Eine ehrliche Crypto zu BTC Maxi Reise inkl. Kredit und warum ich "Glück" hatte

Hallo,

der ein oder andere hat bestimmt schon meinen Namen hier gelesen und ich würde euch kurz meine Reise zu 100% BTC fremdfinanziert mit Kredit darstellen. Vlt ist es für den ein oder anderen interessant oder hat Fragen und kann sich auch daran etwas orientieren.

BTC stand noch im kleinen 4stelligen Bereich als mein bester Freund das erste Mal mit BTC um die Ecke kam. Meine Reaktion: „Joar, aha, cool, geht eh wieder runter, wie immer!“ – Thema erledigt. Dann kam er wieder als BTC bei rund 6.000 stand, kommend von 17k…. Jetzt meine Reaktion: „Habe ich doch gesagt, geht eh wieder runter, ist viel zu riskant.“ – Thema erneut erledigt.

2021 – BTC hat sein erstes Top geschrieben und wieder kam der Freund um die Ecke. BTC jetzt bei über 60k und ich so: „Man, das sollte doch runtergehen. Ich schau mir das jetzt doch mal an“.

Und das tat ich und was lese ich? BTC ist ja gar nicht das Beste, sondern ETH und viele Altcoins sind ja so viel besser. Die sind nicht nur Wertspeicher und umweltfreundlicher, sondern haben sogar noch weitere Use-Cases. Also habe ich ein wenig meiner World-ETFs aufgelöst und zu 100% in ETH gesteckt und nur wenige Tage später war ich bereits 25% down! Boar, hat sich das kacke angefühlt. Aber Augen zu und durch, Geld mental langsam immer weiter abgeschrieben.

Doch was sehen langsam meine Augen, es geht wieder hoch? Auf zum zweiten Top. Auf zur Richness! Also was machen? Klar nochmal ETFs flüssig machen, ETH verkaufen und ab in die goldenen AltCoins im Gaming – Sektor, rein in SAND, MANA, ENJ, GALA und wie sie nicht alle hießen. 3 oder 4 Tage am Stück je ca. 20% hoch, BTC massiv outperformed und ich habe mich wie der Herr im Himmel gefühlt.

Da geht noch mehr… Ab ins Trading und ab in eine Trading-Gruppe um Signale zu bekommen und diese abzuarbeiten. Oh! Was ist das: Eine Anfrage für ein Trade-Robot? Nur ein paar wenige 0.xx ETH? Komm wird getestet. Nunja…. Ich habe noch nie so schnell, so viel Geld gewastet. Aber hey, ich habe ja noch meine TopCoins.

Doch dann kam der Knick. Wo waren die versprochenen 100k bei BTC? Sie kamen nicht. BTC fiel, ETH fiel, alles viel. Und was viel am stärksten? Meine goldenen Alt… ähm… sry ShitCoins, wie ich dann das erste Mal lernen musste. Ich war über 85% von meinem Portfolio-Top down, als ich beschloss in Qualitäts-AltCoins zu gehen und schichtete alles in ETH, LINK, MATIC, XRP und QNT um. Was stellen wir fest? Kein BTC! Aber meine Hoffnung blieb und ich fing an gar nicht mehr in ETFs, sondern nur noch in Crypto zu sparen und erstmalig mich tief in die Materie einzuarbeiten und zu verstehen, was BTC eigentlich ist und warum es so mächtig ist. Es floss ab dem Zeitpunkt immer weniger in die Altcoins und immer mehr in BTC, bis BTC mit ca. 30% den größten Berg in meinem Portfolio einnahm.

