Carnivore Ernährung heilt Dich!

wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass?

Nur, der landläufige Veganer reagiert wie der zum Nichtrauchen gezwungene Kettenraucher, er wird militant.
Meint häufig, die nichtbekehrten als Tiermörder, Tierleichenfresser und anderm bezeichnen zu müssen.

Ansonsten, mit „krankmachen“ kann ich nachvollziehen.

Schon in früheren Zeiten waren gewisse Krankheiten hauptsächlich in gut situierten Schichten bekannt, durch hohen Fleischverzehr bedingt.
Üblich war bis vor ca 70 Jahren, 1 bis 2 mal die Woche, auch schon aus rein monetären Gründen. War gesundheitlich kein bis geringes Problem. Erst in den 60er, mit wachsendem Wohlstand wurde, vermutlich unterbewußt die Mangeljahre aufholend, der Fleischkonsum stark wachsend.

Da würde eine Reduzierung sicherlich nicht schaden - außer der Fleischindustrie.
Wieder ein bis zweimal die Woche?

Aber, wie immer, wird dann gleich das Kind mit dem Bade ausgeschüttet.

Persönlich, ja steht regelmäßig etwas Fleisch auf dem Tisch. Etwas! Wurst praktisch gar nicht - alleine schon, da kein Verbraucher weiß, was drin ist :wink:.
Im Sommer hauptsächlich Salate, selten Fleisch.
Gelegentlich lacht mich Schweinsbraten in der Gastronomie an. Ist aber Fleisch, das ich sonst meide, es tut meinen Fingergelenken nicht gut.
Also bleibt Schwein weg.
Von Geflügel sind mir noch keine Brüste gewachsen, ist die Hauptfleischsorte. In den Mengen, die ich verzehre, werden wohl auch nicht zu viel diverse Hormone sein.

Also einfach weglassen, was dir nicht gut tut.

Und, iss was dir schmeckt und verfalle nicht ins Extreme, egal bei welchem Thema.

1 „Gefällt mir“

Ein wirklich gutes Video welches das Thema zusammenfasst:

Weitere sehenswerte Videos:

1 „Gefällt mir“

Von älteren Menschen (ü80) habe ich schon oft folgendes gehört

Genuss = Gesund
Übermaß = Ungesund

Fertigprodukte lasse ich zu Hause komplett selber weg, die gibt es dann Auswärts und können genossen werden

2 „Gefällt mir“

Der Mensch ist das einzige Lebewesen, das seine Nahrung kocht. Daher auch die ganzen Krankheiten.

Nahrung muss vollständig sein, roh und ungekocht. Daraus folgt zwingend, dass wir alle rohköstliche Veganer sind, eigentlich geht das sogar in Richtung Frutarier.

Schimpansen im Dschungel ernähren sich zu 95% von Früchten, sind stärker als jeder Mensch und gesund. Unser Verdauungstrakt ist dem der Schimpansen sehr ähnlich.

Shane Sterling vom Kanal Raw Vegan Rising erklärt es hier sehr schön. Der Mann ist 54, sieht aus wie 35 und macht Kraftsport.

Sehr empfehlen kann ich auch die beiden Bücher „Die schleimfreie Heilkost“ von Arnold Ehret und „Willst du gesund sein? Vergiss den Kochtopf“ von Helmut Wandmaker.

Industrielle, „vegane“ Produkte sind natürlich Müll und machen den Körper kaputt.

2 „Gefällt mir“

na ja, dann belege das mal, das mit den Krankheiten.
Wobei es auch Tiere gibt, die das Feuer zur Nahrungsbereitung nutzen, sie können nur nicht selbst Feuer entfachen, sind auf Feuer, zum Beispiel durch Blitzschlag entfacht, gebunden.

Tatsache ist jedoch, dass durch kochen eine Menge Nahrungsquellen erschloßen wurden - nicht nur tierischer Herkunft, sondern hauptsächlich pflanzlich.

Das Hauptproblem heute ist doch, dass zu viele glauben, dass der Stand von heute schon immer so war, egal in welchem Bereich, andererseits glauben, das Rad erfunden zu haben.
Ziehen sie Quellen bei, sind es oft halbseidene und solche, die ihre persönliche Meinung bestätigen.

Ja, aber all das ist nicht natürlich. Bohnen, Erbsen, Soja usw. kannst du durch kochen essbar machen, aber trotzdem ist das keine gesunde Nahrung. Sonst würden Bohnen auch nicht so stark blähen.

Die Beduinen haben wochenlang die Wüsten durchquert mit Datteln und Nüssen. Dazu noch etwas Kamel(roh)milch.

Wer partout nicht auf Fleisch verzichten mag, der sollte wenigstens zwei Mal im Jahr fasten. Das resettet vieles.

3 „Gefällt mir“

(Disclaimer für die Community: Ja, ich habe das Clickbait-Handwerk beim Blocktrainer-Team auf YouTube gelernt – danke für die Inspiration, die Kombination aus !? wirkt einfach genial! :wink:)

„SCHOCK-DIÄT? Wie mich Rinderherz, Hühner und ein Löffel Sauerkraut vor dem Rollstuhl gerettet haben!?“

*(Disclaimer für die Community: Ja, ich habe das Clickbait-Handwerk beim Blocktrainer-Team auf YouTube gelernt – danke für die Inspiration, die Kombination aus !? wirkt einfach genial! :wink:)*

Hallo zusammen,

erst einmal ein riesiges **Dankeschön** für all eure Reaktionen auf meinen ersten Beitrag! Ich sitze hier wie auf heißen Kohlen und würde euch unfassbar gerne direkt in den Kommentaren antworten – aber da ich meinen Account erst heute Nacht im manischen Tatendrang erstellt habe, bin ich aktuell noch für Antworten gesperrt. Deshalb mache ich hier direkt ein neues Thema auf, um einiges klarzustellen, Missverständnisse auszuräumen und die reine Ideologie aus der Sache herauszuhalten. Sobald Moral ins Spiel kommt, wird es meistens kompliziert. Mir geht es hier rein um die nackte, biologische und biochemische Wahrheit für Menschen, die – genau wie ich und mein Sohn – extrem leiden und einen echten Ausweg suchen.

Ohne die bisherigen Diskussionen im Forum hätte ich mein System nicht noch weiter perfektionieren können. Ihr habt mir die Augen geöffnet, wo ich mich selbst aus Bequemlichkeit noch belogen habe:

1. **Die Plastik-Falle:** Ich habe die Gefahr von Mikroplastik beim Einfrieren meines Talgs und Fleisches schlichtweg ignoriert. Das wird ab heute knallhart ausgemerzt – ich steige komplett auf Pergamentpapier und Glas um.

