Es kann durchaus stärkere Korrekturen geben, aber ich rechne nicht mit langfristigen Abwärtsbewegungen.
Einzige Ausnahme wäre eine große Krise alá 1929. In solchen Krisen fällt ALLES, auch Gold, alle Aktien etc… das haste aber eh nicht in der Hand, und zu viel Cash ist dann auch Mist.
Ansonsten kann das durchaus auf 10k oder gar 20k gehen, das ist alles nicht ausgeschlossen, je nachdem was BRICS machen, wie der Papier-Gold-Coup platzt…
Aber wie gesagt, Korrekturen bis 3,6k oder sogar 3k sind möglich. Systeme auf Messers Schneide neigen zu Volatilität.
Das wird sich irgendwann auflösen müssen. Oder mindestens deutlich reduzieren. Die Panik war ja riesig als Trump einfach so raus haute: „Dann gehen wir mal in Fort Knox nachschauen“.
Dann kam eine Zeit (mit auch wegen Zöllen) wo auf Monate kaum noch Ausliefertermine für physisches Gold zu bekommen waren.
Ich denke wir sind immernoch bei 100:1 Papier: physisches Gold. Das kann so nicht bleiben, dass man Gold 5 Mal verleihen kann, und jeder ist angeblich aktueller Eigentümer…
Ich verstehe den Sachverhalt nicht, wie man bis heute überhaupt dieses Verhältnis aufrecht halten konnte, und wie, warum und über welchen Weg man das auf einmal kippen sollte?
Ich habe dazu selbst nichts gescheites gefunden, dass das erklärt. Hast du paar gute links zum Lesen oder Videos die das erklären?
Anfangs war das Marktmanipulation. In den 1980ern sollte der Goldpreis uninteressant gemacht werden. Man handelte mit immer mehr Papier, und niemand „wollte sehen“. Im Prinzip FIAT Systen.
Aber wenn überall Geldnot aufkommt, dann will auch jeder physische Gold-Besitzer sein Metall zurück, weil er Schulden begleichen muss.
Also entweder hat der Warnschuss von Trump gereicht, oder es bricht in der nächsten Krise mit zusammen.
Also neben Bitcoin doch auch ein bischen Gold stacken. Das muss ich mir noch durch den Kopf gehen lassen. Ich gehe nämlich die ganze Zeit davon aus, dass der Goldpreis einen auf 1980er macht.
Weshalb denkst Du dass die BRICS-Staaten hier der entscheidende Hebel sind? Weshalb machen die das – weil es ihre Gegner stärker schwächt als sie selbst?
Saylor kauft derzeit Bitcoin wie ein Verrückter. Letzte Woche 22.000 Bitcoin. Das ist schon eine Hausnummer. Da kann man schon fast sagen, dass er alleine für die Stabilisierung verantwortlich ist. Wenn er so weiter macht, werden Bitcoin wirklich knapp irgendwann. Was er hat, das rückt er nie wieder raus.
Je nachdem, wie eine BRICS Währung aussieht, und ob sie Gold gedeckt sein wird. Wenn sie Gold gedeckt ist, kann man sich keinen Papier Mumpitz erlauben, und wird physische Deckung verlangen. Ähnlich wie in den letzte Wochen Silber werden sich dann die Märkte etwas voneinander entfernen.
Also ich habe für mich zu viel gekauft Ich lege eine Pause ein bis Mitte/Ende Juli.
Keine FOMO & nix mehr, jetzt möchte ich erstmal einen Notgroschen haben
Völlig blank ohne Notgroschen zu sein ist auch nicht schön. Klassiker wie eine Autoreparatur oder die defekte Waschmaschine kommen gerne um die Ecke wenn es am wenigsten passt, im Idealfall gepaart ^^
Ja das ist ja am Ende immer so ne Ansichtssache. Bei dir hört es sich auf alle Fälle rational an. Ich hab kein Notgroschen mehr und verkaufe schon seit 3 Wochen Möbel, technische Geräte etc. Vllt sollte ich mal zum Psychiater
Entschuldige, aber deine Aussage ist zu kurz gedacht.
Ich zum Beispiel bin erst seit 2024 dabei und stacke die ganze Zeit durch, auch im ATH. Wenn ich jetzt verkaufen müsste, dann müsste ich im MINUS verkaufen. Das wäre sehr dumm und sehr unvorteilhaft.
Selbst wenn ich seit zum Beispiel 2013 oder so dabei wäre, wäre es dumm in einem Tiefpunkt zu verkaufen. Dafür habe ich meinen Fiat-Notgroschen. Das ist viel effektiver und effizienter.
In dieser Situation und bei der Volatilität von Bitcoin ist es dumm keinen “Fiat-Notgroschen” zu halten. Wir sprechen hier von einem Notgroschen und nicht von einem Vermögen.