Der Mensch ist ein Teil der Natur. Der Mensch beeinflusst das Klima durch seine bloße Existenz . Der Mensch ist der natürliche Klimawandel und der menschengemachte Klimawandel in einer Einheit . „Wir“ sollten den menschengemachten und den natürlichen Klimawandel nicht getrennt voneinander betrachten . Dann müssten wir leugnen das der Mensch ein Teil der Natur ist . Wir müssten den Menschen als nicht natürlich betrachten . Das sollten wir nicht tun genau so wie wir nicht das Wetter manipulieren sollten.
Extreme Wetterereignisse häufen sich aber im Rahmen des Klimawandels. Das ist der Punkt.
Weniger fossile Energieträger zu verbrennen verändert unseren Einfluss ja. Genauso wie CSS etwas ändert. Sonst könnten wir es ja sein lassen über solche Technologie nachzudenken.
Offensichtlich hat der Mensch mit seinen Handlungen Auswirkungen.
Wenn Du die Erdbeschleunigung berechnest, dann ist der gemessene Fall auch Teil der Vergangenheit.
Ja, Modelle sind mit Unsicherheit behaftet. Das liegt in der Natur der Naturwissenschaften.
Deswegen arbeiten wir mit Statistik, Unsicherheiten und Fehlerrechnung.
Die Simulationen nutzen natürlich physikalische Erkenntnisse.
Es gibt aber nicht DIE Existenz.
Der Mensch handelt. Seine Handlungen haben Einfluss. Seine Handlungen können unterschiedlich ausfallen. Damit kann auch sein Einfluss verändert werden.
Doch. Der Unterschied ist bspw. dass das Wasser in der Atmosphäre keine Rolle spielt. Der gebundene Kohlenstoff den wir aus den tiefen holen und verbrennen allerdings schon.
Alle Klimamodelle sind eine Ansammlung von verschiedensten Modellen von Teildisziplinen der Physik die zu einem Gesamtmodell der Erde zusammengefügt werden um die weitere Entwicklung in verschiedenen Szenarien zu modellieren.
Wie oft ist es vorgekommen das man so eine deutliche Mehrheit bei einer wichtigen Frage hatte und sich dann geirrt hat?
Nehmen wir an es wären 1-5%.
Man hat also eine 95-99% Chance das die Klima Wissenschaft korrekt ist und würde dann massive Konsequenzen haben, wenn man diese Erkenntniss ignoriert.
Sollte aber (was sehr unwahrscheinlich ist) der Klimawandel wirklich kein Problem sein, haben wir trotzdem mehr Erneuerbare Energien die günstigen und Autarken Strom liefern.
Also sollten wir aufhören das Klima zu beeinflussen?
Also aufhören CO2 zu produzieren.
Wir beeinflussen das Klima bereits. Wenn das unmöglich wäre, hätten wir ein großes Problem weniger.
Nur dass sein Einfluss auf den Strahlungshaushalt der Erde…
… in jedem Zeitraum vor 1750 kleiner als 0,1Watt/m² war
… und von 1750 bis 2019 2,7W/m² (± 0,8W/m²)
ist die Reduzierung des CO2 jetzt , im Sinne der Klimaideologie , jetzt richtig oder falsch?
Sollen „Wir“ jetzt CO2 reduzieren oder nicht ?
Ist die ganze CO2 Reduktion jetzt unnötig weil dass von BP in die Welt gesetzt wurde ?
Eine Lüge ist eine Lüge , völlig unabhängig davon wer die Lüge in die Welt gesetzt hat.
CO2 ist nur dann ein Problem wenn du zu viel davon einatmest .
Ansonsten habe ich eigentlich alles schon oben gesagt.
Früher haben wir alles Mögliche verbrannt, und der Ruhrpott war schwarz von Rus… => ungesund
Und genauso ist das mit anderen Dingen auch => Zu viel ist nicht gut.
Die besten für normale Menschen vernünftig verstehbaren Argumente findet man bei Prof. Ganteför.
Harte Wissenschaft wie Physik kann man verwenden um jegliche moderne Technik funktionieren zu lassen (wie den Computer, auf dem ich gerade tippe), und man kann sie eben auch wie Prof. Ganteför verwenden.
Wenn Du mir schreiben würdest, dass wir sofort mit Quatsch aufhören müssen, der nichts bringt, bin ich aber sofort bei Dir.