Ich kann gar nicht mehr genau sagen, wann es klick gemacht, aber es kam der Tag im Oktober 2023, an dem warum auch immer ich „aufgewacht“ bin und feststellte, dass alles außer BTC Schmarrn ist. 1 Tag später bestand mein Portfolio aus 100% BTC gesichert auf einem Ledger (inkl. meiner noch übrigen ETF Bestände). Ich fing an, mich immer tiefer in das Rabbit-Hole zu wühlen und mir viele Aspekte der Welt- und Geldwirtschaft anzueignen. Und relativ schnell kam bei mir der Gedanke auf: Warum nicht ein wenig hebeln? Und wie? Mit Kredit! Fürs innere Gewissen habe ich mir noch das Buch von Ijoma gegönnt danach bei meiner Hausbank einen Kredit beantragt, nur wenige Stunden später habe ich mir einen entsprechenden Stack Sats bei BSDEX gegönnt und auf den Ledger geknallt. ABER in Etappen. Ich habe am ersten Tag „nur“ 25% vom Kredit investiert und bis zum 03.01.24 jede Woche einen gleichen Teil nachgeschoben, bis der Kredit aufgebraucht war.

Am Kredit war mir aber wichtig, dass ich diesen jederzeit kostenlos vollständig tilgen kann. Und jetzt kommt, warum ich Glück hatte. Schaut euch den Kurs von BTC seit Oktober '23 an. Ich hatte nie das Problem, schlecht schlafen zu „müssen“. Und ich glaube, dass das ein Grund ist, warum ich gerade auf die Rückantwort meines zweiten Kreditantrages warte.

Es ist leicht zu sagen, dass man gut schlafen kann, wenn man mit Kredit hebelt und ab dann der Kurs einfach nur eine Richtung kennt. Keine Ahnung wie es mir gehen würde, wäre der Kurs dann nochmal nach unten gegangen.

Als Empfehlung daher evtl für diejenigen, welche auch daran denken einen Kredit zum Hebeln zu nutzen:

  • Nehmt einen hohen Kredit! Nochmal nachzulegen ist immer schwerer und wird teurer
  • Der Kredit sollte in Gänze und in Teilen jederzeit vollständig kostenlos tilgbar sein
  • Der Kredit sollte so lange sein, wie nur möglich (auch wenn er dadurch teurer wird)
  • Investiert erst einen kleinen Teil in BTC und schaut, wie ihr euch damit fühlt. Bis jetzt habt ihr maximal eine Rate an Zinsen verloren
  • Fühlt ihr euch unwohl und könnte nicht gut schlafen, tilgt mit dem Rest des Kredites wieder den offenen Restbestand.
  • Im Worse Case verkauft wieder die BTC und tilgt im Notfall ganz

Wenn ihr auch das Glück habt, dass BTC mittelfristig nur einen Weg kennt, braucht ihr euch um Punkt 5 und 6 keine Gedanken machen. Noch nicht!

Denn mein Plan ist wie folgt:

  • Ein kleiner Teil Sats verbleibt IMMER auf der Börse
  • Wenn dieser Teil in FIAT umgerechnet den offenen Krediten entspricht, verkaufe ich und tilge die Kredite vollständig
  • Ich habe wieder eine saubere Weste und meine Schufa ist besser als vorher (Kredite problemlos getilgt zu haben, hebt den Schufa Score :wink: )
  • Sollte BTC irgendwann wieder ordentlich dippen, hole ich mir einfach den nächsten Kredit und das Spiel geht von vorne los.

Daher ist es nicht soooooooooo relevant wie teuer der Kredit ist. Meine sind schon nicht günstig, aber BTC sollten diese Kosten entspannt outperformen und die Kredite gehen SEHR lange (8 und 10 Jahre) und Zins und Tilgung liegen unter dem, was ich vorher monatlich gespart hatte.

So ist der aktuelle Stand und ich fühle mich pudelwohl, aber ich gebe zu, ich hatte ein sehr gutes Timing und brauchte mir so nie Sorgen machen.

