Dieses Begleitthema zu https://www.blocktrainer.de/blog/michael-saylors-strategy-hat-32-bitcoin-verkauft wurde automatisch erstellt. Antworten auf dieses Thema werden unter dem Beitrag auf der Webseite eingeblendet.
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Saylor hat wohl Bitcoin nicht verstanden. Wer erklärt es ihm?
Weil wenn ihr Bitcoin nicht verkauft und immer brav den Dip kauft und eure Sparpläne laufen lasst, dann können andere nämlich ihre verkaufen. Muss man wissen. ;)
Saylor ist schon ein Fuchs. Schön den Preis dumpen mit 32 verkauften BTC und dann nächste Woche wieder günstig einkaufen … ![]()
Dafür hätte er das „never sell your Bitcoin“ Narrativ nicht jetzt schon beschädigen müssen…der dump wäre wahrscheinlich auch so gekommen, nur jetzt eben schneller. Weiß nicht ob das fuchshaftes Verhalten ist.
Wird man sehen. Komplett blöd ist Saylor nun auch nicht. Der Verkauf von 32 BTC war aus wirtschaftlicher Sicht praktisch bedeutungslos. Damit wurden gerade einmal rund 2,5 Mio. USD erlöst, bei einem Bestand von über 840.000 BTC. Für mich wirkt das eher wie ein Testballon.
Ich könnte mir vorstellen, dass er damit mehrere Dinge gleichzeitig erreichen wollte, zum einen den Markt an die Möglichkeit von BTC-Verkäufen gewöhnen und den Kritikern den Wind aus den Segeln nehmen, und zum anderen zu zeigen, dass Strategy nicht dogmatisch an „Never sell your Bitcoin“ festhält, wenn es wirtschaftlich sinnvollere Optionen gibt.
Die Rahmenbedingungen haben sich schließlich verändert. Vor einem Jahr gab es bspw. STRC noch gar nicht. Mittlerweile fließen erhebliche Kapitalmengen über die Vorzugsaktien in das Unternehmen, wodurch ganz andere Handlungsoptionen entstehen. Und wenn man sich anschaut, wie viele BTC Strategy allein 2026 netto akkumuliert hat, würde es mich nicht wundern, wenn die 32 BTC inzwischen längst mehrfach wieder eingekauft wurden. Es bleibt spannend ![]()
Saylor sagt dass in erster Linie zur Community. Damit ist der Preis stabil als Treasury gegeben. Die 32 BTC haben sicher eine regulatorische steuerlich oder sonstigen Grund. 32 BTC bewegen nichts, dass man im Preisverlauf sehen könnte. Zumal Strategy dies sicherlich im OTC abhandelt.
Strategy hat sich beim Bitcoin Kauf nie gross um den Preischart gekümmert. Sobald genug Geld gesammelt wurde, hat man gekauft.
Auch mag ich mich erinnern dass er die Dividenden alle 14 Tage auszahlen möchte. Es kann gut sein das Strategy mit dem vielen BTC Kapital beginnen wird zu arbeiten. Der grosse Risikofaktor wenn es um den Preisverlauf geht ist die psychologische Dimension. Wenn zwei drei Dinge passieren kann es ein Ausverkauf auslösen. Glaub es geht eher darum dieses zu vermeiden.
Für Maxis ist es egal. Man kauft günstig nach. Jeder sollte mind. 10 Bitcoin Hodln, erst danach verkaufen . ![]()
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Ich sehe das ähnlich. Für Bitcoin selbst ist die Situation um Strategy langfristig eigentlich ziemlich egal. Selbst wenn Strategy scheitern oder massiv unter Druck geraten sollte, wäre das am Ende eher ein Test für Bitcoin als für Strategy.
Jede größere Krise hat Bitcoin bisher letztlich gestärkt. Das war bei Mt. Gox so, bei FTX, bei diversen Mining-Verboten und bei unzähligen „Bitcoin ist tot“-Momenten. Immer wenn ein großes Narrativ oder ein großer Akteur weggebrochen ist, hat Bitcoin überlebt. Und genau dadurch entsteht Vertrauen. Wir brauchen quasi Krisen, damit Bitcoin langfristig als „sicherer Hafen“ in der Gesellschaft wahrgenommen wird, so wie es bereits bei Gold der Fall ist, denn ein Wertspeicher wird nicht dadurch zum Wertspeicher, dass alles immer reibungslos läuft, sondern dadurch, dass er Krisen übersteht. Sollte Strategy irgendwann Probleme bekommen und Bitcoin würde das überstehen, dann wäre das ein weiterer Beleg dafür, dass Bitcoin größer ist als jedes einzelne Unternehmen, jede Börse und jede Person, auch größer als Saylor.
