Carnivore Ernährung heilt Dich!

Wir alle hier verstehen das Konzept von Fiat-Geld und Fiat-Systemen. Wir durchschauen die Inflation, die Verwässerung von Werten und die bewusste Irreführung durch zentrale Instanzen. Aber habt ihr euch jemals gefragt, ob unser Gesundheitssystem und die modernen Ernährungsvorgaben nicht nach exakt demselben Fiat-Prinzip funktionieren?

Jahrelang habe ich geglaubt, was man mir vorgesetzt hat. Dass Fleisch ungesund sei. Dass tierisches Fett die Arterien verstopfe. „Bewusste Ernährung“ hieß: möglichst wenig Tierisches, möglichst viel aus dem Regal mit dem grünen Aufkleber. Ich habe es mit Überzeugung mitgemacht – vegetarisch, dann vegan. Ich habe sogar meinen Sohn mit auf diese Reise genommen.

Das Ergebnis? Eine absolute Katastrophe.

Mein Sohn wurde kränker, ich wurde kränker. Die Entzündungen im Körper wurden stärker, die Gelenkschmerzen unerträglicher, die Erschöpfung tiefer. Was uns als „gesund“ verkauft wurde, hat uns physisch und mental in den Boden gedrückt. Das medizinische System hatte darauf nur eine Antwort: Symptombekämpfung mit Tabletten und Spritzen. Es wurde nie gefragt, was wir essen oder ob dem Körper schlicht das richtige Baumaterial fehlt, um sich selbst zu reparieren. Wenn man dann die Abrechnungen der Krankenkasse sieht – Spritzen für 900, 1.100 oder 1.400 Euro –, wird einem das System schnell klar: Mit dem Geld für eine einzige Dosis könnte man eine Familie ein ganzes Jahr lang mit echter, hochwertiger Nahrung ernähren. Es ist die ultimative Fiat-Medizin.

Die Wende kam, als ich anfing, das System komplett zu hinterfragen und radikale Eigenverantwortung zu übernehmen. Die Antwort war nicht mehr Pflanzen oder noch mehr Supplements. Die Antwort war Fleisch. Und vor allem: Fett.

Nicht das billige, industriell verarbeitete Zeug. Sondern echtes tierisches Fett von Wiederkäuern (Rindertalg, Knochenmark). Kein entzündliches Pflanzenöl, kein Getreide (welches für mich pures Gift ist), keine Kohlenhydrate – selbst Honig ist am Ende Zucker, der Entzündungen befeuert. Jede Pflanze besitzt in ihrer Urform Abwehrstoffe, die hochproblematisch sind (Kartoffeln, Bohnen oder grüne Tomaten können im Extremfall töten). Über ein striktes Ausschlussverfahren habe ich gelernt, dass reines Fleisch und Fett fast alle Giftstoffe automatisch eliminieren.

Hier kommt auch mein innerer „Gorilla“ ins Spiel – mein ausgeprägter Fokus auf Effizienz und Kostenkontrolle. Schon als Kind habe ich auf Kilopreise statt auf Artikelpreise geachtet. Heute suche ich europaweit nach den besten Preisen, rechne auf den Cent genau und finde immer die günstigste Variante. Dieser konsequente, analytische Blick hat es mir damals schon ermöglicht, mein Haus in nur sieben Jahren abzubezahlen. Er sorgt heute dafür, dass diese extrem nährstoffdichte Ernährung absolut bezahlbar bleibt.

Fleisch – echtes, fettreiches Wiederkäuerfleisch – war der größte Hebel, um meine Gesundheit zurückzuholen. Wer die Kontrolle über sein Geld übernimmt, sollte auch die Kontrolle über seinen Körper nicht länger an ein kaputtes System abgeben.

Hinterfragt die Fiat-Ernährung. Übernehmt die totale Kontrolle.

Wer Bitcoin begreifen darf der hat Interesse an einem gesundem langen leben, Fleisch ist der Weg.

Danke Euch

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Ich sammle ein paar Gedanken, auch aus dem Kraftsport und komme damit zurück.

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Wer sich vegan ernährt hat keine Chance auf ein gesundes artgerechtes Leben. Die vegane Ernährung ist absolut entartet, nichts ist entfernter auf Basis der Evolution als das.

Und wer auf solche Produkte hereinfällt der hat weitaus größere Probleme wie seine Ernährung, obwohl die Ernährung das Grundfundament unseres Körpers und Geistes ist. Ohne richtigen Brennstoff kein Proof of Work möglich,nur Energie schafft Energie, und für Menschen, homo sapiens ist Rindfleisch+Organe die maximal beste verwertbare Nahrung. Alles andere ist immer mit Nachteilen behaftet.

Gerade beim Kraftsport ist Rind und Talg unschlagbar.

Wenn ich fragen darf: hast du Erkrankungen gehabt, oder noch aktiv?

Ich bereite meinen Körper noch vor auf Kraftsport, 10 Jahre Rheuma haben viel kaputt gemacht, doch Fleisch regelt auch das langfristig.

Denn ich unterscheide da zwingend.

Wer ewig schwer krank war hat die Fähigkeit verloren zu denken wie es ist gesund zu sein,

Gesunden fehlt das Verständnis das leid kranker zu begreifen.

