Epstein Files

Hat die Trump-Administration überhaupt noch so etwas wie einen moralischen Kompass?

Halte ich für etwas übertrieben, ich denke der Großteil der Menschen will einfach nur in Ruhe ihr Leben leben können. Das Große Problem ist dabei das der Normie nicht versteht dass der Staat nicht sein Freund ist und auch kein Wohltäter sondern vieles auf Lügen basiert. Auch deren ach so vollen Vertreter keine Engel sind.

Aber versuch dem Normie mal die Fiat-Matrix zu erklären, in der Regel verstehen sie es nicht und wollen es auch nicht verstehen bzw. damit auseinandersetzen, da sie im Alltag genug zu tun haben und nicht in der Lage sind das Große Ganze zu sehen oder es zu versuchen und sich von Ihren Ängsten leiten lassen.

Das die Menschen weiter zur Arbeit gehen ist weil sie ihren Lebensstandard behalten wollen, Miete zahlen, Essen kaufen, … am Ende des Tages vor der Glotze ein paar Minuten zur Ruhe kommen möchten und nicht weil sie ein krankes Pädophiles Netzwerk akzeptieren

Stalin, Mao, Pol Pot, Castro, ja auch Hitler….. Empfehlenswerte Lektüre das Schwarzbuch des Kommunismus

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Viele haben Angst, vor dem was passiert, wenn sie Widerstand leisten. Dabei sollten sie eher Angst davor haben was passiert, wenn sie es nicht tun. So bleiben sie auch lieber in der finanziellen Abhängigkeit von diesen Wesen/Mächten. Nicht umsonst kollabiert gerade “ihr” Finanzsystem.

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Was mir zu diesem Thema einfällt:

:popcorn:

Ja, das sieht dir ähnlich und macht wieder schön deine Sklavenmoral deutlich. Nach unten treten, nach oben buckeln. Immer schön auf der Seite der Herrschenden stehen.

Was geht es dich an, was irgendwer über Eliten sagt? Steckst du schon so tief drin, dass dich das persönlich trifft?

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Aber die Kinder, die armen KINDER !!11EINS! :sob:

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Und was genau hat was diese Leute getan haben für dich mit Sozialismus zu tun oder wieso denkst du der Sozialismus war die Ursache?

Bitcoin ist nicht wie Fiat . Wenn „falsche Hände“ ihre Bitcoin für „schlimme“ Dinge ausgeben , dann sind die Bitcoin in anderen Händen . Bitcoin kann nicht verhindern das Menschen schlimme Dinge tun . Aber wenn jemand seine Bitcoin für schlimme Dinge benutzt , dann kann derjenige nicht einfach neue Bitcoin erschaffen um noch mehr schlimme Dinge zu tun . Wer Bitcoin benutzt um Verbrechen zu bezahlen der hat nach der Tat weniger Bitcoin.

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Ich hoffe diesbezüglich, dass die Early Adopters mit > 10.000 BTC nicht wie die heutigen Milliardäre werden. Klar können sie keine neuen BTC erzeugen aber sie hätten ggf. für Generationen mehr Kapital als ganze Kontinente und Beispiele für sehr reiche und mächtige (und dunkle?) Menschen gab es auch im Goldstandard, siehe Rockefeller, Rothschild u. a.

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Genau. Und es kommt am Ende auch nicht darauf an welches Geld du besitzt, sondern ob du Land, Ressourcen, Produktionsmittel usw. besitzt. Wenn andere Menschen von dir abhängig sind, dann vermehrt sich dein Geld automatisch, völlig egal ob es sich dabei um Fiat handelt oder um Bitcoin. Im Gegenteil wird die Abhängigkeit der Menschen in einem Bitcoinstandard von denen die diese Art Besitz haben nur noch größer als unter Fiat.

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Nun, völlig egal finde ich das Geld nicht, ich sehe Bitcoin schon als Lösung, vor allem für die Trennung von Geld und Staat, die die Elite freiwillig niemals eingehen würde. Ich hab Roman mal so ähnlich in einem Livestream eine Frage gestellt, er meinte, man muss bedenken dass es erheblich Strukturen/Ressourcen für den Einzelnen kostet, eine solche Menge BTC gegen Staaten/Geheimdienste zu verteidigen. Da ist wohl was dran. Im Endeffekt müssen wir sehen, was die Zukunft bringt, ich sehe viele positive Entwicklungen in einem BTC - Standard kommen, bessere Aufstiegschancen, bessere Vermögensverteilung, nachhaltigere Lebensmittelproduktion, aber das Böse wird durch BTC nicht von der Welt verschwinden.

Es wird immer die Einen und die anderen Geben. Im heutigen System ist es so, dass wenn die einen einen Fehler machen, dass alles Weg ist und wenn ausgewählte einen Fehler machen, wird neues Geld erzeugt und Sie bekommen eine zweite, dritte, 12te Chance.