2. **Der Sauerkraut-Gamechanger:** Evolutionär haben wir früher über den Mageninhalt von Beutetieren fermentierte Stoffe und Milchsäurebakterien aufgenommen (Stichwort: Butyrat). Da unser Fleisch heute steril ist, baue ich ab morgen einen täglichen Löffel rohes, unpasteurisiertes Bio-Sauerkraut ein. Das ist die perfekte, schmerzfreie Brücke für das Mikrobiom, ohne den Darm mit harten Ballaststoffen aufzureiben.

Hier ist meine ungeschönte Geschichte und der biochemische Vergleich, warum dieser Weg für einen entzündeten Körper die absolute Erlösung ist.

## Mein Weg aus der Hölle (Und 15 Jahre Fehlbehandlung)

Ich habe die harte Arbeitswelt von zwei völlig verschiedenen Seiten kennengelernt und beide Berufe immer mit vollem Einsatz und Stolz ausgeübt: Zuerst war ich **12 Jahre lang leidenschaftlicher Zimmerer** im Handwerk, bis mich ein schwerer Arbeitsunfall aus der Bahn warf. Nach dem Unfall kämpfte ich mich zurück, machte über das Arbeitsamt eine staatliche Umschulung zum **Systemelektroniker** und arbeitete danach noch **zwei Jahre lang im harten Schichtdienst in der Industrie**. Ich habe die körperliche Knochenarbeit auf dem Bau und die psychische Belastung der Industrie im Schichtbetrieb komplett gesehen.

Doch die Krankheiten holten mich ein. Am Ende wurde ich bei beiden Berufen buchstäblich aus dem Leben geschossen – mein Körper machte einfach nicht mehr mit. Mit nur 38 Jahren war ich Erwerbsminderungsrentner, komplett arbeitsunfähig und unfähig, mir vor Schmerzen selbst den Hintern abzuwischen.

Mein schwerer Arbeitsunfall war das erste Trauma, das mein Nervensystem in eine chronische **Hypervigilanz** (Dauer-Alarmzustand) versetzte. Als mein Sohn dann mit nur einem Jahr an schwerem Morbus Crohn erkrankte und ich ihm über ein Jahrzehnt beim Leiden zusehen musste, ohne helfen zu können, kollabierte mein System endgültig. 15 Jahre lang schickte mich die Schulmedizin von Orthopäden über Rheumatologen und Chirurgen (inklusive OPs an den Händen) bis hin zu Psychiatern. Ich wurde mit Chemotherapeutika (MTX-Spritzen) und harten Psychopharmaka vollgepumpt. Nichts half. Es wurde von Jahr zu Jahr schlimmer.

Heute, nach nur sechs Monaten einer modifizierten „Nose-to-Tail“ Carnivore-Ernährung, bin ich schmerzfrei, fälle wieder Holz und mache schwere Erdarbeiten im Garten. Und das größte Wunder: Mein Sohn (ebenfalls austherapiert nach Jahren voll MTX) macht mit einer stark fleischbasierten, ketogenen Ernährung gerade die besten gesundheitlichen Fortschritte seines Lebens.

## Das Ballaststoff-Missverständnis bei Darmkranken

Uns wird ständig eingeredet, ballaststoffreiche Kuren seien gesund. Für einen entzündeten Darm (Rheuma, Morbus Crohn, Leaky Gut) ist das ein fataler Ratschlag:

* **Der Schleifpapier-Effekt:** Unverdauliche Pflanzenfasern wirken auf einer entzündeten Darmwand wie Schmirgelpapier auf einer offenen Wunde. Sie reiben die Schleimhaut permanent auf und halten Entzündungen chronisch aktiv.

* **Die chemische Abwehr der Pflanzen:** Pflanzen wollen nicht gefressen werden. Sie schützen sich durch Lektine (die Löcher in die Darmwand bohren) und Oxalsäure (die als messerscharfe Kristalle in den Gelenken Rheumaschübe triggert).

## Die Ernährungsformen im direkten Vergleich

Wenn wir Ideologie und Moral beiseitelassen, zeigt die Biochemie folgendes Bild:

| Ernährungsform | Nährstoffdichte & Bioverfügbarkeit | Darmbelastung (Antinährstoffe) | Blutzucker- & Entzündungsstabilität |

|—|—|—|—|

| **Vegan** | **Sehr gering** (Schlechte Konversion pflanzlicher Vorstufen; schwere Mängel ohne synthetische Supplemente) | **Extrem hoch** (Massive Mengen an Lektinen, Phytaten, Oxalaten) | **Instabil** (Hohe Kohlenhydratlast triggert Insulin- und Entzündungspeaks) |

| **Vegetarisch** | **Mittel** (Fokus oft auf entzündlichen Kuhmilch-Proteinen wie A1-Casein) | **Hoch** (Viele Ballaststoffe und oft billige, oxidierte Pflanzenöle) | **Mäßig** (Zu viele verarbeitete Kohlenhydrate) |

| **Mischkost (Standard)** | **Mittel** (Die Kombination aus schnellen Kohlenhydraten und Fetten blockiert die optimale Zellfunktion) | **Mittel bis Hoch** | **Instabil** (Dauernde Insulin- und Cortisol-Peaks) |

| **Mein „Nose-to-Tail“-Ansatz + Sauerkraut** | **Maximal** (Rindfleisch, Herz, Leber, Talg und Eier liefern alle essenziellen Nährstoffe direkt absorbierbar) | **Null** (Keine Pflanzenfasern, keine Lektine, kein Schleifpapier-Effekt im Darm) | **Perfekt stabil** (Ketose wirkt stark entzündungshemmend und stabilisiert das Nervensystem) |

## Wie ich das Ganze extrem günstig umsetze

Da ich als Erwerbsminderungsrentner mit nur 1.300 € im Monat eine vierköpfige Familie, ein Haus und Tiere durchbringen muss, ist mein System extrem ökonomisch optimiert:

1. **Günstige Organgewinnung:** Rinderherz, Talg und Leber kosten beim Metzger fast nichts, bieten aber die höchste Nährstoffdichte überhaupt.

2. **Die Ei-Manufaktur:** Täglich 6 bis 10 Eier von meinen eigenen Hühnern, die im Freiland laufen und mit Soldatenfliegenlarven gefüttert werden – maximale Qualität für ein paar Cent.

3. **Omega-3:** Eine Dose Sardinen am Tag (im eigenen Saft) und hochwertiges, gereinigtes Fischöl.

4. **Der Sauerkraut-Löffel:** Ab morgen täglich ein Teelöffel rohes, unpasteurisiertes Bio-Sauerkraut für die Butyrat-Produktion im Darm, komplett ohne Ballaststoff-Überlastung.

