Das ist allerdings auch ein anderes Thema und hat mit dem Vergleich der Performamce von 2 Assets nichts zu tun.
Das ist schon wieder falsch. Ich sag ja, du bist unpräzise und wirfst mit Halbwissen um dich.
Na ja, am Ende stellt sich eben die Frage ob man die Perfomance überhaupt so isoliert betrachten kann.
Wenn bei Aktien usw. eben am Ende der Kurs in der Regel reale Wirschaftskraft widerspiegelt und der Bitcoinkurs eben primär von Hoffnungen und Glauben getragen wird, dann lässt sich ja auch einschätzen wie tragfähig die Prognose auf Dauer ist.
Also beim MSC World z.B. ist unter dieser Berücksichtigung einfach mit konstantem Wachstum zu rechnen.
Bei Bitcoin ist mit überhaupt nichts zu rechnen wenn man ehrlich ist. Die Nachfrage ist einfach nicht einzuschätzen. Die kann steigen, muss aber nicht.
Weiß nicht, also mir fehlt da irgendwie die Grundlage um diese Dinge überhaupt sinnvoll zu vergleichen.
Das ist nicht falsch und auch nicht schon wieder.
Aber gut. Wir können das lassen. Eine Diskussion mit dir ist ein einziger Krampf und macht auch keinen Sinn weil du ständig Tatsachen verdrehst.
Einen schönen Tag noch.
Da taucht er ab, der Schnorchelpeter.
Yepp. Lebenszeit ist kostbar
Wenn ich heute 5k in Bitcoin stecke und 5k in Aktien, kann ich sehr wohl nach 10 Jahren vergleichen, was beser performt hat.
Warum das dann so ist und ob es Sinn ergibt, ist ein anderes Thema
Ja, aber das war halt das, was ich damit sagen wollte.
Wieso erwartest du mehr?
- Findest du Bitcoin nützlich für die Gesellschaft?
- Wie kommst du darauf, dass Bitcoin besser Performen soll? Etwas wegen der Vergangenheit?
Wenn ich etwas erwarte, habe ich mir Gedanken dazu gemacht, warum ich Glaube, diese Wette zu Gewinnen. Das beruhigt mich und gibt mir Sicherheit den Weg zu gehen
Aktien erwirtschaften nicht, sie sind nur eine Spekulation an der Wall Street, wie viel in zukunft erwirtschaftet werden könnte…
Falsch, sie kranken an der allgemeinen Unvorhersagbarkeit des Marktes.
Also wie viele Prognosen sind denn so sicher? Und warum sollten die sicher sein, weil irgendwo etwas erwirtschaftet wird? Macht für mich keinen Sinn.
Gut zu wissen, dass Tesla z.B. mehr autos produziert als alle anderen HErsteller zusammen
Spiegelt total die reale Wirtschaft wieder ![]()
Nein, das wächst nur dauerhaft, weil tatsächlich der Gegenwert der Währung indem es gemessen wird sinkt.
Absolut, man merkt das dir nicht bewusst ist wie viel man bei Bitcoin berechnen kann aufgrund der mathematischen Natur. Aber solange solche abstrakten Werte nicht anerkannt werden, wird es schwer die Grundlagen zu verstehen.
Aber die Unternehmen die hinter den Aktien stehen.
Also es ist zumindest unwahrscheinlich, dass die ganzen Unternehmen die der MSC World abbildet in naher Zukunft alle pleite gehen und sollte das passieren, dann haben wir ganz andere Probleme als irgendwelche Kurse.
Da steht auch „in der Regel“. Das bedeutet nicht, dass es immer so ist, aber das bedeutet, dass es sehr oft so ist.
Selbst wenn das so wäre (ich sage nicht, dass das nicht auch ein Grund ist) aber wieso sollte man denn sein Geld überhaupt da reinstecken, wenn da eben nicht die Fundamentaldaten auch Gewinne versprechen würden.
Also Geldausweitung alleine ist eben nicht der Grund dafür, dass man irgendwas kauft.
Womit wir wieder bei Bitcoin wären. Bitcoin erwirtschaftet keine Gewinne, denn Bitcoin ist kein Unternehmen, es produziert nichts usw. usf.
Da gibt es nicht viel zu verstehen in dem Zusammenhang.