Und wer beides erlebt hat und seine Heilung klar zuordnen kann, obwohl er mehrere unheilbare Krankheiten diagnostiziert bekommen hat. Der denkt nochmal völlig anders, Bipolar.

Der Blick in beide Welten hat mich wieder souveräner gemacht.

Und ich wünsche niemanden diesen Blick wirklich, er hat mir persönlich alles abverlangt. Doch geht man durch harte Zeiten und ist in der Lage diese zu überstehen und zu überleben, bekommt das Leben wieder die volle Wertigkeit zurück.

Und das Gefühl sollte jeder haben dürfen ohne beide Seiten erleben zu müssen.

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Bin ja nur Vegetarier.

Tierleichenteile kommen für mich aber nicht in Frage.

Selbst wenn es gesund sein sollte möchte ich nicht profitieren von zu Tode gefolterten Tieren.

Selbst wenn sie ‚human getötet‘ wurden sehe ich kein Recht dazu andere Lebewesen zu töten.

Hinzu kommt : Mein Freund Krishna möchte nicht das wir Tiere essen. Ich respektiere diesen Wunsch der höchsten Persönlichkeit Gottes.

EDIT : PS : Wir werden doch eh alle wieder geboren. Ist es denn da wirklich so wichtig wie lange diese Inkarnation dauert um jeden Preis?

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Möchtest du hier wirklich auf dem moralen Aspekt herumreiten? Denn das geht nicht gut aus für dich. Deine Argumentation wird keinerlei Einfluss auf die Realität haben.

Hätte Lust auf so eine Unterhaltung, ahne aber das diese sehr schnell enden wird​:man_shrugging:t3:

Einfach mal wirken lassen :face_with_hand_over_mouth::

**Zutatenanalyse: Bürger Vegane Maultaschen 2.0**

Gegenüberstellung jeder Zutat mit ihren Kritikpunkten sowie der tierischen Entsprechung und deren eigenen Nachteilen.

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**Wasser**

Nachteile: keine relevanten.

Tierische Entsprechung: Brühe/Wasser (identisch) – keine relevanten Unterschiede.

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**Hartweizengrieß**

Nachteile: Gluten (für Zöliakiebetroffene ungeeignet); hoher glykämischer Index bei isolierter Betrachtung; kohlenhydratreich, kalorisch dicht.

Tierische Entsprechung: Teighülle identisch (auch in Fleisch-Maultaschen) – exakt dieselben Nachteile.

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**Spinat**

Nachteile: hoher Oxalsäuregehalt (kann Kalzium-/Eisenaufnahme hemmen); nitratreich (bei falscher Lagerung/Erwärmung mögliche Nitrit-/Nitrosaminbildung); kann bei Veranlagung Oxalat-Nierensteine begünstigen.

Tierische Entsprechung: Fleischfüllung (Schwein/Rind) – Häm-Eisen aus rotem/verarbeitetem Fleisch von der IARC (WHO) als „wahrscheinlich krebserregend“ (Gruppe 2A) bzw. verarbeitetes Fleisch als „krebserregend“ (Gruppe 1) eingestuft; gesättigte Fettsäuren und Cholesterin, assoziiert mit kardiovaskulärem Risiko; höheres Risiko für Fremdkeime (Salmonellen, Campylobacter) bei unsachgemäßer Zubereitung.

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**Weizenprotein (8 %)**

Nachteile: Gluten, zusätzliche Konzentration erhöht Glutenlast; unvollständiges Aminosäureprofil (limitierend in Lysin); industriell isoliert, ohne Ballaststoff-Matrix.

Tierische Entsprechung: Rind-/Schweinefleischanteil – vollständiges Aminosäureprofil, aber mit gesättigten Fettsäuren und Cholesterin verbunden; Verarbeitungsgrad kann Zusatzstoffbelastung erhöhen (z. B. Nitritpökelsalz in manchen Rezepturen).

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**Erbsenprotein (7 %)**

Nachteile: Phytinsäure (kann Zink-, Eisen-, Kalziumaufnahme mindern); kann Blähungen/Verdauungsbeschwerden auslösen (FODMAP-Anteil); isoliertes Protein ohne Ballaststoffbegleitung.

Tierische Entsprechung: Fleischanteil als Proteinquelle – keine Phytinsäure, aber höherer Gehalt gesättigter Fette; rotes Fleisch in Zusammenhang mit erhöhtem Typ-2-Diabetes- und Herz-Kreislauf-Risiko in Kohortenstudien.

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**Pflanzenöl (Kokos, Sonnenblume, Raps)**

Nachteile: Kokosöl ca. 90 % gesättigte Fettsäuren (von DGE/AHA zur Einschränkung empfohlen); Sonnenblumenöl mit hohem Omega-6-Anteil, ungünstiges Omega-6/Omega-3-Verhältnis bei hohem Konsum; raffiniert, Mikronährstoffe größtenteils entfernt.

Tierische Entsprechung: Schmalz/Butter/Speck – teils noch höherer Anteil gesättigter Fettsäuren; zusätzlich Cholesterin (in Pflanzenölen nicht vorhanden); Assoziation mit LDL-Erhöhung bei hohem Konsum.

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**Zwiebeln, Lauch**

Nachteile: Fruktane (FODMAPs) – können bei Reizdarmsyndrom Blähungen/Beschwerden auslösen.

Tierische Entsprechung: in traditioneller Rezeptur ebenfalls enthalten, identische Nachteile.