5. **Toxin-Schutz:** Nur Osmosewasser (mit Urkristallsalz remineralisiert), keine chemischen Duschgele (nur noch Alepposeife bei grobem Schmutz, sonst nur klares, nicht zu heißes Wasser) und Kochen ausschließlich in der Edelstahlpfanne.

## Fazit

Jede andere Diät zwingt den Körper dazu, Energie für die Entgiftung pflanzlicher Antinährstoffe aufzuwenden. Wenn man diese komplett eliminiert und auf maximale Bioverfügbarkeit setzt, wird diese Energie plötzlich für die Zellreparatur und echte Heilung frei.

Für gesunde Menschen mag der Körper das abpuffern können. Aber für jeden, der chronisch krank ist, unter Autoimmunerkrankungen leidet oder wessen Nervensystem im Trauma-Dauerschock gefangen ist, ist diese Form der Ernährung die wohl schlagkräftigste biologische Stellschraube überhaupt. Es hat mein Leben und das meines Sohnes gerettet – für extrem wenig Geld.

Sobald meine Sperre aufgehoben ist, freue ich mich auf den direkten Austausch mit euch!

Gesünder geht immer^^:face_in_clouds:

1 „Gefällt mir“

Das klingt nach einem Vorteil, ist aber kein Vorteil:

1. Der evolutionäre Sparmodus: Energie als rares Gut

Über Jahrmillionen war Energie (Kalorien) die am schwersten zu beschaffende Ressource. Unser Körper musste haushalten wie ein knallharter Buchhalter.

  • Das Immunsystem ist ein Luxus-Organ: Ein aktives Immunsystem verbraucht Unmengen an Energie. Schon ein leichtes Fieber erhöht den Grundumsatz des Körpers um etwa 10 bis 15 % pro Grad Celsius.

  • Priorisierung im Mangel: War die Nahrung knapp, schaltete der Körper evolutionär unwichtigere Systeme auf Sparflamme. Das Immunsystem fuhr auf ein gesundes Minimum herunter, um Energie für die Muskulatur (Flucht/Jagd) und das Gehirn übrigzulassen. Chronic inflammation (chronische Entzündung) war schlicht ein energetischer Ruin, den sich kein Steinzeitmensch leisten konnte.

2. Das moderne Dilemma: Kalorischer Überfluss ohne Ventil

Heute leben wir in einer historisch einzigartigen Situation: unbegrenzte Energie bei minimaler körperlicher Anstrengung. Unser Steinzeit-Körper weiß jedoch nicht, dass der Supermarkt morgen auch noch offen hat. Er ist darauf programmiert, jede überschüssige Kalorie sofort einzuspeichern.

Da wir diese Energie nicht mehr für die Jagd oder den Wärmeerhalt verbrauchen, passiert im Körper Folgendes:

  • Überlastung der Mitochondrien: Die „Kraftwerke der Zellen“ werden mit Nährstoffen (vor allem Fett und Zucker) regelrecht geflutet. Sie können diese Mengen nicht mehr sauber verarbeiten. Es entstehen massenhaft freie Radikale (oxidativer Stress).

  • Gestresste Fettzellen: Wenn Fettzellen (Adipozyten) durch den permanenten Energieüberschuss an ihre Kapazitätsgrenzen stoßen, geraten sie unter Stress. Sie senden „Notrufe“ in Form von Entzündungssignalen aus.

3. Metaflammation: Wie Energieüberschuss das Immunsystem anpeitscht

Das Immunsystem reagiert auf diesen permanenten zellulären Stress. Es interpretiert den metabolischen Überfluss als einen Zustand ständiger Bedrohung (wie eine chronische Infektion). Die Wissenschaft nennt dieses Phänomen Metaflammation (metabolisch induzierte Entzündung).

Dauerhafter Energieüberschuss 
       │
       ▼
Zellulärer Stress & übervolle Fettzellen
       │
       ▼
Ausschüttung von Entzündungsbotenstoffen (Zytokinen)
       │
       ▼
Dauerhafte Aktivierung des Immunsystems (Metaflammation)

Weil das Immunsystem durch den Energieüberschuss quasi „dauer-alimentiert“ und permanent gereizt wird, verliert es seine feine Kalibrierung:

Der Autoimmun-Effekt: Wenn eine Armee permanent unter Waffen steht, gelangweilt ist und ständig Alarmrufe aus dem überfetteten Gewebe erhält, steigt die Fehlerquote dramatisch. Sie beginnt, harmlose körpereigene Strukturen (wie die Schilddrüse, Gelenke oder den Darm) als Feinde zu attackieren. Autoimmunerkrankungen sind oft die Folge eines hyperaktiven, überfütterten Immunsystems, dem die natürliche Bremse (der evolutionäre Nahrungsmangel) fehlt.

Ein kurzer Realitätscheck zum Zitat

Das von dir eingangs erwähnte Zitat argumentiert, dass das Weglassen von Pflanzen (und deren „Antinährstoffen“) Energie für die Heilung freisetzt. Physiologisch läuft das eigentlich anders:

Pflanzliche Sekundärstoffe (wie Polyphenole oder Lektine) sind in moderaten Mengen ein positives Training für den Körper. Man nennt das Hormesis (das Prinzip: „Was mich nicht umbringt, macht mich stärker“). Diese minimalen „Störstoffe“ zwingen den Körper dazu, seine eigenen antioxidativen und zellulären Reparaturmechanismen hochzufahren.

Wer diese komplett eliminiert (z. B. bei einer reinen Fleischdiät), entlastet den Körper zwar kurzfristig von diesem Trainingsreiz – was sich bei einem ohnehin schon völlig überlasteten, entzündeten System im ersten Moment wie „Heilung“ anfühlen kann. Langfristig führt der Mangel an diesen pflanzlichen Reizen und Ballaststoffen jedoch oft dazu, dass das Mikrobiom verarmt und die zelluläre Widerstandskraft sinkt.

Thema Mikroplastik allerdings noch viel schlimmer als deine Tüten ums Fleisch:

Dass ausgerechnet die extrem gesunde Sardine (voller Omega-3-Fettsäuren und Vitamin D) hier so schlecht abschneidet, hat vor allem zwei biologische Gründe und wird durch eine bekannte Studie untermauert.

Warum sind gerade Sardinen so stark belastet?

1. Sie werden meist „ganz“ gegessen

Bei größeren Fischen wie Lachs oder Kabeljau essen wir nur das reine Filet. Die inneren Organe, in denen sich das meiste Mikroplastik ansammelt (Magen und Darm), werden vor dem Verkauf entfernt. Sardinen – besonders die aus der Dose – essen wir dagegen meist komplett mit Gräten und Verdauungstrakt. Dadurch nehmen wir das im Fischkörper gefangene Plastik direkt mit auf.

