Diskussion über den (anthropogenen) Klimawandel

Die stärkere grundsätzliche Kritik von Ganteför war, dass in den Modellen die CO2 Senken der Ozeane nicht hinreichend berücksichtigt wurden.

Ich kenne zwar nicht Ganteförs gesamtes Werk, aber in einem der 2 Videos, die ich bisher von ihm sah hat er bewiesen, dass sein Verständnis der Kohlenstoffkreisläufe fehlerhaft ist.
Deshalb bin ich skeptisch, wenn ausgerechnet er jetzt den richtigen Plan von CO2 Senken und zur Klimarettung haben soll.

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Hast Du’s ihm geschrieben? Was war die Antwort?

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Jein.
Grundsätzlich hast Du schon recht, dass die Speicherfähigkeit bzw. Schnelligkeit der Aufnahme unterschätzt wurde. Deshalb fließen immer wieder neue Erkenntnisse in die Modellierung. Wissenschaft ist immer vorläufig und der Versuch sich der „Wirklichkeit“ weiter anzunähern, um zuverlässige Vorhersagen treffen zu können. Allerdings geht Wissenschaft immer mit Unsicherheit einher.

Allerdings muss eben auch wieder berücksichtigt werden, dass wärme Gewässer wieder weniger CO2 nehmen, die schnellere Aufnahme von CO2 auch zu einer schnelleren Versäuerung mit all ihren Folgen einhergeht.

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Aber… keine Sorge: Der Krieg im Iran hat bisher so viel CO2 Emissionen erzeugt, wie die Schweiz im ganzen letzten Jahr.

Was soll schon schief gehen.

Von der Ukraine rede ich jetzt besser erst garnicht,

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Wenn irgendwo anders CO2 ensteht, sollten wir deshalb also weniger Klimaschutz betreiben?
Was genau soll das für ein Argument sein?

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Nein, wir sollten statt sinnlosen Dingen sinnvolle tun.

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Jeder Plan zu „Klimarettung“ und zu CO2 Reduzierung ist komplett überflüssig und unnötig.

Die ganze „technische“ Diskussion um CO2 Reduzierung zur „Klimarettung“ ist Zeitverschwendung und Energieverschwendung ganz einfach weil damit ein falsches und unerreichbares Ziel verfolgt wird.

Das Ziel von erneuerbaren Energien und allen neuen Technologien muss sein , allen Menschen ein „geileres“ Leben zu ermöglichen . Das bessere Leben durch neue Energie und Technologie muss spürbar und messbar sein , dann macht auch jeder mit.

Fakt ist : „Klimarettung“ und Co2 Reduzierung sind unnötig und unerreichbar . Die Klimaideologie ist eine Angstmacherei . Die Klimaideologie arbeitet mit Angst vor einer „Klimakatastrophe“ . Die Klimaideologie will die Menschen „reduzieren“ . Die Klimaideologie sieht eine Gefahr in einer prosperierenden Menschheit .

„Wir“ können gerne „bessere“ und „saubere“ Energie nutzen .
Das schüren von Angst vor einem Klima-Weltuntergang dient nicht dem Wohlbefinden aller Menschen.

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Wenn der Klimawandel nicht gebremst, dann wird er es sehr schwer machen ein „geiles Leben“ zu haben.

Der Klimawandel ist ein Fakt und keine Ideologie

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Ja, klar , der Klimawandel ist Fakt . Und Fakt ist auch das der Klimawandel KEIN Problem ist .
Die Klimaideologie ist die Ideologie die DICH dazu bringt den Klimawandel als Bedrohung zu sehen .

Du hast Angst vor etwas wovor du keine Angst haben würdest wenn du nicht das „Wissen“ von der Klimakatastrophe hättest .

Es gibt keinen „Klima-Weltuntergang“ . Der menschengemachte Klimawandel ist natürlich vorhanden , ganz einfach weil der Mensch ein Teil der Natur ist.

Die Angst vor dem „Klima-Weltuntergang“ ist auch von Menschen gemacht . Diejenigen die die Angst schüren verfolgen ihre eigenen Ziele.

Wenn du dich und deinen „CO2 Fußabdruck“ reduzieren möchtest , dann mach das doch einfach . Je Mehr Menschen sich reduzieren , desto besser für … ? Für wen eigentlich ?

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Die Zunahme von extremen Wetterphänomenen IST ein Problem. Denn diese haben Folgen für Mensch, Umwelt und Wirtschaft.

Das hat nichts mit Angst zu tun. Da reicht Realismus. Und es geht dabei in erster Linie um Physik und nicht um Propheten oder Leugner.

Genauso wie der Verharmlosung.

Ja, aber er ist im Gegensatz zum natürlichen Klimawandel durch das Verhalten von Menschen beeinflussbar. Das ist der entscheidende Unterschied.

Diejenigen, die den Wandel verharmlosen, auch. #Öl-Lobby zwinckersmiley

Schön, dass Du hier etwas nennst, dass von BP (British Petroleum) in die Welt gesetzt wurde.. irgendwie ironisch..

