Vor allem ist es nichts wert an Zauberzyklen zu glauben und von irgendwelchen Preissprüngen in der Vergangenheit zukünftige Preisentwicklungen ableiten zu wollen.
Nach dem Motto „vor x Jahren hat er so viel korrigiert, also muss er noch oder Boden ist erreicht und bald sind x Tage vergangen“. Als ob man für Nachfrage und Angebot einen Wecker stellen könnte…
Das ist so dermassen hohl, da braucht man gar keinen Doktor für um das zu diagnostizieren.
Ihr habt keine Ahnung von gar nichts, begegnet aber jedem mit maximaler Arroganz der die Dinge anders sieht als ihr.
An meinem Beitrag oben war nichts überheblich. Du sprachst mich daraufhin wieder mit deiner üblichen Arroganz von oben herab an und meintest ich hätte da was nicht verstanden.
Dabei bist du es der den Leuten hier den Müll vom Zauberzyklus erzählt und verbreitet und offenbar von Marktstruktur und Preisaction keine Ahnung hat oder das ignoriert
Das ist eine vollkommen dumme Aussage. Wann es eine „geringe“ Korrektur ist, das entscheidest nicht du und auch kein Zauberzyklus, sondern das entscheidet der Markt und man sieht das an der Struktur wann sie endet.
Okay, dann bin ich es also, der keine Ahnung hat und du derjenige, der Ahnung hat. – Ganz schön arrogant und überheblich von dir, mir zu unterstellen, dass ich keinen Plan von Makrostruktur und Preisaction habe!!
Dennoch müssen neue Käufer dazu kommen um den Kurs weiter anzutreiben. Nur der harte Kern wird auf Dauer nichts reißen und es werden dann doch nach und nach Leute abspringen. Am Ende wollen die meisten einfach nur Geld machen
Vielen macht die aktuelle Schwäche von Bitcoin überhaupt nichts aus. Ist ja nach der Zyklustheorie normaler Bärenmarkt. Ich bin schon gespannt, was die dann sagen wenn lt Zyklus wieder Bullenmarkt ist, und der Bitcoin trotzdem schwach bleibt (falls es so kommt)
Wenn die Währungshüter auf der Welt die Geldmengenausweitung massivst reduzieren, die Wirtschaft real wächst und die Inflation gegen 0 geht, dann würde Bitcoin seine Daseinsbereichtigung als Wertspeicher fast komplett verlieren. Dann hätten wir definitiv jahrelangen Bärenmarkt. Dann bleibt eigentlich nur noch die Begrenztheit und Zensurresistenz.
Falls einige der oben genannten Punkte nicht zutreffen werden, sehe ich die Chance auf einen jahrelangen Bärenmarkt gering.
Bei deinen heiß gehypten Aktien gibt es jedoch deutlich mehr Risiken, einen langen Bärenmarkt zu erhalten. Die Bewertungen sind historisch hoch.
Ja, wie an anderen Stellen in anderen Zusammenhängen schon oft gesagt, Bitcoiner denken sich halt gerne Sachen einfach aus die keine Grundlage haben und verkaufen das als Fakt.
Dabei widersprechen sie sich ja an anderer Stelle dann selbst wenn sie den Zauberzyklus als Gesetz verkaufen.
Denn ein Asset was regelmässig 80% an Wert verliert, mit dem kann man wohl kaum Wert speichern.
Denn die Def. von Speicher ist ja, dass ich das auch wieder abrufen kann was ich gespeichert habe. Wenn ich aber erst Jahre warten muss, dann wird das ziemlich witzlos.
Stopp, Immobilien sind auch nicht als Wertspeicher gedacht gewesen. Das war auch ein Objekt was aufgrund der Eigenschaften zum Wertspeicher wurde.
Oder glaubst du in der Steinzeit gab es einen regen Handel von Höhlen inklusive Grundbuchauszüge, wem welche Höhle gehört hat? Ich war nicht dabei aber ich vermute kaum.
Ähnlich ist es wie Bitcoin. Dieses Protokoll ist auch nicht sofort als Wertspeicher definiert worden von Satoshi, sondern entwickelt sich aktuell dorthin. Allein das finde ich spannend und bin froh bei so einer Entwicklung dabei zu sein. Ob sich Bitcoin weltweit als finales Geld oder finaler absoluter Wertspeicher durchsetzt - wir werden sehen.
Ja, ist richtig. Aber Immobilien haben historisch abgesehen von krassen Umbruchsphasen nicht diese Schwankungen in der Regel. Das meinte ich in dem Zusammenhang.
Guch dir die letzten 20 Jahre an. Da hast du keine 80% Wertverlust bei Immobilien im Normalfall sondern es geht nur nach oben.