Q

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Danke fürs Teilen!
Kann sicherlich der ein oder andere Mehrwehrt daraus beziehen :slight_smile:

Hach ja, mir wurden diese Lügen auch eingeimpft. Damals lasen wir uns in meiner ehemaligen Firma in das Thema Kryptowährungen ein, um selber ein solches Projekt zu starten. Leider musste ich erst kündigen und viel über Bitcoin nacharbeiten, um zu begreifen warum das nicht stimmt.

Danke fürs teilen deiner Geschichte und Erfahrung.

Danke Quarzer, hab’s genauso gemacht wie du mit dem Unterschied, dass meine dreckige Shitcoin Vergangenheit nur aus einem Coin (cro) besteht.

Ich muss sagen das Kaufen im Bärenmarkt und das investiert sein mit Kredit hat mir 0 Kopfschmerzen bereitet nachdem ich mich Intensiv mit dem Geldsystem inkl. Bitcoin Standard beschäftigt habe.

Was mir eher Kopfschmerzen bereitet ist bei welchem BTC Kurs ich den Kredit vorzeitig tilge. Denn theoretisch könnte ich das aufgrund der Kursentwicklung jederzeit, würde dann allerdings die Hebelkraft verlieren.

Eine weitere Überlegung ist ihn einfach garnicht vorzeitig zu tilgen und weiterhin brav die Raten zu zahlen.

Wie sieht dein Plan aus?
Grüße Lokcoiner

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Ich denke die Frage ist indirekt beantwortet. :slight_smile:

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Er lässt einen gewissen Anteil seiner BTC auf der Börse und wenn der Betrag dem offenen Kreditbetrag entspricht tilgt er, OK.

Aber wieso dann einen zweiten oder dritten wenn der erste noch nicht getilgt ist.

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Weil ich damals nicht den gesamten Rahmen ausgeschöpft hatte. Ich hatte einfach nicht den Mut dazu. Daher auch mein Punkt 1. Nehmt einfach einen großen Kredit, den ihr jederzeit tilgen könnt. Wenn er euch doch zu groß erscheint, könnt ihr ihn jederzeit wieder in Teilen tilgen und habt dann einen Kredit der eurem Gemüht guttut.

Den Fehler korrigiere ich jetzt mit dem zweiten Kredit, sollte ich ihn bekommen.

Warum ich aber die Kredite nicht „durchtilge“ ist ganz einfach erklärt. Ich hebel mit den Krediten die Zyklen. Wenn keine mehr kommen, habe ich mit den Krediten trotzdem einen Stack „erwirtschaftet“, den ich mit Sparen und DCA niemals erreicht hätte, allein weil mir in der Zeit der Kurs davongelaufen wäre.

Szenario 1: BTC fällt nach Tilgung nicht mehr. Ich bin schuldenfrei und habe dennoch einen schönen Stack

Szenario 2: BTC fällt wieder ordentlich nach der Tilgung und ich kann im Bereich des nächsten Tiefs / Bärenmarktes wieder mit einem Kredit neu rein und noch mehr Sats stacken, ohne mit meiner HODL Position traden zu müssen.

Tilge ich den Kredit nicht, habe ich keine Mittel mehr um im Bärenmarkt nachzukaufen (im größeren Stile), daher tilgen!

Danke jetzt ist alles klar.
In meinem Fall habe ich das maximal Verfügbare ausgeschöpft, was erschreckend einfach war.

Genau die 2 von dir genannten Szenarien gehe ich permanent im Kopf durch :exploding_head::face_with_head_bandage:

Ich mag den Gedanken bis zum bitteren Ende durchzutilgen auch nicht besonders, da man dann im vollem Umfang die Zinsen zu entrichten hat und das ist bei einem Kredit von 10 Jahren schon AUA.

Am wahrscheinlichsten erscheint mir gerade die Option bei einem gewissen Kurs den Kredit zu tilgen (kann ich kostenlos) und dann mit Szenario 1 oder 2 weiterzumachen.

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Es gibt auch Grauzonen :wink: Du musst ja nicht ganz tilgen, wenn du dich damit nicht wohl fühlst. Tilgst halt nur die Hälfte und hast damit trotzdem Platz für den nächsten Kredit geschaffen.