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Das der Klimawandel Menschengemacht ist, und das eine 4 oder mehr Grad wärmere Welt massive Konsequenzen für die Menschheit hätte, ist ein Fakt den 97-99% der Wissenschaft anerkennen.
Drt Rest ist wahrscheinlich von der Öl Industrie finanziert, einer Industrie die deutlich mächtiger ist als die Lobby für Erneuerbare Energien.

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Ich sehe das differenziert.

Hätten die Vertreter der radikalen Änderungen nicht mit gezinkten Karten gespielt, würde ihnen heute nicht vorgeworfen, dass sie AUSSCHLIESSLICH lügen.

CO2 ist ein Problem, aber es mit überdrehten Argumenten anzugehen und einfach nur noch FEUER FEUER zu plärren war falsch.

Auch wenn wir in Deutschland unsere 1% komplett einsparen, damit aber auslösen, dass diese 1% anderswo MEHR erzeugt werden, ist nichts gewonnen. Wir haben unklug agiert, und sind dabei uns selbst der letzten Werkzeuge zu berauben. Ende letzten Jahres fragte mich ein indischer Kollege, ob wir Deutschen verrückt geworden wären… ich konnte nicht widersprechen.

Hans Rossling und die Gapminder Stiftung hat immer gewarnt Fakten überdreht zu fälschen. Selbst Al Gore wollte partout nich auf ihn hören! In seinem Buch „Factfulness“ erzählt er, wie er selbst erfolglos warnte die „Fakten“ zu fälschen.
Und genau da sind wir jetzt: Ja, CO2 ist ein Problem. Aber es werden auf der einen Seite planlos dogmatisch ruinöse Änderung gefordert, und auf der anderen Seite garnichts mehr geglaubt, nicht einmal die Fakten, weil man belogen wurde.

WEDER Panik, NOCH Nichtstun ist die richtige Reaktion. Sauber nachdenken und Aktionen die TATSÄCHLICH und langfristig und gesellschaftlich vertretbar etwas bewirkt. AUCH wenn das manchen zu langsam geht, muss man die meisten Menschen mitnehmen. Auch die, die ein Einkommen unter 10000 Euro im Monat haben, und vielleicht jetzt schon bei Spritpreisen über 2 Eur nicht mehr wissen, wie sie auf die Arbeit kommen sollen.

Und dann:

Nicht so differenziert finde ich.

Aber vielleicht sollten wir erstmal klären wer „die“ Vertreter radikaler Veränderungen sind?

Ja, deshalb bedarf es einer konstruktiven Auseinandersetzung mit diesem Thema.

Wir hätten vielleicht den Markt um Solarzellen führen können, wenn die Öl-Lobby weniger Einfluss gehabt hätte. Und wir nicht ständig Öl-Unternehmen vor dem vorgeschobenen Grund „wir müssen Arbeitsplätze sichern“ gestützt hätten.

Jep. Gepaart mit hybrider Kriegsführung und Desinformstions-Kampagnen steht uns ein spannendes Kapitel bevor, dass Demokratien noch vor große Herausforderungen stellen wird.

Si.

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Lies nochmal:

Miscusi.

Habe ein „ich“ hinzugedichtet. :sweat_smile:

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Es reicht wenn nur ein einziger der restlichen 2-3% Recht hat.

Wissenschaft hat mal so garnix mit demokratie "(Die Mehrheit hat Recht und Bestimmt) zu tun!

“97% der Wissenschaftler hält…….” - damit bekommste halt ganz einfach jeden Deppen hinter die Fichte gelockt

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Wetter ist nicht Klima . Ja der Mensch kann das Wetter als „Waffe“ benutzen und das wird auch gemacht . Exteme Wetterphänomen können durch den Eingriff des Menschen verursacht werden. Wettermanipulation ist tatsächlich ein menschengemachtes Problem. Aber Wetter ist nicht Klima .
Das Klima wandelt sich und Existenz des Menschen hat auch einen Einfluss auf das sich wandelnde Klima . Wir Menschen sollten nicht versuchen den Wandel des Klimas zu beeinflussen . Das ist unmöglich und unnötig .
Und wir sollten auch das Wetter nicht beeinflussen , obwohl wir das können.

Schön das du keine Angst hast . Die „Klimaforschung“ ist aber keine exakte Wissenschaft . „Klimaforschung“ hat nichts mit Realismus oder Physik zu tun .
Klimaforschung ist wie Archäologie. Wir können Dinge/Werte aus der Vergangenheit „finden“ . Wir können nicht in die Zukunft schauen . Und aus der Vergangenheit haben wir auch nur Werte und Dinge . Wir können die Werte aus der Vergangenheit nur interpretieren . Wir wissen nicht exakt und genau was in der Vergangenheit passiert ist.
Die „Klimaforschung“ setzt noch einen Drauf . Die will mit Werten aus der Vergangenheit die Zukunft voraussage. Dazu werden Computermodelle benutzt und ganz viele Daten aus der Vergangenheit . Das Ergebnis sin keine Tatsachen und auch keine Physik . „Klimaforschung“ ist eine form von Science-Fiction , mit bösem Ende.