2. Sie sind Filtrierer

Sardinen ernähren sich von Plankton. Um an ihre Nahrung zu kommen, schwimmen sie oft mit offenem Maul durchs Wasser und filtern alles heraus, was die passende Größe hat. Da Mikroplastik- und Mikrofasern im Ozean exakt dieselbe Größe wie Plankton haben, verwechseln die Fische dies permanent oder nehmen es unfreiwillig als „Beifang“ auf.

Also zuletzt würde ich das Osmosewasser als „overkill“ bezeichnen, unser Leitungswasser ist super trinkbar und unbelastet.

Alle anderen Punkte finde ich allerdings sehr gut, weiter so!

1 „Gefällt mir“

Ich bereue es jetzt schon, dass ich mich damit befasse - habe diesen Thread jetzt nur einmal überflogen. Ist das ganze hier ein Witz?

Ich hatte ja mal überlegt, ob ich nicht einen eigenen Thread erstelle zum Thema „Meine Reise zu Bitcoin und zum Veganismus und was sie verbindet“. Denn tatsächlich sind mir so einige Parallelen aufgefallen. Jetzt wo ich diese geballte fleischliche muskelübersähte Männlichkeit hier sehe bin ich froh es gelassen zu haben.

PS: Der Thread-Ersteller scheint sich mit einem Gorilla zu identifizieren. Hier aus dem Steckbrief vom SWR Kindernetz:

4 „Gefällt mir“

oh, da solltest dich nochmal schlau machen.
Es geht dabei es nicht nur Bohnen Erbsen, …, es sind viele andere Gewachse, die roh nicht verdaulich sind.
Auch wenn ich meinen Salat Hülsenfruchtfrei esse, sollte keinerhonter mir gehen, da wirds stürmisch.
Rinder und ahnliche fressen auch keine Hülsenfrüchte, ausser es wird zugefüttert.
Das sind die größten Furzer.
Aber, warum könnensie diese Art von Rohkost verdauen? Sie sind darauf eingerichtet, .zB. mit zwei Mägen, der eine bricht die Nahrung auf, der andere verdaut sie.
Der Mensch benutzt dafür (1.Magen) Feuer (Hitze) und den Kochtopf.

Frag mal deine Mutter oder oder Großmutter, je nach deinem Alter, warum sie auch vor 40 Jahren noch vier Stunden in der Küche standen und den Kohl*) kochten.
Kohl ist ungekocht ungenießbar und trotzdem bis heute Nahrungsgrundlage für breite Bereiche der Bevölkerung und sicher nicht ungesund - im Gegenteil.
Kohl, egal ob gekocht oder ungekocht erzwingt fast furzen.

*) der Kohl, den du heute bekommst, den kannst sogar roh oder kurzgekocht essen.Bei 4 Std Kochzeit hast vermutlicb nur noch undefinierbares breiartiges, hat aber mit dem Kohl von vor 40 Jahren eigentlich nur noch den Namen gemein. Die Probleme wurden zwischenzeitlich mit modernen Verfahren rausgezüchtet.

Veganer waren sie also nicht, allenfalls zeitweise erzwungen :smiling_face_with_sunglasses:

1 „Gefällt mir“

Und im welchem körper soll das nachgewiesen sein worden obwohl noch gar nicht alle pflanzlichen Schadstoffe aufgedeckt oder entdeckt wurden? Finde das ist zu sehr Reagenzglas Theorie. Aber sicher hat sie Gewicht.

Ich glaube der Vorteil überwiegt die Nachteile. Es gibt keine besseren Alternativen für mich aktuell, vor allem beim Kalzium, Magnesium das bei Sardinen in guter Qualität vorhanden ist.

Sobald ich mit eine Fettanalyse leisten kann werde ich sehen ob die Sardinen überhaupt nötig sind. Ich denke ich brauche kein weiteres omega 3, da meine Eier mir das bieten. Aber die Dinger schmecken mir auch noch unverschämt gut leider… Aber langfristig sind die Dinger bei mir auch auf dem müll.

Und hier kann ich nur dazu raten sich besser zu informieren! Nicht nur unser Trinkwasser ist hochbelastet mit Hormonen, Microplastik, Schwermetallen, Pestizide, Fungizide, Rohre aus den 1950ern… Sondern auch sämtliche abgefüllten wässer sind belastet. Warum ich da auch Insider wissen habe? Ich habe Jahre in der Trinkwasser Produktion gearbeitet. Und habe alles gesehen, leider nur im negativen.

Alleine die Reinigung der Glasflaschen (mehrweg, glas, pet) Versetzt den Inhalt mit chemischen Reinigungsmitteln, immer nachweisbar, egal welche Hygienekonzepte.

Stichwort Fluorid? Wenn das schon nicht ernst genommen wird ist mir das Gegenargument von dir nur Zeichen davon das du beim Thema Wasser nicht radikal genug warst. Oder bisher nicht die Zeit für ordentliche Recherche hattest.

Overkill ist sich selber zu belügen bis man zu krank wird.

Alles nicht Radikal genug leider, und nochmal, ich habe erlebt und erfahren, alle Seiten davon. Es gibt die perfekte menschliche Ernährung. Biologie passiert über Millionen von Jahren. Und nicht in der „Wissenschaft“ über Studien.

Und um mein Immunsystem nicht zu unterlasten, esse ich ja nun fortan täglich Sauerkraut, damit ich auch genug Pflanzengift bekomme um stabil zu bleiben. (Als hätte der körper nicht schon genug mit andern giftigen Stoffen aus dem Umfeld zu kämpfen).

Geht an die Wurzel.

Es ist sehr traurig das die Leute nicht einfach das positive sehen, nein, stattdessen muss bekämpft werden was nicht ins Weltbild passt. warum? Was triggert einen so hart das er schon im ersten Satz schreiben muss das es bereut wird hier zu schreiben. Ist es mal wieder die kognitive Dissonanz?:face_in_clouds:

Ich möchte anderen eine Möglichkeit aufzeigen und keine Lösung aufzwingen. Ich versuche alle Menschen zu lieben..und mir ist es egal ob sie Pflanzen essen Fleisch oder nur die Sonne :sun: .

Was der „Gorilla“ für mich bedeutet – Und warum es nichts mit Ernährung zu tun hat..

ich möchte hier einmal kurz und unmissverständlich klarstellen, was es mit dem „Gorilla“ auf sich hat, auf den ich mich immer wieder beziehe.