Ich widerspreche! Statt mit dem ausgecashten Geld den Kredit zu tilgen, kannst du das ausgecashte Geld im Bärenmarkt direkt in BTC investieren, und zusätzlich noch deine alten laufenden Kredite aufstocken.

Mit der Vorgehensweise kommt im Ende mehr raus als den Kredit zu tilgen und einen neuen Kredit zu nehmen.

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??? Sicher?

Meine Vermutung ist wie folgt: Ich tilge in der „Nähe“ des Peaks vollständig und habe ab dann keine Zinskosten mehr, die ich dann erstmal wieder zur Seite packen und mir einen kleinen FIAT-Stack aufbauen kann. Bis zum Tief des Bärenmarktes dauert es bestimmt gut 1 Jahr in etwa und außerdem ist schuldenfrei zu sein auch was feines.
Tilge ich nicht, muss ich die Zinsen ja weiterzahlen, obwohl das Geld nicht für mich arbeitet. Zudem gehe ich davon aus, dass ich im nächsten Bärenmarkt einen deutlich günstigeren Kredit bekommen sollte (also weniger Zinslast) und somit noch mehr FIAT anhäufen kann.

Somit habe ich dann im Bärenmarkt 2 Optionen: Angespartes FIAT reinkneten + neuen Kredit aufnehmen.

Wo ist hier mein Denkfehler?

Bezogen den Beitrag von Einbaumhatzweige:

Und dann habe ich einen riesen Batzen FIAT rumliegen der kontinuierlich an Wert verliert, ich zahle dennoch meinen Kredit weiter und im schlimmsten Fall steigt der Kurs noch weiter.

Nein Danke, das wären mir zuviele zufällige variablen.

Kein objektives Kriterium. Das ist nur ne Stimme in deinem Kopf. Gibt viele Reiche Menschen mit vielen Schulden.

Auch mit Aufstocken bzw Umschulden, bekommt man für alles den besten Zins der grad möglich ist, auch für die noch offenen Kreditschulden.

Aufstocken bzw Umschulden ist ja eigentlich auch ein neuer Kredit, der die offenen Kredite mit umfasst. Du muss also vorher nicht auscashen, um zu tilgen. Falls du ausgecashest, dann um zusätzlich das Geld zu reinvestieren, wie ich oben schrieb.

Dafür würdest du am Ende auch belohnt werden, weil ich bin mir ziemlich sicher dass reinvestieren + aufstocken lukrativer ist und das aufwiegt.

Verlass dich im Zweifel nicht auf mich. Teste mit historischen Daten.

Das ist das beste was du tun kannst. Sicher hat niemand eine Glaskugel :slight_smile:

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Nein. Denn in der Annahme, die implizit hineingesteckt wird, gewinnt FIAT (ggü. BTC) im betrachteten Zeitraum an Wert.

Als zusätzliche Ergänzung bzw. andere Perspektive:

Ja, klar du hast erstmal keine Zinskosten mehr.
Aber den Kredit in diesem Fall laufen zu lassen ist eine erhebliche Versicherung.

Steigt der Kurs → puh, zum Glück hab ich nicht ausgecashed

Sinkt der Kurs → puh zum Glück kann ich im Zweifel einfach aufstocken, wenns mir zu bunt wird.

Wenn du aufstockst/umschuldest im Bärenmarkt, dann ist das wie gesagt neuer Kredit, der deine alten ersetzt. Und zwar ohne das Risiko eines auscashens am perfekten Peak. Ohne dass du einen Satoshi verkaufen musst.

Wegen Schufa: auch da wird diese Methode im Vorteil sein. Lang laufende Verbindlichkeiten und Konstanz.