Deshalb sehe ich die aktuellen Ereignisse recht entspannt. Entweder Strategy funktioniert und beschleunigt die Bitcoin-Adoption, oder Strategy scheitert irgendwann und Bitcoin beweist erneut seine Robustheit. Für Bitcoin selbst wäre beides letztlich ein wertvoller Erkenntnisgewinn.
Es bleibt spannend ![]()
Einige Copy Cat Treasurys haben bereits kapituliert. Andere wurden fusioniert. Strategy hat einen enormen Vorsprung, kann mir aber gut vorstellen das soviele Bitcoin zu akkumulieren ein Bürde darstellen und das verkaufen davon eine logische Schlussfolgerung ist. Bei Strategy können wir uns nicht ausmalen was passieren sollte, wenn Saylor alleine das Zeitliche (natürlicher Abgang) segnet. Nur schon dieser eine kleine Faktor (single point of failure) würde das Unternehmen in eine Krise stürzen.
Ist vollkommen egal. Der Preis spielt dabei ein zwei Jahre verrückt, wird sich aber rein mathematisch gesehen stabilisieren.
Wurde ja schon angekündigt. Der Verkauf von Bitcoin zeigt das Strategy nicht dogmatisch sondern unternehmerisch agieren möchte. Man kann das nicht mit der empfholenen Vorgehensweise für Privatpersonen vergleichen. Ein Unternehmen agiert per Definition mit Risiko und das macht den Unterschied zum passiven Sparen.
Die Modelle zeigen offenbar dass einerseits der Bitcoin Anteil pro Aktie und auch der langfristige Gesamtbestand an Bitcoin erhöht werden kann wenn man zum richtigen Zeitpunkt einige Bitcoin verkauft. Die Möglichkeit wurde erkannt und lag im Raum. Es war dann nur die Entscheidung nötig, ob man das nutzen möchte oder nicht. Strategy geht behutsam vor aber optimiert gnadenlos das Geschäftskonzept. Und wenn man dafür nun die Angst und das Dogma „never sale“ aufbrechen muss, dann ist das so. Wenn es Strategy nicht macht, würden es andere irgendwann sowieso tun.
Am Ende des Tages muss man sich in Erinnerung rufen. Es ist ein Unternehmen. Es ist kein Bitcoin Tempel das versucht als Unternehmen die ideale Vorgehensweise von Privatpersonen zu imitieren.
Und es geht gen Süden.![]()
Die Maxis wirds bestimmt freuen, mehr günstigs Sats für sie.
Und da kommen bestimmt noch viel bessere Kaufgelegenheiten!
Der Kackspruch kommt jetzt wieder die ganze Zeit. Kann es nicht mehr hören…
Was ich aber schon komisch finde: wegen 32 verkauften BTC sackt der Kurs ab, aber wenn sie wochenlang mehrere Tausend BTC kaufen, passiert so gut wie nix?
Äh, was denn sonst? Es ist Bärenmarkt
Schau was bei den ETF Abflüssen passiert. Das ist der bessere Hinweis, als die Peanuts 32 Bitcoin.
Ja, aber die 32 Coins gehören zur Ursache.
Das Handeln der ETF-Angsthasen ist eine Folge.
Aber kaufen tun sie nicht, wenn Strategy große Summen kauft. Die Angsthasen.
Ein Milliarden Abfluss bei den ETF soll nicht der Grund (Marktpreis) sein, dafür 2,5 Millionen Strategy BTC? Das ist doch niemals die Ursache. psychologisch evtl.
Aber egal, die Krise läuft weiter (besonders am Hormuz) und der Bitcoin Preis bleibt für den Retail erschwinglich.
Nur sehe ich kein Retail.
und? Dann fällt der Preis weiter.
Der KI und Technologie Hype wird nicht unendlich anhalten. Irgendwann ist genug und dann wird es einen Knall geben. Wer erinnert sich noch an die Dotcom Blase?
Wenn der Retail ausbleibt hat es seine Gründe. Der Preis wurde hochgepusht und viele haben Geld (kurzfristig) (nicht Bitcoin) verloren. (Ich genauso) Diese Korrektur war einWarnsignal. Das BTC to Millions wurde stark abgebremst. Das ist aber alles eine Frage der Zeit und man ist mit einzelnen BTC Käufen aus dem 24/25 sind wieder im Lot.