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**Hefeextrakt**

Nachteile: natürlich gebundenes Glutamat (bei Empfindlichkeit mögliche Unverträglichkeit, Studienlage uneindeutig); kann Histamin enthalten (Fermentationsprodukt).

Tierische Entsprechung: Fleischbrühe/Röstaromen – ebenfalls natürliches Glutamat; bei starkem Anbraten mögliche Bildung von heterozyklischen Aminen (HCA) und PAK, im Tierversuch krebserregend.

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**Weizenstärke**

Nachteile: Gluten (Restanteil möglich); hoher glykämischer Index, geringe Sättigungswirkung im Vergleich zu Vollkorn.

Tierische Entsprechung: in traditioneller Teighülle ebenfalls vorhanden, identische Nachteile.

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**Petersilie, Speisesalz**

Nachteile: Salz – Natriumgehalt, bei übermäßigem Konsum Zusammenhang mit Bluthochdruck.

Tierische Entsprechung: in traditioneller Rezeptur ebenfalls enthalten, identische Nachteile.

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**Verdickungsmittel Methylcellulose (E461)**

Nachteile: kann in großen Mengen abführend wirken (osmotische Wirkung); industriell modifizierte Cellulose, kein natürlicher Nahrungsbestandteil.

Tierische Entsprechung: Ei als Bindemittel – cholesterinreich (ca. 180–200 mg pro Ei); Salmonellenrisiko bei rohem/nicht durchgegartem Ei; häufiges Nahrungsmittelallergen, v. a. bei Kindern.

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**Dextrose, Zucker**

Nachteile: zusätzliche Zuckerzufuhr, kalorisch ohne Sättigungseffekt; trägt zu „freiem Zucker“ bei, dessen Reduktion die WHO empfiehlt.

Tierische Entsprechung: in Fleischversion meist nicht enthalten, kein direkter Vergleichspunkt.

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**Gewürze, Aroma, Gewürzextrakte (Sellerie)**

Nachteile: Sellerie zählt zu den 14 deklarationspflichtigen Hauptallergenen (EU); „Aroma“ unspezifisch deklariert, genaue Zusammensetzung nicht ersichtlich.

Tierische Entsprechung: in traditioneller Rezeptur ebenfalls üblich, identische Nachteile.

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**Emulgator Mono-/Diglyceride (E471)**

Nachteile: kann aus Palmöl stammen (ökologisch/ethisch umstritten, Regenwaldabholzung); vorläufige Tierstudien deuten auf mögliche Einflüsse auf die Darmflora bei sehr hohen Dosen hin, für Lebensmittelmengen nicht als gesichertes Risiko eingestuft.

Tierische Entsprechung: Ei als natürlicher Emulgator – Cholesterin- und Salmonellenrisiko wie oben.

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**Spuren von Soja**

Nachteile: deklarationspflichtiges Allergen.

Tierische Entsprechung: in Fleischversion i. d. R. nicht relevant, kein direkter Vergleichspunkt.

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Hinweis: Keine der beiden Varianten ist frei von Nachteilen. Verarbeitetes rotes Fleisch ist die einzige hier genannte Zutat mit offizieller WHO/IARC-Karzinogenitätseinstufung (Gruppe 1 bzw. 2A). Pflanzliche Zutaten weisen andere, meist mengenabhängige Kritikpunkte auf (Antinährstoffe, FODMAPs, Allergene).

Ich mache Mal den Start, weil ich richtig Bock drauf hab und noch an meiner langen Zeitpräferenz arbeite, deshalb auch noch leichte Ungeduld. :grin:

Und ich möchte vorweg sagen das ich dir nichts böses will! Was ich möchte ist lernen!!

Und im Idealfall lernen wir gemeinsam konstruktiv.:rightwards_hand:t2:‍:leftwards_hand:t3:

Und ich gehe das alles nur oberflächlich an, bin aber absolut radikal dazu bereit jedes Rabbithole zu durchleuchten, sofern die Informationen dazu ausreichend sind.

Und einen Gott als Argument zu ziehen klingt nicht souverän in meinen Augen, auch wenn der Ansatz dieses Gottes grundsätzlich meiner Lebensauffassung entspricht.

**Tieropfer pro Jahr – 80 kg Mann, Jahresbedarf ca. 3000 kcal/Tag**

**Vollkarnivor (nur Rind):**

- ca. 400 kg Fleisch/Jahr benötigt

- ca. 220–280 kg verwertbares Fleisch pro Tier

- **→ 1,5–2 Rinder/Jahr**

- Art: Rind (Bos taurus)

**Vegetarisch – Wirbeltiere:**

- Flächenbedarf: 0,1–0,3 ha/Jahr

- Feldtod-Rate: 15–100 Tiere/ha (Studienlage stark schwankend)

- **→ 2–30 Wirbeltiere/Jahr**

- Arten: Feldmäuse, Wühlmäuse, Kleinvögel, Frösche, Kaninchen, vereinzelt Rehkitze

**Vegetarisch – Wirbellose (Bodenfauna, Insekten, Würmer):**

- Dichte: mehrere hundert Millionen bis Milliarden Individuen/ha

- Anteil durch Pestizide/Insektizide/Bodenbearbeitung getötet: nicht seriös bezifferbar (keine belastbaren Studien)