Das ist aber auch lediglich, weil die Leute darauf wetten wie sich die Unternehmen entwickeln.
Hat etwa so viel zu tun wie Crpytowetten auf Polymarket damit zusammenhängen welche politische Entscheidung getroffen wird.
Nur dadurch, dass es mit Wetten an die Realität annähert.
Unwahrscheinlicher ist eher, das bald alle Investoren in den MSC World wie Kapitalisten vom passiven Einkommen leben können.
Also nur weil da die Finanzeliten der Wall Street hinter stehen. Evtl. machen die das ja sicherer, aber bestimmt nicht ehtischer.
Deswegen halte ich von Aktien nichts und am besten noch Rüstungsaktien, Ölaktien, Big Pharma und die Lebensmittelkonzerne.
Also ich weiß auch nicht wie passives Einkommen durch Aktien mit deiner politischen Philosophie zusammen passen soll.
Aktien auch nicht, das sind nur Kurswetten.
Die Ausbeutung der Arbeiter hier als so was gutes zu verkaufen einmal find ich schon abendteuerlich. ![]()
Weil Bitcoin die Eigenschaften eines digitalen Wertspeichers erfüllt und wenn das mehr Menschen erkennen und jeder Investor nur 3% in Bitcoin steckt, sollte der Kurs entsprechend steigen.
Ich bin mir nur nicht sicher ob das so passiert.
Da steckt am Ende aber überwiegend eben die Fundamentaldatenlage des Unternehmens dahinter.
Bei Bitcoin gibt es das eben nicht, weil Bitcoin selbst aus sich heraus eben nichts produziert.
Da speist sich die Wette auf die Zukunft eben aus einer anderen Grundlage.
Das ist das was ich sage.
Ich sage auch nicht, dass ich das gut finde, ich sage nur, dass das so ist. ;)
Von mir aus kann man die Börsen dicht machen.
Nein, es wird auf die Fundamentaldatenlage gewettet. Das ist ein großer Unterschied.
Also nicht weil z.B. die Gewinnspanne kleiner ausfällt sinkt der Kurs einer Aktie, sondern weil Anleger dies bewerten und durch die Bewertung der Kurs sich anpasst.
Ok.
Dann formuliere ich das so. Aktien werden gekauft weil man am Ende darauf wettet, dass das Unternehmen wächst und Gewinne erwirtschaftet was sich dann in einem höheren Kurswert widerspiegelt und bei Bitcoin überspringt man das und hofft direkt auf den höheren Kurswert. ;)
Wie bei Tesla bei dem der Aktienwert nichts mehr mit den Gewinnen zu tun hat, es ist nur die Hoffnung auf zukünftige Gewinne.
Sehe ich wenig unterschied, ob jemand hofft das Tesla FSD schafft oder Bitcoin es zur Handelswährung z.B. an der Straße von Hormus schafft.
Nur weil natürlich der Grund für die Wertsteigerung von Bitcoin viel abstrakter ist, bedeutet das nicht das es keinen Grund gibt.
Habe ich auch nicht gesagt, ich sagte nur, dass es „einfacher“ ist mit dem Gewinn eines Unternehmens zu rechnen und damit mit einem höheren Kurswert über einen Zeitraum von x Jahren als mit einem Zauberzyklus wie dem bei Bitcoin.
Denn das Unternehmen liefert eben entsprechende Fundamentaldaten aus denen sich sowas ableiten lässt. Wie z.B. Marktanalysen, Investitionen usw.
Die Bitcoinprognosen basieren da deutlich mehr auf „Wette“.
Wenn du mehr mit Unternehmen als mit der Abstraktion fundamentaler Finanztheorie zu tun hattest in deinem Leben kann ich mir das gut vorstellen.
Wie machst du die Datenmenge fest? Also ich könnte auch Gigabytes an Fundamentaldaten aus der Blockchain und dem Mempool ziehen. Klingt halt nach einer individuellen Bewertung von dir.
Also zumindest musst du zugeben, dass der Unterschied nicht so extrem ist, wie es bei dir manchmal klingt. Als ob das eine ganz fundamental wäre und das Andere nur Luftschlösser.
So klingt das immer mal wieder und das ist eine persönliche Meinung aber kein allgemeingültiger Fakt.
