwerke von BTC Befürwortern. Gemeinschaften, eine Parallelwelt. Dann kann man für jemanden arbeiten der BTC abgibt.
Noch immer ungeklärt ist dabei für mich, wie die Auszahlung von BTC dann funktionieren könnte, wenn der Internetzugang staatlich kontrolliert wird.
Ein Umtausch in CBDC wird nicht funktionieren - da diese ja wohl programmiert werden und sparen nicht gewünscht wird.
Die zweite Hoffnung liegt im Glauben an den Widerstand der Menschen. Es kommt einfach nicht dazu. Sie werden sich der Gefahr bewusst und schießen die Ökosozialisten in ein Land hunderttausende km weit weg. :face_with_hand_over_mouth:

Wenn sich die Schlinge zuzieht darf man nicht zappeln. Beobachten, suchen, nicht verzweifeln. In anderen Ländern leben die Menschen auch, ohne je mit den uns bekannten Freiheiten gesegnet gewesen zu sein.
Mich macht es auch stinksauer diese Ignoranz der Masse zu sehen. Vielleicht ist es auch keine Ignoranz, vielleicht haben sie die echte Freiheit nie kennengelernt. Vielleicht wissen sie einfach die Freiheit nicht zu schätzen, ist ja mühselig. Oder sie macht ihnen Angst.

Dein Wort bitte in Gottes Gehörgang …!
In meinen Augen sehe ich den Versuch einer Veränderung hin zu einer Weltregierung. Die Eliten halten und verfeinern ihre Machtstrukturen seit Jahrhunderten. Denen Inkompetenz zu unterstellen wäre Größenwahn.

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Von wem? George Soros?

Ja genau, die Rothschilds haben alles so geplant. Putin, Xi und Biden sind eigentlich nur von den wahren Eliten eingesetzt, um die Weltbevölkerung zu verarschen und alles ist eine gigantische Bühne!!!

Perfekte Planung und Durchführung!
Covid geplat freigesetzt, um alle mit Chips durch die Impfungen auszustatten.

Nur die dummen linksgrünen Schlafschafe verstehen noch gar nicht, dass sie im Schlachthaus der Weltelite gelandet sind!

:roll_eyes:

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Genau das kann die Regierung in Bitcoin nicht verhindern, nur kriminalisieren.

Eines muss dir klar sein: Die Regierungen haben nur so viel Macht, wie wir ihr kollektiv zugestehen. Hat sie zu viel Macht über dein Geld, nutze ein anderes. Hat sie zu viel Macht über deine Leben, entzieh dich ihr. Bilde Gruppen um kein leichtes Ziel zu sein, Interessengemeinschaften und mache dich stark für echte Demokratie.

Die Regierungen sollten für das Volk da sein und Wahlen sollten das sicherstellen. Eines ist aber ökonomisch immer gewiss: Wenn die Regierungen Politik gegen ihr eigenes Volk machen (also mehr Menschen von den Regelungen benachteiligt werden als Vorteile bekommen), dann verarmt das Volk langfristig und zwar solange, bis die Regierungen auch nicht mehr viel aus ihrer Bevölkerung herausholen können. Ob das direkte Umverteilungen sind oder ob sie über die Hintertür mit neuem Geld drucken auf die Werte der Bürger zugreifen ist dabei egal. In jedem Fall greift die Regierung dir ungefragt in deine Taschen und je nachdem, was sie dir zurück gibt (Infrastruktur, Gesundheitssystem usw) kann das für dich vorteilhaft sein oder nachteilhaft.