- **→ Größenordnung: mehrere Millionen bis potenziell Milliarden Individuen/Jahr** (grobe Hochrechnung, keine harte Zahl)

- Arten: Nematoden, Milben, Springschwänze, Regenwürmer, Käfer, Fliegen, Larven

-–

**Fazit der Zahlen:**

- Vollkarnivor: 1,5–2 Tiere/Jahr (Großsäuger, absichtlich getötet)

- Vegetarisch (nur Wirbeltiere gezählt): 2–30 Tiere/Jahr

- Vegetarisch (inkl. Wirbellose): um mehrere Größenordnungen höher, aber nicht seriös quantifizierbar

**Moralische Bewertung:** keine gesicherte „faire“ Seite – hängt davon ab, ob man Kopfzahl zählt (dann vegetarisch potenziell weit vorn bei Tierzahl) oder Sentienz/Leidensfähigkeit gewichtet (dann zählt ein Rind moralisch schwerer als ein Nematode, wissenschaftlich ist Insekten-/Wurm-Bewusstsein nicht abschließend geklärt). Keine der beiden Ernährungsformen ist „tierleidfrei“.

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Weißt du unser Körper weiß evolutionär schon recht gut, was uns gut tut.

Statt sich komplett in irgendwelchen Ernährungsweisen zu verlieren gibt es eine sehr einfache Regel, um dem Körper zu geben was er braucht: Friss was dir schmeckt!

Dann noch ein paar Regeln am Rande beachten wie Zucker ist dabei überrepräsentiert und schon hat man mit etwas mediterran ne gute Ernährung.

Spinatnudeln mit Parmesan. :star_struck:

Realität außerhalb der Bubble btw. etwa so:

1. Der biologische Beweis in unserem Körper

Wenn wir den Menschen mit echten Fleischfressern (Karnivoren) und Fruchtfressern (Frugivoren) vergleichen, wird die Sache schnell eindeutig:

  • Das Vitamin-C-Argument: Echte Fleischfresser (wie Katzen oder Wölfe) produzieren ihr Vitamin C selbst im Körper. Der Mensch hat diese Fähigkeit vor Millionen von Jahren durch eine Genmutation verloren. Warum? Weil unsere Vorfahren über Jahrmillionen so gigantische Mengen an Früchten und pflanzlicher Nahrung gegessen haben, dass der Körper die eigene Produktion als Energieverschwendung eingestellt hat. Ein reiner Fleischfresser würde ohne künstliche Zusätze schlicht an Skorbut sterben.

  • Der Verdauungstrakt: Ein Löwe hat einen extrem kurzen, glatten Dickdarm, damit Fleisch schnell verdaut wird und nicht im Körper verfault. Der menschliche Darm ist lang und gewunden – perfekt, um Ballaststoffe aus Pflanzen, Früchten und Knollen langsam zu fermentieren und Nährstoffe aufzunehmen.

  • Das Gebiss und der Speichel: Wir haben keine Reißzähne zum Reißen von Beute, sondern flache Mahlzähne. Zudem enthält unser Speichel das Enzym Amylase, das ausschließlich dazu da ist, Kohlenhydrate (aus Pflanzen und Stärke) aufzuspalten. Reine Fleischfresser besitzen dieses Enzym im Speichel nicht.

2. Was aßen unsere Vorfahren wirklich?

Hier lohnt sich ein Blick auf die Details, um dem Kommentar wissenschaftlich präzise zu begegnen. Unsere frühesten Vorfahren (wie der Australopithecus) lebten in den Wäldern Afrikas und ernährten sich tatsächlich zu einem riesigen Teil von Früchten, Nüssen, Blättern und Samen.

Als sich das Klima änderte und die Wälder zu Savannen wurden, passte sich die Gattung Homo an. Wir wurden zu den ultimativen Opportunisten (Allesfressern) mit einem starken pflanzlichen Fundament:

  1. Pflanzliche Basis: Der absolute Großteil der Energie kam weiterhin aus Pflanzen, vor allem stärkehaltigen Knollen und Wurzeln.

  2. Ergänzung, kein Hauptgericht: Fleisch kam erst relativ spät als Ergänzung hinzu – oft zuerst als Aas (Mark aus Knochen) und später durch die Jagd. Es half uns als „Überlebens-Joker“ in mageren Zeiten, war aber nie unsere alleinige Nahrung.

Das bedeutet: Reine Fruchtfresser (Früchtarier) waren wir in unserer jüngeren Evolution zwar nicht mehr, aber eine rein fleischbasierte Ernährung ist biologisch gesehen kompletter Unsinn für den Menschen.

Der direkte Vergleich der Ernährungsmerkmale

Merkmal Reiner Fleischfresser (Karnivor) Mensch Frucht-/Pflanzenfresser (Frugivor/Herbivor)
Vitamin-C-Synthese Ja, stellt es selbst her Nein, muss über Nahrung kommen Nein, muss über Nahrung kommen
Darm-zu-Körper-Verhältnis Sehr kurz (ca. 3 zu 1) Mittel bis lang (ca. 6 zu 1 bis 8 zu 1) Sehr lang (bis zu 12 zu 1 oder mehr)
Kieferbewegung Nur hoch/runter (kein Mahlen) Seitlich und hoch/runter (Mahlbewegung) Ausgeprägte Mahlbewegung
Hauptenergiequelle Proteine und Fette Glukose, Stärke und Fette Glukose und Ballaststoffe

Fazit für deine Antwort: Wenn jemand behauptet, vegan sei „entartet“, kannst du entgegnen: Unsere gesamte Anatomie – vom Speichel über die Zähne bis zum Darm und dem Vitamin-C-Stoffwechsel – schreit nach Pflanzen und Früchten. Eine rein fleischbasierte Ernährung widerspricht unserer Biologie komplett. Heute erlaubt uns die moderne Welt (unter anderem durch die gezielte B12-Ergänzung), diese evolutionäre, pflanzliche Basis perfekt, gesund und ethisch als vegane Ernährung umzusetzen.

