Das Bürgerparlamentarier Kontrollieren setzen Ständige Wechselnde kontrolleure ein, schließlich sind Täglich 3000Bürger im Parlament in Berlin. Vorauslese von wem es gibt keine Lobbyisten mehr es gibt keine Parteien mehr die Fraktionszwang ausüben können und es gibt keinen Anreitz zu Korruption. Computerprogramme Zufallsverlosung. Es gibt keine Entität weil es Temporäre Bürger gibt die nur ein Thema zu Entsccheiden haben kein Einfluss von Lobbyisten mehr möglich wegen Zeit, auserdem sind die Geloosten Bürger anzahl 1000 pro ein Thema. Damit ist Korruption nahe Null. man kann das so Ausarbeiten dass es Unmöglich ist von Ausen Einfluss zu nehmen.
Vermögensobergrenze ist für Menschen die im FIAT Unterdrückungssystem gut Performen Natürlich ein Proplem aber das proplem ist dass man bis jetzt keinem Staat wegen dem FIAT Systen Vertrauen konnte ausser man war Korrupt. Jede gute Funktionierende Gesellschaft braucht Grenzen nicht wegen des Neides wegen der Dysfunktion und dem Mißbrauch ausnutzen und Ausbeuten durch die Schiere Geldmacht. So wie Bitcoin ist ein Verteilsystem das diejenigen besonders belohnt die früh dabei sind.E4M ermöglicht Qualitatives Wachstum ohne Zombieunternehmen viel Kleinunternehmer Mittelständler werden davon Gerwaltig Profitieren vielfalt Statt Einfalt. Der Kern der Sache ist dass es keinen Zwang mehr gibt sondern der Reitz dass jeder Millionär werden kann weil es keine großkonzerne gibt die die Ideen abkaufen und in Schubladen verschwinden lassen damit ihre Geschäfte ungestört von Konkurrenz Weiterlaufen. Die essenz von e4m ist FREIHEIT Individuelle Freiheit ohnd einen Bevormundenden nannystaat. Wir sind nur in einer Echten Demokratie Zukunftsfähig.
Wenn es um konkrete praxisnahe Beispiele geht, dann sind die libertären Minimalstaatler mit ihrem Latein am Ende.
Die wollen das Rad zurückdrehen und ignorieren einfach, dass gerade das Scheitern von Minimalstaaten bzw. die großen sozialen Verwerfungen die die Industrialisierung/Kapitalismus in Kombination mit Minimalstaat verursacht hat ja gerade erst zu Sozialstaaten usw. geführt hat.
Die wollen das halt nochmal haben. Die einen, weil sie naiv sind und glauben dieses mal wird alles besser, die anderen, weil sie gar nicht wissen, was für ein menschenverachtender Dreck z.B. der Manchesterkapitalismus war und wieder die anderen, weil sie genau das gut finden und wie Götter regieren wollen.
Pflichtlektüre. Können wir uns nicht vorstellen, zum Glück. In anderen Teilen der Welt kennen die Menschen solche Zustände auch heute noch und hier vom Sofa aus wünschen sie sich diese zurück.
Du weißt genau, dass das ein gänzlich anders gelagertes Problem ist, das mit Gewalt nichts zu tun hat. Daher musst Du Dir gefallen lassen, dass ich das unsinnige Polemik nenne.
Die Menschheit hat zu allen Zeiten Dinge, von denen sie dachte sie seinen nutzlos oder gar lästig als sogenannten „Müll“ loswerden wollen. Und zu allen Zeiten war der erste Ansatz das etwas außerhalb des Dorfes zu machen. Und zu allen Zeiten wuchs das Dorf dorthin weiter, wo der Müll lag.
Ob Klo, Müllhalde, Fluß, Ozean oder Weltraumschrott. IMMER kamen wir einige Zeit später drauf, dass es ein Fehler war, weil man das Zeug entweder später nutzen kann, evtl sogar dringend braucht, oder mindestens wieder mit dem Müll konfrontiert wird, wenn das Dorf gewachsen ist.
Im Fall von Atommüll, zeichnet sich ab, dass uns all das abgebrannte Zeug der letzten 50 Jahre noch lange, lange mit Energie versorgen können wird, und somit alles andere als wertlos ist.
