Der (Alb-)Traum der eigenen Node. Erfahrungsbericht

ChatGPT kann für dich eine echte Hilfe sein, du musst allerdings deine Fragen Konkret und richtig stellen, dann bekommst du auch genau das was du brauchst. Ich hab dort recht gute Erfahrung gemacht, hab aber auch gekerbt dadurch meine Fragen konkret zu stellen, um so genauer du das beschreibst was du willst um so hilfreicher ist es.

habe auch true nas, app gesehen aber noch nicht ausprobiert

Du kannst mit truenas scale theoretisch per docker eine node betreiben, besser wäre aber du nutzt gleich Proxmox und lässt alle Anwendungen die du brauchst als Vm oder Container parallel laufen, ist eigentlich die sauberste Lösung.

Da kannst dann dein Truenas, Node oder sonstige Self-Hosting Anwendungen drauf laufen lassen.

Ich selber bin mal bei meinem Nas mit OMV den Weg über Docker gegangen und irgendwann später gabs dann immer Probleme mit Dockinstallationen und ich musste ewig in der Konsole rumpfuschen, da ist Promox einfach überlegen. Gibts auch genug Tutorials dazu.

Die meisten NVme Platinen taugen schon, man muss aber ggf. durch Konfiguration dafür sorgen, dass der Raspi im M2 Modus bleibt und nicht M3 versucht. Und die SSD sollte einen Kühler haben, denn bei 70 Grad regelt die SSD ab und der Raspi hängt sich dann sofort auf.

Ja das stimmt, hatte ich auch. Hab aber jetzt alles so das ich nicht mehr fummeln muss. :see_no_evil_monkey:

Wie hast du das beim IBD mit den 50 Peers hinbekommen? Bei mir schwanken die Peers stabil zwischen 10 und 11. Habe auch nur Clearnet aktiviert.

Ich hatte das Problem bei meinem NVME-Hat auch, konnte es aber lösen indem ich die NVME in PCIe gen 1 gezwungen habe. Dazu habe ich einfach /boot/config.txt editiert und folgendes angehängt:

dtparam=pciex1_gen=1
dtparam=pciex1_reg=1
pcie_aspm=off

Danach lief die NVME problemlos. Einen neuen NVME-Hat mit 5V Stromanbindung habe ich zwar gekauft, aber noch nicht eingebaut weil ja alles gut läuft.

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Obwohl meine Node ca 4 Wochen ohne Probleme lief stürzt sie neuerdings mindestens 1x am Tag komplett ab. Da hilft dann nur noch den Netzstecker ziehen. Ich bin mir sicher das es das oft beschriebene Spannungsproblem ist. Ich könnte ein Stromkabel anschließen, die Frage ist blos welches? Kann hier jemand helfen? Gegebenenfalls muss ich wohl einen anderen SSD Adapter kaufen, welcher hier empfohlen wurde, da dieser wohl anders angebunden ist mit dem Pi5.

Viele Grüße.

Welche Hardware-Komponenten hast du aktuell im Einsatz?

Hab ein Bild hochgeladen, Pi5 mit 8GB und 2TB SSD mit Adapter siehe Bild. Es ist ein 2 poliges 5 Volt Kabel / Anschluss, nur wo soll das an den ganzen Pins angeschlossen werden?

Hast du eine Produktbeschreibung des Adapters? Welcher ist es genau?

Geekworm X1001 PCIe to M.2 NVMe Key-M SSD Shield for Raspberry Pi 5

Hier ein Tutorial, vielleicht hilft das ja schon. Gibt sonst noch weitere auf YouTube.

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