Du kannst bei Sparrow oder Electrum jede UTXO einzeln einfrieren. Diese UTXO steht dann solange nicht mehr zur Verfügung, bis du die Sperre aufhebst. Damit verhinderst du, dass du die UTXO aus Versehen mit KYC Coins mischst.
Ja, das ist genau das Wissen was ich gesucht habe. Gibt es irgendetwas zu beachten falls diese Dienstleister vom Markt verschwinden oder ist quasi wie ein UTXO freeze Service und danach ist der Vorgang abgeschlossen und ich sehe diese mit Status Frozen in meiner bitbox und kann diese jederzeit wieder reaktivieren
Danke nochmals für diese wertvollen Infos.
Aber bedenke: Das Land verlassen ist nicht gleich bedeutend, mit nicht mehr hier steuerpflichtig sein. Ich habe schon erste Diskussionen gesehen, in denen der deutsche Staat auf das amerikanische Steuermodell umstellen möchte, d.h. Du wirst als Deutscher immer in Deutschland steuerpflichtig sein, egal wo Du lebst. Falls sie so was umsetzen, versteht sich.
Dann würde aus „Ich verlasse die EU“ ein „Ich verlasse die EU und werde Staatsbürger eines anderen Landes + Aufgabe meiner deutschen Staatsbürgerschaft.“
Ja, ein durchaus wichtiger Unterschied.
Ich würde mich dann zusammen mit meiner Frau aus Deutschland abmelden. Meine Rente (40 Jahre eingezahlt u. sofern noch was übrig bleibt) kann ich auch im Ausland beziehen, falls ich darauf angewiesen sein sollte.
Der beste Weg wäre Perepetual Traveler, damit beschäftige ich mich schon länger. https://staatenlos.ch/
Nein ich spreche hier von Eigenverwahrung. Auch wenn die Software vom Markt verschwindet funktioniert sie ja weiterhin auf deinem Rechner. Jedes Standard Wallet bietet dir diese Möglichkeit, selbst ein Mobile App wie Blue Wallet.
Die Eigenverwahrung decke ich mit meiner BitBox2.0 Hardware Wallet ab. Sollte ich jemals gezwungen sein Bitcoin zu verkaufen, wollte ich es direkt über die BitBox App Mithilfe digitaler Signaturen transferieren.
etwas zu kurz gedacht.
Auch heute lässt dich der dt. Fiskus nicht aus.
Wenn du Interessen in D hast, zB Immoblie , bist fällig.
Und nicht zuletzt, du hast evtl. Rentenansprüche erworben. - und , kaumsichtenichts, hat er dich.
Wenn nicht heute, dann in 20 Jahren
Das Konzept Nationalstaat kann schon in manchen Bereichen wirklich widerlich sein. Man könnte meinen das die Staatsangehörigkeit ein zum Leibeigenen des Staates macht. Oder als wäre man Mitglied einer gefährlichen Sekte oder einer kriminellen Organisation, vor der man sich fürchten muss, wenn man sich nicht überall an ihre Regeln hält. Kein Wunder, dass anarchistisches und libertäres Gedankengut populärer wird. Der Nationalismus ist irgendwo in der Geschichte stecken geblieben und erweist sich in einer einigermaßen aufgeklärten Gesellschaft allmählich als nicht mehr zeitgemäß.
Es ist schon schlau eingefädelt mit der Erschaffung der EU. Die Identifikation mit deinem Herkunftsland wird dadurch aufgehoben. Ein Kollektiv, dass weder zusammenhält noch die Macht hat ein souveräner Staat zu sein. Ich setze auf jedes Individuum, dass bereit ist sich aus den Fängen des zwanghaften Systems zu befreien.
Es wird immer offensichtlicher: Die Europäische Union steuert 2025 mit MiCA, CDBC & Co. auf eine Zukunft zu, in der Innovation, Unternehmertum und individuelle Freiheiten zunehmend erstickt werden.
Die Regulierungslust aus Brüssel wirkt wie ein bürokratischer Würgegriff, der nicht nur wirtschaftliche Entwicklung hemmt, sondern auch das Leben der Bürger immer stärker kontrolliert.