Das erinnert mich an den Moment (Video startet bei Zitat) als Musk das zu Trump gesagt hat nach dem Motto “Der Klimawandel is ja egal, aber wir sollten nicht so viel ausstoßen, dass wir schlechter atmen können” und Trump einfach darauf antwortet “Climate change isn’t real”
Falls diese Zusammenfassung der KI fehlerhaft ist bitte korrigieren:
“1. Historische CO2-Konzentrationen
Uhlig betont, dass CO2 in der Erdgeschichte schon in weitaus höheren Konzentrationen vorkam als heute, ohne dass dies zu einer unkontrollierbaren Erderwärmung geführt hätte.
Vergleichswert: Während wir heute bei etwa 430 ppm (parts per million) liegen, gab es laut Uhlig Epochen mit bis zu 4.000 oder 5.000 ppm.
Korrelation: Er behauptet, dass es über einen Zeitraum von 450 Millionen Jahren keine starke statistische Korrelation zwischen der CO2-Konzentration und der Erdtemperatur gebe.
2. Kritik am „Treibhauseffekt“
Uhlig stellt das physikalische Modell des Treibhauses für die Erdatmosphäre infrage:
Offenes System: Er argumentiert, dass die Atmosphäre ein offenes thermodynamisches System sei, im Gegensatz zu einem echten Glashaus, in dem die Luft eingeschlossen ist. Horizontale und vertikale Luftströmungen würden einen klassischen „Glashauseffekt“ verhindern.
Sättigung: Er vertritt die Ansicht, dass die Erwärmungswirkung von CO2 bereits weitgehend gesättigt sei und eine weitere Erhöhung keinen nennenswerten Einfluss mehr auf die Temperatur habe.
3. Astrophysikalische Einflüsse
Einen wesentlichen Teil der Klimaschwankungen schreibt er der Sonne und der Stellung der Planeten zu:
Sonnenzyklen: Die Sonne sei ein „pulsierender“ Stern, dessen Energieabgabe variiert (z. B. durch den 11-jährigen Sonnenzyklus).
Planetenkonstellation: Die Schwerkraft von Riesenplaneten wie Jupiter und Saturn beeinflusse die Erdbahn und die Neigung der Erdachse, was wiederum die Intensität der Sonneneinstrahlung auf der Erde verändere.
4. Das „Global Greening“
Ein interessanter Aspekt seiner Argumentation ist die positive Bewertung des CO2-Anstiegs für die Flora:
Pflanzenwachstum: Er verweist auf Satellitendaten, die zeigen, dass die Erde in den letzten 40 Jahren „grüner“ geworden sei.
Düngereffekt: CO2 sei Pflanzennahrung. Er warnt sogar davor, dass bei einer Konzentration unter 150 ppm keine Photosynthese mehr möglich wäre und das Pflanzenleben sterben würde.
5. Kritik an Klimamodellen und Politik
Abschließend kritisiert Uhlig die aktuellen Klimamodelle als unzureichend:
Modellfehler: Die Modelle könnten weder die Klimavergangenheit (z. B. das mittelalterliche Wärmeoptimum oder die kleine Eiszeit) korrekt abbilden, noch würden ihre Prognosen mit den real gemessenen Temperaturen der letzten Jahrzehnte übereinstimmen.
Politisches Kalkül: Er bezeichnet Ziele wie die 1,5-Grad-Grenze oder die angestrebte Klimaneutralität bis 2045 als rein politisch-ökonomisch motiviert und wissenschaftlich nicht fundiert.”
Als nächstes würde es mich interessieren, ob deiner Meinung nach diese Daten echt sind:
Ich korrigiere keine Automaten. Mach Dir bitte die Mühe selbst Fragen zu stellen.
Was sollen „echte Daten“ sein? Nicht „gefälschte Daten“? Was wäre eine „Fälschung“? Nachbearbeitete Sensor-Daten? „Unredliche“ Lokalisierung der Messpunkte?
Hatten wir alles schon, würde ich aber auch nicht einfach so unterstellen.
Schon vergessen? Ich bin von der Fraktion „Don’t trust, verify“
Ja, das betrifft auch Dr. Uhlig.
Den Einfluss der Sonnenzyklen (oder besser Einfluss von Jupiter und Saturn mit Sonnenzyklen) habe ich bisher noch nicht in ihrer Höhe einer Beteiligung an Temperaturänderungen betrachtet.
Daher fand ich den gedanklichen Anstoß spannend.
Wenn Du mit seinen Ergebnissen unzufrieden bist, dann schreib ihm einfach, und frage ihn nach Herleitung der Aussagen.
Ich habe sein Buch bisher nicht gelesen, oder nach Veröffentlichungen von ihm gesucht.