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Wir können gerne mit KI um uns schmeißen, mich interessiert aber Erlebtes, und nicht was gelesen wurde. Ich habe vegetarisch, vegan, keto, karnivor und Mainstream(was schmeckt ist gesund) probiert. Und das jeweils Jahre für sich, und das mit Disziplin, nicht nur 2 Wochen und dann wieder aufgeben. Vegetarisch war ganz ok, aber mit autoimun Krankheiten ist Vegetarisch nicht genug um gesund zu werden leider, habe das lange nicht verstehen können. Mit vegan wurde es Katastrophal. Das musste ich nach 2 Monaten abbrechen da ich wahrscheinlich sonst gestorben wäre, in dem Zustand damals.

Ich hatte es schon erwähnt in einem anderen Beitrag. Ein Mensch der nie krank war kann einen kranken niemals nachvollziehen.

Ein sehr kranker kennt meist aber beide Seiten. Diese Grundlage ist entscheidend.

Und wer nicht mal probiert, der hat bei dem Thema nur das was eine KI ihm parat macht. Und ich bin KI User 24/7.

Wer nur mit wissen anderer um sich schmeißt anstatt selbst zu erfahren hat keine Ahnung wovon er redet, egal wie viel Literatur, Wissen oder KI er nutzt. Aber das Leiden aufgrund von Mangelerscheinungen kommt, je mehr „gut schmeckendes“ man seinem Körper zufügt im Laufe seines Daseins, desto eher knallt es.

Ich möchte keinen meine Ernährung aufzwingen, ich möchte evtl andere davor bewahren Jahrzehnte zu leiden wie ich es tat und bei mir half tatsächlich nur noch rotes fleisch. Alles andere habe ich wissenschaftlich ausgeschlossen mit Ausschlussverfahren. Und ich bin keine Ausnahme. Was ich zu sagen habe ist an leidende Menschen gerichtet wohl eher, „gesunde“ sind zu sehr getriggert von meinen Aussagen. Nur wenn das triggert der sollte sich immer fragen warum es ihn triggert​:wink:.

Ja genau, die allgegenwärtige kognitive Dissonanz.

Sie ist es, und nicht meine Argumentation.

Es ging nur darum, die Evolution des Menschen zu beleuchten.

Wem was gut tut kann nur jede für sich herausfinden.

Aber am besten eigentlich schon als Kind zu lernen, seinen Hunger richtig zu deuten.

Da hat die Evolution ja millionen Jahre automatische Erkennung eingebaut die wir nutzen können und uns genau das nehmen was gut schmeckt also glücklich macht. :grin:

Weil klar schmeckt ne Eiscreme gut, aber sind wir wirklich achtsam auf den Körper?

Nach einer wirklich guten Mahlzeit da fühlt man es wie es einen erfüllt.

Was ich sagen will ist: Wir sind alle so unterschiedlich und je mehr wir uns an Regeln orientieren und weniger auf unseren Magen und das Darmbiom hören welches mehr Neuronen hat als ein Hundehirn, desto eher können wir uns ziemlich ungesund ernähren!

Deswegen will ich nur sagen:

Hoffentlich gehst du gerade nicht von einem Extrem (Vegan) ins andere (Carnivore), wenn es doch eigentlich klar ist, dass die richtige Mischung für den Körper wichtig ist.

Gott wie es mich langsam nerft, dass jeder nur erwähnen kann das etwas von einer KI kommt, statt die Inhalte zu betrachten.

Statt die komplette Standartfloskel und Binsenweisheit zur KI zum Besten zu geben hättest du deine Zeit wirklich besser genutzt dich mit den Inhalten auseinander zu setzen.

Wenn du allerdings auch auf Internet und Smartphone verzichten willst, weil du nur deine eigenen Gedanken nutzen willst, dann wäre das wenigstens konsequent!

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Nein habe alles mit ordentlicher Darmreinigung und oder fasten begonnen oder gestartet. Und immer mit Erholungspausen.

Ich setzte mich seit 10 Jahren mit der Thematik auseinander, ansonsten wäre ich und mein Sohn wahrscheinlich gestorben, hatte keine Wahl mehr. Medizin war am Ende, das System war mit seinem Ideen am Ende(zum Glück…)

Dann probier Mal reine Eiscreme aus purer Sahne 30% fett, ohne zusätzlichen mist. Nur Sahne. Superfood​:pinched_fingers:t2:

Und welcher Theorie folgst du da? Hast du also die „wahre“ Evolution des Menschen und kannst sie beweisen? Denn auch da sollte man sich drüber unterhalten und nicht das für wahr nehmen was wir gerade annehmen.