Bitcoin macht in diesem Sinne nichts anderes, als Faire Verhältnisse zu schaffen zwischen den Bürgern und der Elite.

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Stalin, Mao, Pol Pot und Fidel Castro sahen sich als Kommunisten bzw. als Vertreter einer Sozialistischen/revolutionären Gesellschaftsordnung (Marxismus-Leninismus), alle vier haben sich auf Klassenlosigkeit, Gemeineigentum und Antikapitalismus berufen, was die Bürger bekommen haben waren ein totalitären Staat, Massenverhaftung, Gewalt gegen die eigene Bevölkerung, Hungersnöte mit Millionen Toten

Hitler sah sich ebenfalls als Antikapitalistisch aber eben als nationalsozialistischer Fachist, worin ja schon ebenfalls das Wort Sozialismus steckt. Ebenfalls ein Totalitärer Staat, Massenweise Tode

Ich weiß das wollen viele nicht hören, reden sich es schön, ja stellenweiße sagen sie sogar das sie Leute wie Mao verehren…

Wenn du Wissen möchtest woher wir wissen warum der Sozialismus scheiße ist dann schaue in ein Geschichtsbuch…

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Und wie viele Kriege, wie viel Elend hat hat der Kapitalismus verursacht?

Alleine die USA führt seit ihrer Gründung permanent Krieg.

Wenn man die Zeit vor dem klassischen Kapitalismus hinzunimmt, haben wir mehrere Hundert Jahre (britischen) Kolonialismus für die Interessen des Kapitals.

Konzerne verkaufen gesundheitsschädliche Produkte und vergiften jeden Tag Mensch und Umwelt…

Die Menschen die auf dem Altar des Profits geopfert wurden und immer noch täglich werden, die kannst du gar nicht zählen.

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Der ökonomische Mechanismus der Gewalt

Staaten führen nicht nur Kriege – sie profitieren auch davon. Ein Krieg schafft für Regierungen einen Grund, sich zu verschulden, Geld zu schöpfen und Ressourcen umzuleiten. Über Zentralbanken wird neues Geld in Umlauf gebracht, lange bevor es die Bevölkerung erreicht. Diejenigen, die zuerst Zugang zu diesem neuen Geld haben – Regierungen, Rüstungsunternehmen, Großbanken – profitieren vom sogenannten Cantillon-Effekt: Das Geld verliert erst später an Wert, wenn es in der realen Wirtschaft ankommt. Inflation trifft die Bevölkerung, während die politischen und finanziellen Zentren profitieren.

So wird Gewalt – im Gegensatz zur Mafia – für Staaten ökonomisch lohnend. Für den Staat ist Krieg ein Konjunkturprogramm. Für die Mafia wäre er eine Katastrophe. Der eine braucht Zerstörung, um sich zu bereichern – der andere braucht Ordnung, um bestehen zu können. Gewalt kann als Mittel dienen, Schulden zu rechtfertigen, Industrien zu stimulieren und politische Macht zu sichern.

Was für den Don „bad for business“ ist, wird für den Staat ein Geschäftsmodell.

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Die USA ist die Hochburg des Fiat-Geldsystem, was extrem viel Leid verursacht um das zu schützen haben sie ebenfalls das Gewaltmonopol und bomben die Demokratie und ihr Papiergeld in die Welt, ich meine nach Kysianerart sie “regulieren und erzeugen Wohlstand” nach Österreicher hat das nichts mit Kapitalismus zu tun da wie es Roland Baader in seinem Buch mit dem extrem gut passenden Titel “Geldsozialismus” beschreibt.

Wie die Fed als die Zentralbank der Zentralbanken mit ihrer Leitwährung und Petrodollar ein staatliches künstliches Geldmonopol erschaffen hat, Zinsen manipuliert und mit Fiat Money die Märkte flutet, wobei sie durch den Cantillon-Effenkt noch am meisten von profitieren. All das hat nichts mit Marktwirtschaft (Kapitalismus) zu tun, sondern ist eine zentralplanwirtschafte Steuerung (Sozialismus).

Wie Ludwig von Miese schon beschrieb braucht es stattdessen einen Wettbewerb der Umlaufmittel - freies Marktgeld ohne Monopol, wie Gold oder das wohl beste Geld der Welt Bitcoin

Aber das hat leider alles nichts mit dem Thema des Erstellers zu tun, deswegen lass ich es in dem Beitrag dabei.

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Jedoch begründen die das Bomben damit, dass es Kommunisten seien…

Also wenn die Amis kein Kapitalismus haben, aber gleichzeitig ihr erklärter Erzfeind Sozialisten/Kommunisten sind…

Was soll dann bitte Kapitalismus überhaupt sein?

#WirersetzeneinfacheinenweltweitenKampfbegriffmitunsererunfertigenundindividuellvariierendenVisioneinesfreienMarktes

Die Mafia braucht also Ordnung um bestehen zu können?

Geniale Analogie an der Stelle.

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