Bevor Missverständnisse entstehen: **Es geht hier absolut nicht um die Ernährung des Tieres.** Mir ist völlig bewusst, dass Gorillas Pflanzenfresser sind. Die Metapher hat einen völlig anderen, tieferen Ursprung, den ich auch in meinem Buch verarbeitet habe.

Der Gorilla steht für mein **hypervigilantes System** – ein überaktiver, extrem misstrauischer und blitzschneller Schutzmechanismus in mir, der durch Traumata in meiner Vergangenheit geformt wurde.

Hier sind die Fakten dazu:

* **Der Auslöser der Kettenreaktion:** Dieses hypervigilante System lief jahrelang ununterbrochen auf Hochtouren. Es hat mein Nervensystem komplett überlastet und war der eigentliche Katalysator, der die ganzen Folgeerkrankungen wie Rheuma, bipolare Störung und andere körperliche wie mentale Beschwerden bei mir getriggert hat.

* **Fehldiagnosen entlarven:** Durch die jahrelange Fehldiagnostizierung durch Ärzte und das System stand ich lange im Dunkeln. Erst als ich anfing, mich intensiv mit meinen Traumata auseinanderzusetzen, konnte ich das Ganze entschlüsseln.

* **Dem Feind einen Namen geben:** Ich musste diesem überforderten, inneren Anteil einen Namen geben – dem „Gorilla“. Erst dadurch habe ich meinem Verstand überhaupt erst die Chance gegeben, die Dynamik zu begreifen, die Kontrolle zurückzugewinnen und das System gezielt zu regulieren, statt es nur zu betäuben.

Der Gorilla ist für mich das Bild für diesen mächtigen Schutzmechanismus, der mich lange Zeit beherrscht und zerstört hat. Heute nutze ich diese Metapher zur Aufklärung – und um diesen Anteil in mir nicht mehr blind wüten zu lassen, sondern ihn bewusst

zu führen.

Ich mag Gorillas :gorilla:

Die unbequeme Wahrheit über Hülsenfrüchte, Soja, Getreide & Bier: Warum die „Pflanzen-Heilslehre“ uns krank macht!

wenn man die biochemischen Fakten auf den Tisch legt, bricht das Kartenhaus der „gesunden, ballaststoffreichen Pflanzenkost“ sofort in sich zusammen. Wer den evolutionären Fleischkonsum mit romantischen Wüsten-Beduinen, die sich angeblich nur von Datteln ernähren, rechtfertigen will, ignoriert grundlegende Prinzipien der Toxikologie und menschlichen Physiologie.

Hier ist die biochemische Demontage der vermeintlich „gesunden“ Alternativen und die Erklärung, warum Soja, Getreide, Bier und Hülsenfrüchte den Körper schleichend zerstören.

## 1. Die biologische Abwehrwaffe: Warum Hülsenfrüchte rohes Gift sind!

Pflanzen können nicht weglaufen. Ihre einzige Überlebensstrategie gegen Fressfeinde ist **chemische Kriegsführung**. Hülsenfrüchte (Bohnen, Erbsen, Soja) sind vollgepackt mit einem hochtoxischen Arsenal:

* **Lektine (z. B. Phytohämagglutinin):** Diese Proteine binden sich im Darm an die Kohlenhydratstrukturen der Schleimhaut, reißen die Barriere auf (Tight Junctions) und begünstigen Leaky Gut sowie massive Autoimmunreaktionen.

* *Die Toxizität:* Der Verzehr von **nur 4 bis 5 rohen Kidneybohnen** reicht aus, um eine schwere Vergiftung mit extremem Erbrechen, blutigen Durchfällen und Kreislaufkollaps auszulösen!

* *Warum man sie kochen MUSS:* Hülsenfrüchte müssen stundenlang eingeweicht und extrem heiß gekocht werden, um diese akuten Gifte halbwegs unschädlich zu machen. Doch selbst nach dem Kochen verbleiben erhebliche Restmengen an Antinährstoffen, die den Darm chronisch reizen.

* **Trypsin-Inhibitoren:** Diese Stoffe blockieren die körpereigenen Enzyme, die für die Eiweißverdauung zuständig sind. Das Protein gelangt unverdaut in den Dickdarm, wo es von Fäulnisbakterien zersetzt wird. **Die typischen, starken Blähungen nach dem Verzehr von Bohnen sind kein Zeichen von „gesunder Darmaktivität“ – es ist der Schrei deines Darms nach biochemischer Entlastung durch gärende Toxine!**

* **Phytinsäure:** Ein extrem starker Mineralstoff-Räuber. Sie bindet wichtige Mineralien wie Zink, Eisen, Calcium und Magnesium im Darm unlöslich, sodass sie ungenutzt ausgeschieden werden. Wer Fleisch durch Hülsenfrüchte ersetzt, steuert unaufhaltsam in den schleichenden Mineralstoffmangel.

## 2. Die Hormon-Katastrophe: Spezifisch Soja und Bier-(Männertitten in Flaschen)

Hier kommen wir zu einer der gefährlichsten Parallelen in der pflanzlichen Ernährung: **der hormonellen Sabotage**.

### Soja: Der endokrine Disruptor

Soja enthält extrem hohe Konzentrationen an **Isoflavonen** (Genistein und Daidzein). Dabei handelt es sich um hochaktive **Phytoöstrogene** – pflanzliche Verbindungen, die im menschlichen Körper eine fast identische Struktur wie das weibliche Sexualhormon Östrogen aufweisen.

* **Die Wirkung:** Sie binden sich an die Östrogenrezeptoren des Körpers und bringen den empfindlichen Hormonhaushalt komplett durcheinander (endokrine Disruption).

* **Die Folgen:** Bei Männern führt dies zu einem Absinken des freien Testosterons, Libidoverlust, Fettansammlungen an Brust und Hüfte („Verweiblichung“) sowie Lethargie. Bei Frauen blockieren oder imitieren sie das körpereigene Östrogen unkontrolliert, was zu Zyklusstörungen und hormonellen Dysbalancen führt.

### Der Schlenker zum Bier: Flüssiges Östrogen

Bier kombiniert zwei massive Gesundheitskiller: Alkohol und **Hopfen**.

* **Das Toxin:** Hopfen ist eine der potentesten Phytoöstrogen-Quellen der Pflanzenwelt (speziell das enthaltene *8-Prenylnaringenin*).

* **Die biochemische Wahrheit:** Wer regelmäßig Bier trinkt, flutet seinen Körper mit hochaktiven pflanzlichen Östrogenen. Der typische „Bierbauch“ und die Gynäkomastie (Männerbrüste) bei Biertrinkern sind kein reines Kalorienproblem – es ist das direkte hormonelle Resultat einer chronischen Östrogendominanz, gepaart mit der Zerstörung der Leber durch den Alkohol.