Ist das falsch oder nicht beweisbar?

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Warum essen alle top predatoren immer die Leber zuerst?

Absolut widerlegt diese Theorie, und wenn man Mal drüber nachdenkt ist es auch klar. Informiere dich mal wozu der Blinddarm evolutionär benötigt wurde​:shushing_face:.

Wir jagen und töten erfolgreich mit intelligenten Methoden, und noch wichtiger aufgrund unserer körperlichen Ausdauer.

Der Löwe mit Gewalt und seinen Zähnen.

Unser Gebiss ist auf das fleischfressen perfektioniert. Dafür muss man sich aber mit der gesamten Verdauung auseinander setzten.

Infos als Abgleich aus Mainstream KI ohne Jailbreak, das mache ich hauptsächlich für mich um eigene Fehler im Denken aufzudecken…:

**Vitamin-C-Argument**

Fakt: Der GULO-Gen-Defekt bei Menschen (und allen Menschenaffen) ist real, ca. 61 Mio. Jahre alt. Das ist wissenschaftlich unstrittig und stützt tatsächlich die „Redundanz-Hypothese“ (Drouin et al. 2011): Bei ausreichender externer Zufuhr wird die interne Synthese-Fähigkeit nicht mehr selektiv erhalten.

Aber die Schlussfolgerung „reiner Fleischfresser stirbt ohne Zusätze an Skorbut“ ist widerlegt:

- Katzen und Wölfe besitzen ein funktionierendes GULO-Gen und produzieren tatsächlich eigenes Vitamin C – das stimmt und unterscheidet sie von uns.

- Aber: Frisches/rohes Fleisch, v. a. Organe (Leber, Niere, Gehirn) und rohes Muskelfleisch enthalten ausreichend Vitamin C, um den – im Vergleich zu anderen Säugetieren sehr niedrigen – menschlichen Tagesbedarf (ca. 10 mg zur Skorbutprävention) zu decken.

- Historisch belegt: Inuit und andere traditionell fleischbasierte Populationen (hoher Anteil roher/leicht gegarter tierischer Kost) hatten keine erhöhte Skorbutrate. Kochen zerstört Vitamin C, das war das eigentliche Risiko, nicht der Fleischanteil selbst.

→ Der Gen-Fakt stimmt, die daraus gezogene Konsequenz („Fleisch allein = automatisch Skorbut“) nicht.

-–

**Verdauungstrakt-Argument**

Hier liegt der eigentliche Fehler: Der menschliche Dickdarm ist im Vergleich zu echten Pflanzenfressern (Pferd, Kuh, Kaninchen) auffällig **kurz und einfach**, nicht lang und stark fermentierend.

- Echte Herbivoren besitzen riesige Fermentationskammern (Pansen bei Wiederkäuern, stark vergrößerter Blinddarm/Kolon bei Pferd/Kaninchen), um Zellulose aufzuschließen.

- Der menschliche Dickdarm ist relativ zur Körpergröße kurz, ähnlich proportioniert wie bei Fleisch-/Omnivoren, nicht wie bei Herbivoren (Milton 1987, vergleichende Primatenstudien).

- Die „Expensive-Tissue-Hypothesis“ (Aiello & Wheeler 1995) erklärt das evolutionär genau umgekehrt: Der Darm wurde im Laufe der Menschwerdung kleiner, weil Fleisch- und v. a. gegarte Nahrung leichter verdaulich ist – Energie wurde vom Darm ins Gehirn umgelagert.

→ Das Argument dreht die anatomische Realität um: Unser Verdauungstrakt ähnelt eher dem eines Fleisch-/Allesfressers als dem eines Pflanzenfressers.

-–

**Gebiss- und Speichel-Argument**

- Richtig: Wir haben keine Reißzähne wie Löwen und flache Mahlzähne – das ist typisch für **Allesfresser**, nicht spezifisch für Herbivoren. Bären, Schweine, Menschenaffen (teils Fruchtfresser mit Fleischanteil) haben ähnliche Gebisse.

- Richtig: Salivary Amylase (AMY1) ist vorhanden und baut Stärke ab – eine echte evolutionäre Anpassung, vermutlich an stärkereiche Nahrung (Knollen, später Getreide). Katzen/Hunde haben dieses Enzym tatsächlich nicht im Speichel.

- Aber: Das beweist nur, dass der Mensch **auch** Stärke effizient verwerten kann – nicht, dass er **ausschließlich** dafür ausgelegt ist. Vorhandene Eckzähne (kleiner als bei Karnivoren, aber vorhanden), Magensäure-pH vergleichbar mit Aasfressern/Karnivoren (deutlich saurer als bei reinen Pflanzenfressern, wichtig zur Abtötung von Pathogenen in Fleisch) sprechen dagegen, den Menschen als reinen Frugivoren/Herbivoren einzuordnen.

-–

**Gesamtfazit:** Die Einzelfakten (GULO-Verlust, Amylase im Speichel) sind korrekt, aber die Schlussfolgerung „Mensch = eigentlich Frucht-/Pflanzenfresser“ wird durch die anatomische Gesamtevidenz (kurzer Dickdarm, saurer Magen-pH, vorhandene Eckzähne) nicht gestützt. Die Fachliteratur ordnet den Menschen konsistent als **fakultativen Omnivoren** ein – anatomisch und physiologisch für gemischte Kost ausgelegt, nicht für ein Extrem.