Gute Regierungen sorgen also dafür, dass es den Menschen im Land auch größtenteils gut geht und das so bleibt. Sie sammeln also die Steuern ein und liefern Infrastruktur, Polizeischutz, ein gutes Rechtssystem usw. Schlechte Regierungen sorgen dafür, dass es den Menschen immer tendenziell schlechter geht weil sie die Werte der Menschen verspielen ohne wirkliche Gegenleistungen zu erbringen, die sie den Menschen zurückgeben können. Bedeutet: schlechte Regierungen sammeln Werte der Menschen ein und verteilen das lediglich auf andere Menschen um ohne großen Mehrwert dabei zu schaffen. Das kann breitflächig durch ein Sozialsystem geschehen oder Arbeitsbeschaffungsmaßnamen beinhalten wie löcher buddeln oder hochtrabende Bürokratiebeschäftigungen. Im schlimmsten Fall bauen sie nur tolle Villen oder große Firmenmonopole auf und schützen ehr diese einzelnen Oligarchen oder Diktatoren anstatt die Menschen, die für all diese Verschwendung bezahlen müssen aber ncihts weiter abbekommen.

Wie gut eine Regierung also ist hängt davon ab, wie gut sie ökonomisch die Werte der Bevölkerung verwenden können um den Menschen im Land einen Mehrwert zu bieten.

Interessanterweise hat die Regierung in Deutschland es bisher geschafft jegliche Demonstrationen gegen sich mit dem Kampf gegen Rechts zu verhindern obwohl sie viele Menschen gegen sich aufgebracht haben und mit einigen Gesetzen sogar 80% der Bevölkerung gegen sich hatten. Sie überdeckt die entstehenden Probleme damit nur anstatt sie zu beheben und vernünftige Politik zu machen, die den Menschen wirklich hilft. Demokratisch ist dieses Verhalten nicht wirklich, aber es zeigt, wie sie an der Macht kleben und um ihre eigenen Posten bangen.

Das Gute ist: Du musst „nur“ das Spiel durchschauen. Informiere dich über Ökonomie und Spieltheorie und denk darüber nach, wie du dich gegen übergriffige Politik wehren kannst. Ein Mittel ist, ihnen die finanzielle Unterstützung zu entziehen und nicht mehr in Sachwerte zu „sparen“, auf die die Regierung zugriff hat, Bitcoin zum Beispiel. Damit entzieht man der Regierung seine eigene Kaufkraft und umso mehr Menschen das Machen, desto weniger kann die Regierung einfach neues Geld drucken ohne gleich eine Hyperinflation zu erzeugen (mal so als Extrembeispiel: Die französische Revolution hat ihr Geld innerhalb von 5 Jahren nach der Einführung und Machtübernahme zu einer Hyperinflation gebracht weil sie hemmungslos einfach neues Geld erschaffen haben. Aber nur weil eine Regierung mir Blätter von den Bäumen anbietet ist das noch lange nicht werthaltig.)

Andere Möglichkeiten sind, sich so gut es geht für echte und richtige Demokratie stark zu machen und nicht nur einmal alle 4 Jahre ein belangloses Kreuz zu setzen: Volksentscheide, mehr Direktwahlen und vorallem Abwahlen von Politiker, die keine Ahnung von ihrem Fachgebiet haben oder offensichtlich Geld verbrennen. Mit anderen Worten: Wenn die Politiker wieder wirkliche Verantwortung übernehem müssen, ob durch monetären Zwang oder weil die Menschen sonst wütend werden, und sich die Politiker so ihren eigenen Stuhl absägen wenn sie schlechte Politik machen, dann erst werden die Verhältnisse in Deutschland wieder besser werden können. Schaffen wir das nicht, dann wird sich die Macht immer weiter zentralisieren, bis wir in einer genauso lupenreinen Demokratie leben wie in Russland und erst eine Revolution kann wieder Aufwind bringen. Ansätze wie Uploadfilter, Chatkontrollen oder Geldflussgesetze vereinfachen den Weg zur Zentralisierung ungemein. Keiner will es aber irgendwann wird es doch eine Art Diktator geben, der zugriff auf all diese Tools hat um seine Macht auszuüben. Alternativen sind meiner Meinung nach nur radikale Staatsumbauten auf einen Minimalstaat im Sinne von Milei oder Krall und würden sehr wahrscheinlich eine deutliche Entlastung der Menschen bringen.