## 3. Die Getreide-Falle: Gluten und Weizen

Weizen und moderne Getreidesorten wurden über Jahrzehnte hinweg auf maximalen Ertrag und extreme Backeigenschaften gezüchtet. Das Ergebnis ist eine biologische Katastrophe für unseren Verdauungstrakt:

* **Gluten & Gliadin:** Gliadin triggert im Darm die Ausschüttung des Proteins **Zonulin**. Zonulin ist der Türöffner für den Darm: Es öffnet die Tight Junctions (Zellverbindungen) der Darmwand permanent. Dadurch gelangen unverdaute Eiweiße, Bakterien und Umweltgifte direkt in die Blutbahn. Das Immunsystem läuft Amok – Rheuma, Morbus Crohn und neurologische Entzündungen sind die direkte Folge.

* **Weizenkeim-Agglutinin (WGA):** Ein weiteres hochgradig entzündungsförderndes Lektin im Getreide, das die Darmschleimhaut direkt schädigt, die Bauchspeicheldrüse belastet und entzündliche Zytokine im gesamten Körper freisetzt.

## 4. Die gemeinsame Schnittmenge: Was Soja, Bier, Gluten und Weizen eint

Warum machen uns diese pflanzlichen Produkte so extrem krank? Sie teilen drei fundamentale Mechanismen:

```

Soja, Bier, Gluten & Weizen

├─► SYSTEMISCHE ENTZÜNDUNG (Sie triggern Zytokine, öffnen die Darmwand & aktivieren Autoimmunprozesse)

├─► HORMONELLES CHAOS (Phytoöstrogene sabotieren das Testosteron-Östrogen-Verhältnis)

└─► MIKRONÄHRSTOFF-RAUB (Phytate & Oxalate blockieren die Aufnahme lebenswichtiger Mineralstoffe)

```

1. **Sie zerstören die Darmbarriere (Leaky Gut):** Sie zwingen das Immunsystem zu permanentem Abwehrkampf, was sich in chronischen Gelenkschmerzen (Rheuma) und Darmentzündungen (Morbus Crohn) äußert.

2. **Sie manipulieren Hormone:** Sie dämpfen die männliche Energie (Testosteron) und treiben den Körper in eine entzündungsfördernde Östrogendominanz.

3. **Sie blockieren die Nährstoffaufnahme:** Sie enthalten Antinährstoffe, die lebenswichtige Spurenelemente binden und unbrauchbar machen.

## 5. Das mathematische Fiasko der pflanzlichen Nährstoffdichte

Wer behauptet, man könne Fleisch einfach durch Pflanzen ersetzen, scheitert an der reinen Mathematik der Bioverfügbarkeit:

* **Zink:** Um die Menge an bioverfügbarem Zink aus **100 g Rinderherz** aufzunehmen, müsste man über **500 g gekochte Kichererbsen** essen. Durch die enthaltene Phytinsäure wird die tatsächliche Aufnahme im Darm aber um bis zu 60\% blockiert – man müsste also über ein Kilo essen!

* **Eisen:** Tierisches Häm-Eisen wird hervorragend aufgenommen. Pflanzliches Nicht-Häm-Eisen (z. B. aus Spinat oder Linsen) besitzt eine miserable Absorptionsrate. Um das hochgradig bioverfügbare Eisen aus **100 g Rinderleber** zu ersetzen, müsste man täglich fast **1,5 Kilogramm gekochten Spinat** essen!

* **Vitamin B12:** Ist in Pflanzen in bioverfügbarer Form **schlichtweg nicht vorhanden**. Wer auf Fleisch verzichtet, steuert sehenden Auges auf eine irreversible Schädigung des Nervensystems zu.

## 6. Die dunkle Zone der Wissenschaft: Unbekannte Pflanzengifte

Die moderne Ernährungslehre tut so, als kenne sie jede Substanz im Gemüse. Das ist ein arroganter Irrtum.

In der Biologie werden jährlich **neue sekundäre Pflanzenstoffe** entdeckt, die von den Pflanzen als Abwehrstoffe gegen Pilze, Insekten und Fressfeinde synthetisiert werden. Viele dieser Stoffe sind in ihren Langzeitwirkungen auf das menschliche Immunsystem und die Mitochondrienfunktion noch überhaupt nicht erforscht. Pflanzen betreiben eine hochkomplexe, chemische Verteidigung. Wer täglich einen bunten Mix aus Gemüse in sich hineinstopft, setzt seinen Körper einem unkontrollierten Cocktail aus unbekannten, schwach dosierten Toxinen aus.

## Fazit: Warum das „Fasten-Mantra“ bei Fleischfressern hinfällig ist

Das Argument, man müsse „wenigstens zweimal im Jahr fasten, um das System vom Fleisch zu resetten“, ist ein klassischer Denkfehler. Fasten wird empfohlen, um Entzündungen zu senken und die zelluläre Müllabfuhr (Autophagie) anzuregen.

Bei einer reinen, ketogenen Carnivore-Ernährung ohne pflanzliche Gifte ist der Insulinspiegel dauerhaft niedrig und der Ketonkörperspiegel hoch. **Der Körper befindet sich dadurch bereits in einem permanenten Zustand einer milden, kontrollierten Autophagie und maximaler Entzündungsfreiheit.** Ein „Reset“ durch Fasten ist bei einer artgerechten Ernährung, die den Körper gar nicht erst mit Toxinen belastet, völlig überflüssig. Wer sauberen Treibstoff tankt, muss den Motor nicht ständig spülen!

:gorilla:

# Gehirn-Upgrade oder Riesen-Darm: Warum Fleisch der ultimative Proof of Work ist.

lassen wir die ethische Debatte mal komplett beiseite und betrachten wir die nackte Anthropologie und Thermodynamik durch die Bitcoin-Brille. In der Welt des Geldes wissen wir: Wohlstand entsteht nicht durch das Drucken von Papier, sondern durch echten, unkopierbaren Energieaufwand – **Proof of Work**.

In der Biologie ist es exakt dasselbe. Fleisch ist das härteste, nährstoffdichteste „Geld“ der Natur. Pflanzenkost dagegen ist das inflationäre Fiat-Geld, das mit billigen Versprechungen lockt, aber biologisch entwertet ist.

Wenn wir in unserer Evolutionsgeschichte nie in der Lage gewesen wären, Fleisch und tierische Fette zu konsumieren – wo stünden wir dann heute?

## 1. Die „Expensive Tissue Hypothesis“: Der biologische CPU-Tausch

Das menschliche Gehirn ist ein absoluter Energiefresser. Es macht nur etwa 2 % unseres Körpergewichts aus, beansprucht im Ruhezustand aber über **20 % unseres gesamten Energiebedarfs**.