Danke für den Austausch :flexed_biceps:t2:

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Das hatte ich vergessen, und es ist erwähnenswert denke ich.

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Für Vitamin C?

1. Ein kleiner begrifflicher Irrtum vorweg

Wenn wir im Alltag von einer „Blinddarmentzündung“ sprechen, meint die Medizin eigentlich eine Entzündung des Wurmfortsatzes (Appendix vermiformis).

  • Der eigentliche Blinddarm (Caecum) ist der sackartige Beginn unseres Dickdarms.

  • Der Wurmfortsatz ist der kleine, fingerförmige Schlauch, der unten daran hängt.

2. Die evolutionäre Schrumpfung (Weg vom Grasfresser)

Um zu verstehen, warum unser Blinddarm so klein ist, müssen wir ihn mit echten Pflanzenfressern (wie Koalas, Pferden oder Gorillas) vergleichen:

  • Die Gärkammer der Natur: Reine Pflanzenfresser ernähren sich von extrem schwer verdaulichen Pflanzenfasern (Zellulose). Da sie diese nicht selbst spalten können, besitzen sie einen riesigen Blinddarm. Dieser dient als riesige Gärkammer voller spezialisierter Bakterien, die die Zellulose langsam fermentieren und so Energie freisetzen.

  • Unsere Ernährungsumstellung: Als sich die Vorfahren des Menschen wegbewegten vom reinen Kauen auf zähen Blättern und Ästen hin zu einer nährstoffdichteren Ernährung (saftige Früchte, energiereiche Knollen, Samen und später auch gekochte Nahrung), brauchten wir diese riesige Gärkammer nicht mehr.

  • Der Rückzug: Im Laufe der Evolution schrumpfte der menschliche Blinddarm massiv zusammen. Er verlor seine Funktion als primäre „Zellulose-Fabrik“.

3. Die wahre Funktion heute: Das „Safe House“ für Bakterien

Dass der Wurmfortsatz (Appendix) aber nicht einfach komplett verschwunden ist, liegt an einer genialen neuen Aufgabe, die er im Laufe der Evolution übernommen hat. Wissenschaftler der Duke University haben herausgefunden: Er ist das biologische Sicherheits-Backup unseres Darms.

Unser Dickdarm ist besiedelt von Billionen nützlicher Bakterien (unserem Mikrobiom), die wir dringend für die Verdauung und unser Immunsystem brauchen.

  • Der Notfall: Wenn unsere Vorfahren im Regenwald oder in der Savanne eine schwere Magen-Darm-Infektion bekamen (z. B. durch verunreinigtes Wasser), führte das zu heftigem Durchfall. Dabei wurde das gesamte Mikrobiom aus dem Darm gespült.

  • Der Schutzbunker: Weil der Wurmfortsatz eine kleine, geschützte Sackgasse abseits des normalen Verdauungsstroms ist, bleibt er von diesem „Sturm“ verschont. Die guten Bakterien überleben dort sicher geschützt in einem dichten Schleimfilm.

  • Der Neustart: Sobald die Infektion vorbei ist, kriechen die nützlichen Bakterien aus ihrem „Safe House“ wieder heraus und besiedeln den gereinigten Darm neu, bevor sich gefährliche Krankheitserreger dort breitmachen können.

Zusätzlich ist der Wurmfortsatz extrem reich an Lymphgewebe – er arbeitet also aktiv als Frühwarnsystem für unser Immunsystem.

Was bedeutet das für die Vegan/Fleisch-Debatte?

Dieser evolutionäre Zustand des Blinddarms und des Appendix liefert zwei entscheidende Argumente:

  1. Gegen die „Carnivore“ (reine Fleisch-)Ernährung:

    Selbst wenn unser Blinddarm geschrumpft ist, besitzen wir immer noch einen funktionstüchtigen Dickdarm und diesen Appendix, die darauf ausgelegt sind, ein komplexes Pflanzen-Mikrobiom zu beherbergen. Ein reiner Fleischfresser braucht und hat kein solches System, da seine Nahrung im Dünndarm fast vollständig aufgelöst wird und im Dickdarm kaum ballaststoffliebende Bakterien ernährt werden müssen.

  2. Gegen das Argument, wir müssten wie Kühe essen:

    Es zeigt auch, dass eine rein vegane Ernährung im Jahr 2026 nicht bedeutet, dass wir rohes Gras essen müssen. Weil unser Blinddarm geschrumpft ist, sind wir auf leicht verdauliche Pflanzenkost angewiesen – genau das, was eine moderne, ausgewogene vegane Ernährung bietet: reife Früchte, gekochtes Gemüse, Hülsenfrüchte, Getreide und Nüsse.

Kurz gesagt: Unser geschrumpfter Blinddarm beweist, dass wir keine reinen Blätter- und Grasfresser (wie Gorillas) mehr sind. Aber unser hochentwickelter Wurmfortsatz beweist, dass unser Körper absolut darauf angewiesen ist, eine gesunde, pflanzenfaser-liebende Bakterienflora im Darm zu pflegen – etwas, das bei einer fleischbasierten Ernährung völlig verkümmert.

Das klingt auch übertrieben, da gebe ich dir recht.

Es geht weniger um den kräftigen Kiefer zum Zupacken und mehr um die Zahnform denk ich.