Zum Thema der Gewalt: Gewalt hat immer ein Opfer, ein Mensch, der geschädigt oder beraubt wird.
Das heißt aber nicht, dass man nicht Verträge machen könnte und sollte, die andere Regeln aufstellen, und Regelverletzungen sanktionieren.
Für eine Gemeinde macht es z.B. Sinn klar zu regeln, was mit Abfall passiert. Dich triggert das Schiedsgericht scheinbar, aber zunächt ist es völlig egal, was für ein Gericht feststellt ob eine Regel verletzt wurde oder nicht, solange es das zuverlässig tut. Also hör auf ein riesen Packet zu schnüren und „Finde ich Scheisse“ drauf zu schreiben, sonst bringt ja eine Diskussion nichts.
Ob eine Tat den Bestand der Gewalt erfüllt ist eben gar nicht so eindeutig. Insbesondere wenn diese Gewalt nicht unmittelbar erfahren wird.
Du schreibst ja selbst:
Wir sind uns also einig, dass Umweltverschmutzung doof ist.
Problem: Diese Umweltverschmutzung wäre ja erlaubt, wenn sie keine Gewalt darstellen würde. Denn nach dem NAP der Libertäre ist ja entscheidend ob eine Agression vorliegt. Falls nein → erlaubt.
Folglich habe ich einen Wettbewerbsvorteil, wenn ich auf die Umwelt „scheiße“. Da bringt dann auch der Vertrag Deiner Gemeinde nichts, wenn Unternehmen X flussaufwärts ihren Müll in den Fluss kippt.
Und eben hier möchte ich verbindliche Regeln und keine Privatstädte, die solch ein Verhalten erlauben, weil es in ihren Augen keine Gewalt ist.
Manchmal passiert es wohl, dass wir die Argumentation von anderen Leuten mit großteils deckungsgleicher Meinung dann aufgrund der Aktivierung von ähnlichen neuronalen Mustern in unserem Gehirn verwechseln.
Nach vielen Jahren von Debatten als Moderator in einem Bitcoinforum war es sicher nur ein Leichtsinnsfehler, dich mit etwas extremeren Kandidaten zu vermischen.
Sicher kannst du ihm für die Anspielung an die anderen Beiträge in der Diskussion vergeben.
@HODLer hatte diese Antwort so erwartet, dass er trotzdem direkt entsprechend dafür geantwortet hat.
Es gibt ja den Spruch „Die Menge macht das Gift“, also wie kann bewiesen werden, dass das Opfer an dem Gift starb und nicht nur mit dem Gift? (Noch treffender bei Radioaktivität, welche auch natürlich vorkommt. Ab welcher Verdünnung ist es vergiften?)
Aber genau hier sehe ich ein Problem.
Wenn ich mich richtig erinnere, dann hast Du maximale Freiheit propagiert.
Wir haben an der Stelle schon mal einen Konsens, dass es Regeln über das NAP hinaus geben muss.
Trotzdem verstehe ich noch nicht, wie Du mit Libertären umgehen möchtest.
Wen verklagst Du denn wie, wenn wir beide freiwillig einen Vertrag schließen (und auch mit unseren anderen Privatstadt-Mitbewohnis), aber eine Privatstadt Libertäre ihre Abfälle in den Fluss kippen lässt, weil sie darin keine Aggression sehen.
Wie gehen wir mit dieser konkreten Situation um, in denen die Freiheit der einen (verschmutzen der Umwelt) eine Freiheitsbeschränkung der anderen bedeutet (ich kann nicht mehr im Fluss baden)?
Ja, tut mir leid @katja69 - ich hatte nicht mehr in Erinnerung, dass Du auf meine Aussage, dass die Freiheit eines Individuums manchmal auch die Einschränkung der Freiheit eines anderen bedeutet wie folgt geantwortet hattest:
Also ja, hier haben wir tatsächlich Konsens.
Aber es verbleiben eben Probleme wie eingangs erwähnt. Wer entscheidet auf Grundlage von was wie?
Bei allen Schwächen muss ich schon sagen, dass ich die Gesetze, die im Laufe der Zeit entstanden sind als eine Art Errungenschaften empfinde.