Ein Tutorial zur Krypto-Exchange Kraken.com

[quote=„GermanCryptoGuy, post:20, topic:2730, full:true“]

Nein. Kraken ist keine Bank.

Ich weiß aber Kraken arbeitet genau wie die Bison mit einem deutschen Verwahren zusammen, ich finde es leider nicht auf die schnelle bei Bison direkt aber google sagt: „Hinter Bison steht die Wertpapierbörse Stuttgart, die über Tochtergesellschaften auch die Verwahrung von Kryptowährungen anbietet. Die Kontoführung wird in Kooperation mit der Solaris Bank angeboten, so dass das auf dem Konto verwahrte Guthaben der deutschen Einlagensicherung unterliegt.“

Deshalb meine Frage weil ja Kraken im Endeffekt nichts anderes macht als über einen Partner hier die Fidor Bank das Geld verwahren lässt. Vermutlich ist der Unterschied bei Bison das ich eine eigene Iban → eigenes Konto bei der Solaris Bank besitze und das wohl bei Kraken nicht so ist weil ich meine Zahlung über den Verwendungszweck verifiziere.

Vermutlich wäre hier Bitwala mit seinem Kontomodell auch eine Wahl? bzgl Einlagensicherung?!

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Sry habs noch nicht so mit dem Zitieren. Ich weiß, ich spreche hier auch ausdrücklich von Fiat → Euro/Dollar. Bei Krypto sagt Bison ganz klar, dass Sie nicht haften bei Verlust durch Angriff oder andere Dinge.

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Richtig. Aber nicht wir sind die Kunden der Bank, sondern Kraken. Wenn überhaupt, hätte also Kraken einen Anspruch auf diese Einlagensicherung und nicht die Kunden von Kraken.

Das Bankkonto dient uns ja nur als „Zwischenstation“ oder „Geld-Schnittstelle“. Du hast als Kraken-Kunde keinen Zugriff darauf und bist mit niemandem einen Vertrag eingegangen.

Ob Krypto oder Fiat: Bei Kraken wäre „weg=weg“. (Wenn wir mal Kulanz usw. ausblenden.)

Verständlich. Wer das leistet, muss eine richtig dicke Versicherung haben und das kostet 'ne Menge Geld…das man sich natürlich vom Kunden zurückholen würde. :wink:

Danke dir, die Erklärung zu Kraken leuchtet mir ein…ist halt einfach eine andere Dienstleistung als bei Bison.

Und klar…wer Kryptos versichert haben möchte, muss dafür bezahlen! Also im Zweifel lieber selbst verwahren, dann weiß man wenigstens wer schuld hat :stuck_out_tongue:

Antwort ist: Ja

Allerdings empfehlen fast alle pro Zahlungsvorgang eine neue Adresse zu verwenden.
Bitcoin ist ein öffentliches Kassenbuch und wenn alles bei dir über eine einzige Adresse geht, kann wirklich jeder sehen, wieviel Sats in deine Wallet sind.

Ist übrigens auch eine empfehlung von Shiftcrypto, den Machern deiner Bitbox.

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Ich habe den Abschnitt

hinzugefügt. (Am Ende des 1. Beitrags)

Update 13.07.2021

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