Ein kurzer Stromausfall hat Potenzial für einen großen. Das sollte man nicht vernachlässigen.
das kannst sehen wie du willst.
Im Durchschnitt dauert in ein Stromausfall 20 Minuten, also von Sekundenbruchteilen bis Stunden.
Selbst habe ich auch schon Tage erlebt.
Wenn eine Bevölkerung oder eine Gruppe ohnehin spinnt und ausser Rand und Band ist, reicht das für Chaos.
Von mir wirst du dafür keinen Freifahrtschein bekommen
, bisher läuft es bei uns, sowohl bei Ausfällen der Energieversorgung, als auch bei dadurch hervorgerufenen Aktionen des Mobs noch erträglich ab.
Nicht immer liegt es am „Flatterstrom“. Manchmal sind es gezielte Lastabwürfe, manchmal ist es einfach nur ein Bagger.
EDIT: Ist Quatsch, was ich da geschrieben habe. Bei Lastabwürfen liegt es dann ja doch an den „Erneuerbaren“.
Sorry, bin ein bisschen spät dran mit meiner Frage, aber: Hast du erfahren, was die genauen Ursachen bei den beiden Ausfällen waren?
Nein, es war nirgendwo Thema.
doch schon, wird meist jedich nur lokal abgehandelt.
Meist Verteilerstation,Trafobrand, Bagger.
Andererseits bei verfehlter Energiepolitik - jetzt nicht Grün oder Angi, sondern rein technisch.
Wenn man. der Energieinfrastruktur, so wie sie nun mal ist und aus historischen Gründen gewachsen ist, den Teppich unter den Füßen wegzieht, muss das erwartet werden.
Also regionale Erzeuger abschaltet, bevor die Verteilnetze umgestellt sind, ist das doch fast zwangsläufig.
Dann hätten Grün oder Angi eben erst die Infrastruktur umbauen lassen müssen. Sie sind und bleiben verantwortlich. Technik ist einfach nur Technik! Wie kann man diese Deutschlandzerstörer bloß in Schutz nehmen…
dacht ich mir doch, dass so etwas kommt.
Aber, rückwärts gucken ändert doch nichts an den Fakten …
Natürlich nicht.
Aber auch bei der Energiewende gibt es die Möglichkeit der „Remigration“. Ich wäre sogar dazu bereit, alle Module auf meinem Dach zur Finanzierung neuer Kernkraftwerke zur Verfügung zu stellen!
schön, mach den Vorschlag.
Nur, neue AKW - ob sinnvoll oder nicht - wirst erst in vielen Jahtzehnten wieder haben, siehe England und Frankreich. Ich denke, dass deren Neu- oder Weiterentwicklung bei uns nur begleitend sein kann, siehe MSR(? - die kleinen?) und Fusionsreaktoren.
Aber auch dann muss die bestehende Infrastruktur repariert und ausgebaut werden. Stromautobahnen verschleiern doch nur das Problem.
Viel wichtiger wäre aber die Entwicklung vernünftiger Steuerungsverfahren - das scheint inzwischen bei den Verantwortlichen durchzusickern.
Viele Jahrzehnte vielleicht nicht, aber ja, die dauern, stehen nicht am Anfang der Lösung.
Wichtig ist erst mal zu erkennen, dass, wenn man in einem Loch sitzt, aufhören muss zu buddeln.
man kann ja gucken, ob unten ein Ausgang ist😂 - muss dann eben als Antipode weiterleben
Atomkraft stellt keine Regelenergie zur Verfügung.
ich glaube, dass auch niemand gemeint hat, wie auch bei Kohle.
Beide Technologien waren schon immer Grundlast.
Alleine die Unterstellung
Das nicht. Aber die Schwungmassen der Generatoren solcher Kraftwerke stabilisieren das Netz. Ist doch auch was regelndes, oder?
Schon, kann aber digital auch gelöst werden, genau wie beim Wechselrichter:
Ob die Schwingung also elektronisch oder mechanisch herbeigeführt wird ist fürs Netz nicht so relevant.
Der Stefan von Outdoor Chiemgau erklärt es ganz gut anhand der neuesten Pressemeldungen:
„Mr. Blackout“ macht es sich hier viel zu leicht.
Er bezieht einfach den Fehler ohne schlüssige Logikkette mit dem Wort „im Umkehrschluss“ auf Solar, jedoch gibt es keine tatsächliche Erklärung, warum das Versagen des Netzbetreibers „wegen Wind und PV“ gewesen sein soll.
Das er es im Laufe des Videos ein paar mal wiederholt zeigt nicht, warum angeblich am Versagen der Netzbetreiber eine bestimme Art von Kraftwerk die alleinige Schuld an allem trägt.
So sollte eine tatsächliche Begründung aussehen und nicht ewiges Geschwafel:
Verantwortlich sei die schlechte Planung und Programmierung bei Kraftwerks- und Netzbetreibern. Manche Anlagen schalteten sich ab, obwohl die Spannung in ihrer Region noch im zulässigen Bereich war. Besonders schlimm: Einige der Kraftwerke, die das Netz eigentlich stabilisieren sollten, verhielten sich nicht den Vorgaben entsprechend. Sie erzeugten zusätzlich Spannung, anstatt sie aus dem Netz aufzunehmen – und beschleunigten somit den Zusammenbruch.
„Man entschied sich dafür, die Spannung mit einer begrenzten Synchronkapazität und einer unausgewogenen geografischen Verteilung zu steuern, was das System in eine prekäre Lage brachte“, erklärte der Verband laut RTVE.
Schließlich will Spanien in moderne Technik investieren, damit auch die Erneuerbaren Energien das Netz stabil halten können. Gemeint ist der Einsatz von Batterien zum Zwischenspeichern von Spannungsspitzen und die sogenannten „netzdienliche Wechselrichter“ an Batterien und Solarzellen. Denn bislang verhalten sich die Wechselrichter, mit denen etwa Solarzellen ans Netz angeschlossen werden, rein passiv. Die neue Variante könnte, wie ein Kraftwerksgenerator, das Netz stabil halten.
Der Grund sind also veraltete Wechselrichter und Versagen des Netzbetreibers.
Danke für deine Klarstellung ![]()