* **Der Deal:** Pflanzenfressende Primaten (wie Gorillas) besitzen einen riesigen, metabolisch extrem teuren Gärungstrakt (Dickdarm), um minderwertige Pflanzenfasern und Zellulose stundenlang aufzuspalten.

* **Der Fleisch-Boost:** Erst als unsere Vorfahren begannen, hochgradig nährstoffdichte, leicht verdauliche tierische Nahrung (Aas, Knochenmark, Fleisch) zu konsumieren, konnte der Darm im Laufe der Jahrtausende massiv schrumpfen. Die freiwerdende Energie wurde eins zu eins in das Wachstum des Gehirns (Enzephalisation) gesteckt.

> **Die Bitcoin-Analogie:**

> Ein Gorilla betreibt quasi ein riesiges, ineffizientes Rechenzentrum, das 24/7 unter Volllast läuft (sein riesiger Darm), nur um eine extrem billige, inflationäre Memecoin (Zellulose) zu schürfen. Er muss den ganzen Tag „Arbeit“ in Form von Kauen verrichten, um minimalen Ertrag zu generieren.

> Der fleischfressende Homo Sapiens dagegen hat sein Rechenzentrum radikal optimiert: Er hat den ineffizienten Darm-Kolloss heruntergefahren (Kosten gesenkt) und die gesamte Energie in die beste CPU der Welt gesteckt – unser Gehirn. Fleisch war die Energie-Verdichtung, die uns überhaupt erst die Rechenleistung gegeben hat, um das Konzept von digitaler Knappheit zu begreifen. Ohne diesen „Proof of Work“ läge unser IQ heute auf dem Niveau eines Schimpansen. Wir würden im Wald sitzen und versuchen, Steine als Währung zu nutzen.

>

## 2. Genetische Adaption: Hard Fork oder instabiler Patch?

Es gibt die Theorie, dass wir uns gerade in einem biologischen Übergang befinden und einige Menschen sich bereits besser auf Pflanzen eingestellt haben. Was sagt die Genetik dazu?

Tatsächlich hinterlässt Ernährung genetische Spuren – allerdings braucht die Evolution dafür Zeiträume, die weit über ein paar Generationen hinausgehen:

* **Das AMY1-Gen (Stärkeverdauung):** Völker mit einer langen Ackerbau-Historie weisen mehr Kopien des **AMY1-Gens** auf. Sie produzieren mehr Speichel-Amylase und tolerieren stärkehaltige Kohlenhydrate besser.

> **Die Bitcoin-Analogie:**

> Nur weil ein Teil der Menschheit gelernt hat, Getreidestärke besser zu tolerieren, ist das kein biologisches Hardware-Redesign. Es ist ein schlampiger, hastig zusammengeschusterter **Soft Fork** (ein Kompatibilitäts-Patch), um in Zeiten von Hungersnöten nicht sofort abzustürzen.

> Wenn du versucht, ein System, das für das originale, unzensierbare Protokoll (Fleisch und Fett) gebaut wurde, dauerhaft auf diesem instabilen Soft Fork laufen zu lassen, riskierst du einen Systemabsturz. Carnivore ist die Rückkehr zur fehlerfreien Genesis-Block-Konfiguration. Wir löschen die fehlerhaften „Patches“ (die Lektine, Phytate und das Gluten) und lassen das System wieder auf der bewährten, stabilen Codebasis laufen.

>

## 3. Geografie, Selektionsdruck und die „Shatshitcoins“ des Nordens

Je weiter unsere Vorfahren aus Afrika nach Norden zogen, desto härter schlug der Selektionsdruck zu:

* **Saisonale Eiszeiten:** Im eiszeitlichen Norden gab es monatelang schlichtweg keine Beeren, Nüsse oder essbare Pflanzen. Wer dort überleben wollte, musste ein reiner Prädator sein. Die Jagd auf Großwild war die einzige Lebensversicherung.

* **Die Synthese von Vitamin D:** Um in sonnenarmen Regionen überhaupt noch Vitamin D über die Haut synthetisieren zu können, wurde die Haut der Menschen im Norden genetisch immer heller. Doch die primäre, verlässliche Quelle für fettlösliche Vitamine (wie Vitamin D3 und A) blieb in diesen Breitengraden das tierische Fett.

> **Die Bitcoin-Analogie:**

> Wer im eiszeitlichen Norden überleben wollte, durfte keine Zeit mit „Shitcoins“ verschwenden. Pflanzen, Salat und Beeren waren in dieser rauen Umgebung wertlose, hoch-inflationäre Token ohne Deckung – sie existierten schlichtweg nicht oder boten keinen energetischen Ertrag.

> Die Inuits und Nordländer mussten All-In in den einzig wahren, physisch gedeckten Vermögenswert gehen: Tierisches Fett und Fleisch. Das war ihr biologisches „Cold Storage“. Wer versucht hat, seinen Energiebedarf mit dem Äquivalent von biologischen Luftnummern zu decken, wurde eiskalt liquidiert und flog aus dem Genpool. Weißere Haut und die Fähigkeit, extreme Mengen an tierischem Fett perfekt zu verstoffwechseln, sind die evolutionäre Signatur dieses ultimativen Proof of Work.

>

## Fazit: Die biologische Hyperbitcoinisierung

Wir können die evolutionären Gesetze nicht per moralischem Dekret oder politischer Agenda außer Kraft setzen.

Der Versuch, einen genetisch auf Fleisch und Fett optimierten Organismus mit hochgezüchtetem Weizen, hormonell aktivem Soja (Phytoöstrogenen) und industriellen Pflanzenölen zu betreiben, ist das biologische Äquivalent dazu, zu glauben, man könne unbegrenzt Fiat-Geld drucken, ohne dass das System kollabiert. Die Quittung für diesen Irrglauben sehen wir täglich: Chronische Entzündungen, Autoimmunerkrankungen (wie Rheuma und Morbus Crohn) und metabolische Pleiten sind die biologische Inflation unserer modernen Gesellschaft.

Wir sind keine Pflanzenfresser, denen man das Fleisch weggenommen hat. Wir sind Raubtiere, die man mit billigem „Fiat-Food“ abspeist – und die sich wundern, warum ihre biologische Kaufkraft (Gesundheit) gegen Null tendiert.

Ich bereue es auch, hier reingerutscht zu sein :sweat_smile:

Ein Witz ist es nicht, ragebait wohl auch nicht. Ich glaube schon, dass er durch Fleisch seine Gesundheit verbessert hat. Aber wie gesagt, ist für jeden Menschen in jeder Situation eine andere Ernährungsform besser. Mmn ist eine einseite Ernährung (Carnivor, Vegan) auf Dauer gefährlich.