Deutschlands Bürger tragen das Konstrukt EU in weiten Teilen mit – und leiden unter einer scheinbar nie endenden Abwärtsspirale. Seit dem Zweiten Weltkrieg werden sie systematisch ausgebeutet, wirtschaftlich wie gesellschaftlich. Die Last der EU liegt besonders schwer auf deutschen Schultern – und die Politik scheint mehr mit der Verwaltung der Vergangenheit beschäftigt als mit der Gestaltung einer freien Zukunft.
Die viel beschworene europäische Einigkeit entpuppt sich zunehmend als Mythos. Spätestens seit der Griechenland-Krise ist klar: Eine gemeinsame Währungspolitik für so unterschiedliche Länder war von Anfang an zum Scheitern verurteilt. Die Briten haben dies erkannt, anfangs taktisch mitgespielt – und sich dann mit dem Brexit elegant aus der Affäre gezogen.
In vielen EU-Staaten ist inzwischen ein deutlicher Rechtsruck zu spüren. Das ist kein Zufall, sondern ein Ausdruck wachsender Spannungen und des Widerstands der Bevölkerung gegen eine institutionelle Unterwanderung nationaler Souveränität und kultureller Identität. Die Menschen spüren: Die EU nützt vor allem Großkonzernen, aber nicht mehr den Bürgern selbst.
Ich selbst bin deshalb aktuell konkret dabei, mich nach Alternativen umzusehen – um den Fängen der Brüsseler EU zu entkommen. Eine Möglichkeit ist das sogenannte „Perpetual Traveler“-Modell, bei dem man sich zwischen mehreren Ländern bewegt, ohne dauerhaft an die nationalen Auflagen eines einzelnen Staates gebunden zu sein. Das kann nicht nur steuerliche Vorteile bringen, sondern auch den Weg zu einer zweiten Staatsbürgerschaft ebnen – und damit mehr Freiheit, sollte es erneut zu Reisebeschränkungen und Lockdowns kommen.
Denn Heimat ist für mich kein fester Ort mehr – sondern in erster Linie ein Gefühl: Dort, wo man sich sicher und willkommen fühlt. Ist das in Deutschland noch gegeben?
Diese Frage darf sich jeder selbst stellen. Im Umgang mit Behörden kommt man eigentliche Bild dieses Staates deutlich in Erscheinung. Man ist nur eine Steuernummer, nicht mehr.
Unternehmen spüren den wackeligen Boden schon lange: Bürokratische Hürden ersticken jede Innovation im Keim. Immer mehr Betriebe wandern ab oder stehen kurz vor dem Aus. Etwas auf einem Fundament aufzubauen, das bereits marode ist, ist mehr als gewagt.
Die EU-Regelungen dienen nicht dem Schutz der Menschen – sondern ihrem schleichenden Verlust von Autonomie.
Daher muss Heimat durchaus neu definiert werden, wie eben auch Menschen das Geldsystem der Zukunft kein Vertrauen mehr in alte , überkommene Strukturen haben.
R.I.P. EU.
Wie schaffst du es, dass du für dich Heimat neu definierst. Bin selbst noch sehr verwurzelt in unsere Kultur und Umfeld.
Viele erwarten eigentlich das die EU sich der Politik der USA beugt. Aber die ersten Zeichen wirken nicht unbedingt danach. Es ist von einem Bruch der transatlanischen Beziehung die Rede. Eigentlich hätte es erfreulich sein können, zu sehen, wie die EU eigenständiger und von den USA unabhängiger wird. Aber der eingeschlagene Weg ist nicht der den sich freiheitliche Europäer vorgestellt haben.
Hätte nicht gedacht das sagen zu müssen, angesichts der problematischen US Politik, aber ohne die USA wirkt Europa richtig lost und gleitet in eine kriegstreiberische und sozialistische Diktatur. Da frage ich mich ob es wirklich stimmt, die These das es in Europa nach dem zweiten Weltkrieg nur durch den Einfluss der USA friedlich geblieben ist, weil das sich mit US Interessen deckt. Demnach sind die Europäer auf sich gestellt unfähig ein stabiles und friedliches Europa zu schaffen? Wahrscheinlich ist das übertrieben, hoffe ich mal.