Anhand der Bilder kann man doch erkennen, dass wir ziemlich in der Mitte sind, ja der Dickdarm des Menschen ist kurz, wahrscheinlich für Fleisch optimiert, aber der Dünndarm lange.

Also können wir alles essen und am besten weiß wahrscheinlich der eigene Körper mit seinen Gelüsten, was für eine Nahrung gerade am besten benötigt wird.

Da ist es halt wichtig, sich daran zu gewöhnen diese rauszufiltern und nicht von den Fett- und Zuckergelüsten oder Ideologie zu überdecken.

Evolutionär, also nicht die Gattung des Homo, der ist Allesfresser. Das kam als wir uns von den Affen getrennt haben.

Affen sind zu 95-99% Pflanzenfresser und haben einige Insekten dazu verspeist.

Aber ja, im Fazit sind wir optimierte Allesfresser, die wegen des Kochens/Erhitzens des Fleischs und der damit einhergehenden Vernichtung des Vitamin C auf Pflanzen angewiesen sind.

Sehr interessant und gern wieder.

Es ist eine sehr angenehme Abwechslung, wenn ein offener Austausch nicht aus Prinzip an einer KI scheitert, sondern durch diese bereichert wird!

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Du musst Spinat jetzt nicht von deinem Speiseplan streichen – du musst ihn nur richtig kombinieren! Du kannst die Aufnahme des pflanzlichen Eisens im Darm nämlich ganz leicht um das Zwei- bis Vierfache steigern.

  • Der Vitamin-C-Trick: Vitamin C (Ascorbinsäure) ist hier dein bester Freund. Es wandelt das schwer absorbierbare dreiwertige Eisen im Magen chemisch in das leicht verdauliche zweiwertige Eisen um. Gleichzeitig mindert es die blockierende Wirkung der Oxalsäure.

  • Praktische Kombinationen für den Alltag:

    • Träufle immer einen Spritzer frischen Zitronensaft über deinen gedünsteten Spinat.

    • Kombiniere Spinatsalat mit roten Paprikastreifen (die echte Vitamin-C-Bomben sind).

    • Trinke ein kleines Glas Orangensaft zum Essen.

Ein kleiner Zusatztipp: Vermeide Kaffee, schwarzen Tee, Rotwein oder Milchprodukte direkt zum Spinatgericht. Die darin enthaltenen Gerbstoffe (Tannine) und das Calcium hemmen die Eisenaufnahme im Darm zusätzlich.

Interessant, wie das mit dem Spinat funktioniert. Also Eisen hat er, aber es wird durch die Oxalsäure nicht bioverfügbar.

Hier finde ich die KI super, weil bei Ernährung habe ich bisher immer lieber einfach auf mein Bauchgefühl gehört und nur leichte kognitive Anpassungen, wie Zuckersucht zu vermeiden, vorgenommen.

Aber mit der KI durchdringe ich das Gebiet so schnell, dass es sogar interessant wird trotz extremer Komplexität.

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Ich finde es immer wieder krass wie in die extreme die Leute gehen: Voll vegan und dann voll Carnivore.

Ich meine das nicht für dich persönlich sondern allgemein.

Persönlich esse ich „alles“. Fleisch gehört bei mir bei fast jeder Mahlzeit dazu, Gemüse und Kohlenhydrate auch. Da ich auch Krafttraining mache und gleichzeitig mein Gewicht unter Kontrolle halten will esse ich etwas mehr Fleisch/Protein als der Durchschnitt. Esse etwas weniger Kohlenhydrate um nicht zu viele Kalorien zu mir zu nehmen. Gemüse um mich satt zu fühlen und die Nährstoffen davon zu erhalten… Kompletter Verzicht auf eine Nahrungsmittelgruppe finde ich falsch (meine Einschätzung).

Was ich versuche zu vermeiden ist hinzugefügter Zucker und ich koche fast alles selber, gehe selten in Restaurants und esse fast nie Fertigprodukte.

Mir geht es super. Muskeln baue ich auf, Gewicht ist gut, kein Durchfall, reine Haut.

Hört auf euren Körper, er gibt euch Signale. Can recommend!

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Ja es gibt Menschen, die aus verschiedenen Gründen kein Fleisch essen, vielleicht nur weil sie sehr empathisch den Tieren gegenüber sind, aber den Fleischgeschmack nicht vermissen wollen, warum muss man sich darüber lustig machen?

Wenn ich das überfliege steht da fast überall identische Nachteile oder aber die Fleischvariante schneidet schlechter ab. Was soll uns das jetzt sagen? Beides sind hochverarbeitete Produkte und absoluter Müll, den ich nur verwenden würde, wenn es mal ganz ganz schnell gehen muss.

Das ist einfach gefährlicher Quatsch.

Ja hochwertiges Fleisch bietet viele Vorteile, aber das kann sich nicht jeder leisten und pauschal kann man das nicht sagen. Jeder Mensch ist anders und hat andere Unverträglichkeiten usw. und jeder Mensch braucht eine andere Ernährung.

Ich wurde mitunter durch einen hohen Fleischkonsum sehr krank und mein Körper heilte durch 3 Jahre vegane Ernährung.

Heute esse ich alles, aber die meisten Tage ausschließlich pflanzliche Lebensmittel (vegan) und mir ging es nie besser.

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