Allerdings ist so ein Umbau auf einen Minimalstaat auch immer mit schmerzen verbunden. Es gibt viele Menschen in der Regierung, die sehr gut auf unsere Kosten leben und die werden sich gegen solche Reformen wehren. Außerdem haben wir eine durch Fiatgeld drastisch aufgepumpte Wirtschaft, die mit einem vernünftigen Geld nicht zu bezahlen ist (rate mal wer das trotzdem tut). Die Wirtschaft muss sich also ersteinmal auf ein gesundes Maß zusammenschrumpfen und auch dass wird vielen Menschen ersteinmal verärgern, die ihren Job somit verlieren.

Langfristig werden wir um solche Reformen nicht herum kommen und umso weiter die Fiat-Blase aufgeblasen wird, desto tiefer wird auch der Fall danach sein. Ob solche Reformen also durchsetzbar sind hängt davon ab, wie wir uns als Gesellschaft entscheiden. Ein Weiter so, so schlimm ist es ja nicht oder ein oh mein Gott die Welt geht unter, und alles dazwischen. :grin: All das hängt von uns ab, solange wir noch halbwegs in einer geregelten Demokratie leben. Desinteresse an Politik und lass die Politiker mal machen bewirkt aber genau das Gegenteil: Zentralisierung von Macht und somit eine immer stärker werdende Umverteilung von unten nach oben weil immer weniger Politiker über eine immer größer werdende Menschenmasse bestimmen dürfen.

Der Versuch eine Weltregierung aufzubauen ist mit der Zentralisierung der Macht zu erklären. Auch wenn man keinen direkten Namen benennen kann, so kann man schon bemerken, wie immer mehr Macht aus Deutschland nach Berlin wandert und der Föderalismus immer weiter zurückgedrängt wird. Wie immer mehr Macht aus Europa nach Brüssel wandert, oder wie sich Weltorganisationen bilden wie die WHO, die sich für die nächste Pandemie weitreichende Rechte einräumen will ohne dass es Kontrollgremien gibt, mit unter Verschluss gehaltenen Vertragsänderungen, die nach einer geringen Interventionszeit automatisch in Kraft treten. Eine Organisation, die Weltweit bestimmen kann was eine Pandemie ist und welche Regionen dann doch lieber zuhause bleiben sollen wenn es dieser Organisation zu brenzlich wird. Auch wenn (vielleicht noch) keine direkten Namen dabei genannt werden können, solche Organisationen wie die deutshce Regierung, die EU oder die WHO können wie das demokratische Russland schnell zu einer Diktatur abgleiten, vorallem wenn es keinerlei Kontrollmnöglichkeiten solcher Machtzentren gibt außer einige wenige korrumpierbare Politiker.

Die Welt liegt in unseren Händen, wir bestimmen, wie sie aussehen wird und zu was wir sie machen. Wenn du also etwas bewirken willst, dann kannst du es auch bewirken und wenn wir weitere Zentralisierung der Machthaber verhindern wollen sollten wir das machen bevor sie übermächtig werden um sich Demokratischen Mitteln entziehen zu können.

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Ist es also eine dumme Minderheit die an etwas glaubt was andere nicht sehen?
Etwas verwegen dieser Gedanke, zumindest für einem Bitcoiner, oder nicht?
Wenn es doch dieses Rabbithole des Bitcoins gibt, warum kann es dann nicht auch andere sogenannte Rabbitholes geben? Es gibt ja auch nicht nur ein Kaninchen.
Die Grenzen meiner Vorstellung sind halt meine Grenzen, mehr will ich damit gar nicht ausdrücken. (Und ich bin kein Flacherdler. :wink: )

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Ja … bla bla … die frage war : kann ich überhaupt noch BTC kaufen , wenn auf ein reines Digitales Fiatgeld umgestellt wurde …