Ich persönlich würde meine Betriebe umgehend schließen und den Mitarbeiten ihrer „demokratischen Macht“ überlassen - natürlich ohne meine Vorleistungen, Kapital, Wissen.
Frag mal Katja69, vielleicht ist die „demokratiemachtmäßig“ anders eingestellt.
Wenn wir die Vorkommen in Skandinavien erschließen können wir schon mal vieles abdecken.
Um den Bedarf an Ernergie autark zu decken, wird langfristig Erneuerbare Energie die einzige Option sein, deshalb muss sie massiv ausgebaut werden.
Die Rohstoff Förderung die wirklich außerhalb der EU stattfindet, muss gut abgesichert werden.
Auch in dem wir in den Regionen Militärbasen errichten.
Betriebe in dennen die Mehrheit der Macht von demokratischen Prozessen ausgeht.
Konkret würde das bedeuten das die Mehrheit des Vorstandes durch Arbeiter und/oder Staat gewählt werden.
Was meinst du mit “ich würde” hast du Betriebe und hast das vor oder würdest du das tun wenn du welche hättest?
Ich weiß nicht was Katja macht, aber wenn es eben nicht diese existenziellen Betriebe sind, dann ist mir demokratisierung auch nicht so wichtig
ach komisch.
Hast du schon mal geschaut, wie groß drr Mittelstand ist, wieviele der Arbeitsplätze vom Mittelstand geschaffen sind.
Und stell den Wasserkopf und Minderproduktivitat von Staatskonzernen wie Bahn und VW auf die Waage.
Ja, VW ist kein vollständiger Staatskonzern, kommt aber deinem „demokratischenmachtklotz“ am nächsten.
Vermutlich stellst du dir VEBs vor, priduzierend nach 5-Jahresplänen.
VW geknebelt durch Einflußnahmen des Staates und der Gewerkschaften, übermächtigen Betriebsräten, fehlen nur noch die Kommissare. Bahn strotzt nur so von Inkompetenz.
Die VEBs waren ja b>furchtbar erfolgreich, 40 Jahre Planwirtschaft und Volkseigene demokratisch durch Parteifunktionäre geführt, haben dieses System bestätigt. In der UdSSR sogar rund 70 Jahre .
nein, ich habe keine mehr ,nur um dir zu antworten und um meine diesbezügliche Antwort besser verstehen zu können. Bin aus dem Alter raus, in dem man sich das nch antun will.
So nebenbei, ich vermiete auch nicht mehr, weil ich mir das auch nicht mehr antun will.
Dem wird kaum jemand widersprechen, das auch im Vergleich zu den anderen „sozialistischen“ Länder.
Letztendlich wurden relative Erfolge nur noch dadurch erreicht, dass auf Verschleiß gefahren wurde. Sprich Erfolge wurden nicht in Erhalt, Zukunftsfähigkeit und somit Nachhaltigkeit investiert.
Nicht per se, die Erfahrung zeigt jedoch anderes. Beispiele sind ganz klar, Bahn, lange Zeit Post, und z.B., von Ausnahmen, Kommunale Eigenbetriebe.
Grund sind dabei gar nicht Wissen und Können, sondern oft ganz einfach fehlende Konsequenzen, Bürokratie und festhalten an Papier: halte ich mich ans Papier, kann mr keiner am Kittel flicken .
Gibt noch eine ganze Reihe anderer Faktoren.
Ich glaube viele hier würden das leugnen und einfach behaupten “Sozialismus führt zu Hungersnot”
Wie erreicht man den Wirtschaftswachstum in dem man alles nur verschleiß fährt?
Wenn man seine Maschinen z.B nicht in stand hält, laufen sie irgendwan einfach nicht mehr.
Überbürokratisierung ist wirkluch ein Problem, das ist meiner Vermutung nach auch einer der Hauptgründe warum die Sowjetunion und von ihrem Stalinismus Ideologisch beeinflusste Länder gescheitert sind.
irgendwann, ja, oder ineffizient - oderman tut so, aks ob.
Weiss nicht , wie alt du bist. Aber betrachteei fach den Zustand der Industrieanlagen und der Umwelt bei Ende der DDR. Du wirst wohl kaum behaupten könnnen, dass die in Top-Zustand und auf Weltniveau waren.
Und dann kommt noch ein Punkt dazu, mancher wird wird das als dummes Geschwätz abtun wollen, entspricht aber der Realität und selbst erlebt.
Mitarbeiter geht Material aus, darauf
hin die Frage, ob er nach Hause gegen kann.
Ne, geh raus ins Lager und fasse nach, da ist von dem Zeug ohne Ende oder geh in die Stadt zu xyz und kauf … ging nur um elektronische Bauteile.
Die Gesichter willst dir nicht vorstellen und das nicht nur einmal.