Die „Antworten“ hören sich aber stark dannach an, als hätte er alle Beiträge in eine KI geschmissen und ihr vorgegeben eine Anwort aus Sicht eines Carnivoren zu schreiben, denn es ist sehr sehr einseitig geschrieben.

Da schreibt er wieviel Kichererbsen man für Zink essen muss, obwohl es in der veganen Ernährung tausende bessere Zinkliferanten gibt. :sweat_smile:

Warte doch ab, bis sich alles beruhigt hat und schreibe dann von deinen Erfahrungen, interessiert hiet bestimmt ein paar :slight_smile:

3 „Gefällt mir“

Lieber Freund,

ich respektiere jeden spirituellen Glauben. Aber wenn wir von der „höchsten Persönlichkeit Gottes“ oder einem genialen Schöpfer sprechen, müssen wir uns die **Hardware** ansehen, die dieser Schöpfer uns verpasst hat. Gott macht keine Designfehler. Wenn er gewollt hätte, dass wir reine Pflanzenfresser sind, hätte er unseren Quellcode anders geschrieben.

Hier sind die harten, biologischen Fakten, die deinen Glauben an einen rein pflanzlichen „Gottes-Plan“ komplett widerlegen:

### 1. Das Hardware-Design des Schöpfers

Wenn Gott uns als reine Pflanzenfresser geplant hätte, warum hat er uns dann mit dieser Hardware ausgestattet?

* **Die Magensäure (Der Endgegner für Pflanzen):** Die Magensäure des Menschen hat einen extrem sauren pH-Wert von ca. 1.5 bis 2.0. Das ist exakt der pH-Wert von obligaten Fleischfressern und Aasfressern (wie Hyänen), um Knochen aufzulösen und pathogene Keime im Fleisch abzutöten. Pflanzenfresser (wie Schafe oder Gorillas) haben einen fast neutralen pH-Wert von 5 -7. Warum sollte Gott uns die biochemische Säure-Schnittstelle eines Spitzen-Prädators geben, wenn wir Bananen pflücken sollen?

* **Das Kühlsystem (Der Darm):** Pflanzenfresser haben riesige Blind- und Dickdärme, um Zellulose durch Gärung in Fettsäuren umzuwandeln. Unser Dickdarm ist winzig, unser Dünndarm (optimiert für die schnelle Absorption von Fleisch und Fett) ist riesig. Uns fehlt schlichtweg die biologische App, um Pflanzen effizient zu verstoffwechseln.

### 2. Selbst Krishna läuft auf tierischem Fett (Lore-Check)

Wenn du dich auf Krishna berufst, solltest du deine eigene Lore kennen:

* **Der Butterdieb:** Krishna wird in den heiligen Schriften der Hindus (*Puranas*) liebevoll als **„Makhan Chor“** (der Butterdieb) bezeichnet. Er hat als Kind leidenschaftlich gerne frische Butter und Sahne gestohlen und gegessen.

* **Das heilige Ghee:** Die höchste Opfergabe in den vedischen Ritualen für die Götter ist **Ghee** – reines, geklärtes tierisches Butterfett. Die gesamte vedische Kultur basiert auf dem Schutz der Kuh, nicht weil sie Veganer waren, sondern weil Milch, Butter und Ghee (hochkonzentrierte tierische Fette) ihre absolute Überlebens- und Heiligkeitsbasis waren.

Krishna hat nichts gegen den Konsum tierischer Produkte – er lief buchstäblich selbst auf gesättigten Milchfetten.

### 3. Der biologische „Proof of Work“ (Keine Ernte ohne Opfer)

Die Vorstellung, dass man durch eine vegane Ernährung „kein Leben nimmt“, ist eine biologische Illusion – ein fehlerhafter Fiat-Gedanke:

* Für den Anbau von Monokulturen (Sojabohnen, Weizen, Erbsen) werden gigantische Flächen Lebensraum planiert.

* Milliarden von Insekten, Vögeln, Feldmäusen, Kaninchen und Rehen werden durch Traktoren, Pestizide und Erntemaschinen brutal geschreddert oder vergiftet, um deinen veganen Burger zu sichern.

**Es gibt in der Natur keinen zinslosen Kredit.** Leben ernährt sich von Leben – das ist das fundamentale Gesetz des Schöpfers. Ein einziges Weiderind, das „Nose-to-Tail“ gegessen wird, ernährt einen Menschen fast ein ganzes Jahr lang. Dafür stirbt **ein** einziges Leben. Für ein Jahr vegane Ernährung sterben durch den Ackerbau tausende Lebewesen auf den Feldern.

Wenn du also die Schöpfung und Krishnas Schöpfungsregeln maximal respektieren willst, dann hör auf, deinen Körper mit künstlichen Pflanzengiften zu ruinieren, und liefere ihm den echten, reinen Proof of Work, für den deine Hardware gebaut wurde: Tierische Nährstoffdichte. Alles andere ist ein Systemfehler im eigenen Glaubenssatz!

:gorilla:

Danke matos8036…

Kritik ist immer positiv!

Verstehe nun sehr gut was ich da bei dir ausgelöst hab… Und genau deshalb bin ich hier, ich will mich optimieren. Und im Idealfall lernt noch wer etwas aus unserem Austausch.

Schon mal überlegt ob einfach dein Magen und dein Darm komplett kaputt ist das du nur Fleisch essen kannst ohne irgendwelche körperlichen Nebenwirkungen? Der Menschliche Körper ist normalerweise extrem anpassungsfähig und kann die benötigten Baustoffe aus allen möglichen Dingen gewinnen, was halt verfügbar ist und unnötiges ausscheiden.

Nur Fleisch essen kann auf kurze Sicht schon helfen wenn dabei Dinge wegfallen aus die dein Körper falsch reagiert. Aber auf lange Sicht wirst du dabei wahrscheinlich andere Mangelerscheinungen und Gesundheitliche Probleme kriegen.

Der Zusammenhang zwischen ApoB Mengen die wir aus tierischen gesättigten Fettsäuren aufnehmen und Arteriosklerose was zu Schlaganfällen, Herzinfarkt und allgemeinen Kreislaufproblemen führt ist über verschiedenste Wege belegt.

Übermässiger Konsum von tierischen Fetten wird diese Risiken dieser Krankheiten für dich massiv erhöhen.

2 „Gefällt mir“

Fühlt sich zeitweise hier wie bei Moltbook an..

so viel zu proof of „work“..

2 „Gefällt mir“

dann versuche ich mal, die Diskussion etwas zu drehen :smiling_face_with_sunglasses: - Produkte für den „modernen“ Menschen.
Z.B. hier