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Das fängt an in mir zu reifen! :slight_smile:

Hab nochmal drüber nachgedacht. Viel nachstocken kann ich dann nicht wirklich, da ich ja den ursprünglichen Kredit so groß gewählt habe, dass er meine übliche monatliche Sparrate weitestgehend abbildet. Daher wäre kaum Spiel für Aufstockungen. Aus der Sicht fände ich es wohl doch besser, den Kredit pauschal zu tilgen. Aber noch ists Zeit. BTC muss dafür noch DEUTLICH steigen! Wenn der Preis nicht erreicht wird, ist das auch nicht schlimm. Dann tilge ich den Bärenmarkt einfach durch.

Den Begriff „Aufstockung“ bitte nicht wörtlich nehmen. Entscheidend ist der Mechanismus, dass ein neuer Kredit einen alten (oder mehrere) ablösen kann, und damit komplett neu verhandelt werden kann. Natürlich kann die Rate dabei gleich oder sogar niedriger sein, als beim alten Kredit. Der Vorteil: du musst nicht vorher auscashen. Du muss dir deswegen auch keine Sorgen machen ob du den richtigen Zeitpunkte zum auscashen erwischt hast. Du muss dir auch keine Sorgen machen, ob es überhaupt noch einen Bärenmarkt geben wird. Neuer Kredit zahlt alten Kredit wenn es soweit ist. Kein BTC Verkauf.

Ich darf noch anmerken dass es sowohl unter dem Gesichtspunkt der momentan noch existierenden 1 Jahreshalte frist (wer weiß wie lang die noch bleibt) als auch unter einer existierenden Kapitalertragssteuer ebenso unklug wäre, überhaupt einen Satoshi zu verkaufen für eine Tilgung. Den Aspekt hatte ich vergessen zu erwähnen.

Schöne Geschichte! Was mich beim Lesen deiner CV (Coin-Vita) umtreibt:

…man, wie hast du denn da deine Steuererklärung geschafft? Das klingt nach hunderten steuer-relevanter Transaktionen. Da wäre der Aufwand für mich höher, als fast jeder Ertrag… :wink:

…bei mir war es September 2023, als ich mich überhaupt erstmalig mit „Krypro“ befasst und ein paar Coins gekauft habe. Es waren nur Bitcoin und beim allerersten Mal auch noch für 50€ ETH und für 50€ Solana. Schon nach wenigen Threads hier und einem Dutzend Videos von Roman waren Altcoins für mich Käse, weil es einfach keine nachvollziehbaren Differenzierungen und Usecases für mich gab.

Kannst dir ja ausrechnen, dass ich ganz gut dastehe, was den Kurs betrifft. Aber trotzdem käme mir *nie" der Gedanke, mit Krediten zu investieren. Vielleicht liegt es daran, dass ich in meinem ganzen Leben (außer hier und da mal einen Dispo) noch keinen Kredit hatte, selbst meine Wohnung habe ich gekauft, nicht finanziert.

„Hebeln“ würde ich ebenfalls niemals, dann wohl eher Roulette im Casino, da hätte ich wenigstens einen schönen Abend… :wink:

Trotzdem wünsche ich dir, dass es gut geht! Wenn du dich dabei „pudelwohl“ fühlst, machst du ja auch definitv das Richtige!

Bei mir war es glaube ich so Mitte bis Ende 2009, kann aber auch anfang 2010 gewesen sein, da habe ich einen Beitrag in einem Forum über das Bitcoin Whitepaper gelesen. Ich habe das ein bisschen verfolgt. Bis 2012 habe ich in einem Verbund geschürft aber im Cent Bereich. Insgesamt vielleicht 1-2 Euro. Ende 2012 habe ich auch immer mal wieder über Bitcoin.de BTC gehandelt. Leider, und das ärgert mich etwas, alle Bitcoins für einige Euros abgestoßen. 2019 Shitcoin-Bingo gespielt und vor kurzem alles abgestoßen und konzentriere mich jetzt eigentlich nur noch mit Bitcoin.