Mein Eindruck ist, dass die europäischen Eliten nicht den USA an sich zugetan waren, sondern ihrem politischen Pendant dort, was eben die dortigen Demokraten sind. Die Ziele dieser beiden Gruppierungen sind identisch: Unterstützung der Ukraine, keine Zugeständnisse an Russland, Klimawandel, Wokismus, Finanzierung von NGO’s, Aufgabe nationaler Souveränitäten zugunsten von Organisationen wie WHO, UN, Medienzensur (zum Schutz der Demokratie versteht sich), starke Zunahme staatlicher Überwachung bspw. in Form von CBDCs usw. Mit all diesen Prämissen hat Trump gebrochen. Dadurch tun sich jetzt natürlich unglaubliche Gräben auf.
Das war noch nie anders. Der angebliche Konflikt hilft doch den USA sehr, da sie so von den Europäern ihre Rüstungskonzerne wieder gut verdienen lasen. Europa und dementsprechend Deutschland zahlen ja jeden Einsatz der Amis mit, daher war noch nie etwas frei.
Es ist jetzt eine Strategie das die USA den rückzug antreten.
Und um den Etat für Rüstung zu verdoppeln, wie eben Deutschland auch von 35 Mrd auf 70 Mrd. Euro braucht es Gefahren.
Daher wird der Krieg in Ukraine der an Europa grenzt, auch solange aufrechterhalten. Es ist Mittel zum Zweck einer großen PR.
Weil nur durch dessen Medienwirksamkeit und angsterzeugende und polarisierende Wirkung lassen sich Länderetats und Gesetze so schnell ohne Gegenwind durchwinken.
Ordo ab Chao (Ordnung durch Chaos) heißt es in als oberstes Gebot in den Freimaurer Riten.
Daher laufen hinter den Kulissen ganz andere Verbindungen, als was in den Medien der Maße präsentiert wird. Länder und Politiker sind nur Werkzeuge, die heutigen Königreiche sind Groß Konzerne und die großen Finanz-Kartelle.
Länder gibt es hier nicht mehr, es herrschen die Zentralbanken und wer die lenkt, der bestimmt den Kurs.
Frankreich, Deutschland und Italien zählen ebenfalls zu den sechs größten Rüstungsexporteuren der Welt und produzieren zusammen etwa die Hälfte im Vergleich zu den USA. Vielleicht gibt es hier ja einen Experten, der über den Bestand von US-Material in den EU-Armeen Bescheid weiß, ich vermute, es ist nicht dramatisch viel. Im übrigen spricht gegen diese ewigen Verschwörungsideen der Freimaurer und sonstiger Finanzeliten, dass sich Menschen unterschiedlicher Nationen nur schwer dauerhaft auf etwas einigen können. Selbst von den sechs gemeinsamen Rüstungsprojekten zwischen Deutschland und Frankreich sind fünf wegen irgendwelcher Differenzen gescheitert.
du versuchst also die dt. Vergangenheit (bewußt schreibe ich nicht unsere) mit einer Handbewegung zur Seite zu schieben?
- Hast du schon mal darüber nachgedacht, welche Belastungen Reparationszahlungen gebracht hätten?
- –Nehme einfach mal die immer wieder vorgebrachten von Griechenland und Polen und rechne die hoch.
- Denke mal drüber nach, was der Morgenthau-Plan und ähnliche bedeutet hätten, was demgegenüber die Marshallgelder - die übrigens noch immer da sind und entsprechend weiter verwendet werden.
- Denke mal darüber hinaus daran, was Montanunion, EWG und jetzt EU - bei allen Fehlentwicklungen - für Deutschland gebracht haben,
- und denke nicht zuletzt daran, was die NATO, die nicht nur ein reines Verteidigungsbündnis, sondern auch auf wirtschaftlicher und ökonomischer Ebene abstimmt und fördert.
- Denk einfach mal daran, was ohne die Aussöhnung mit insbesondere Frankreich, aber auch den anderen Ländern in den letzten 80 Jahren wäre.
Starke Rüstungsinvestitionen brauchen nur Nationen, die expansiv auf der Welt unterwegs sind. Oder solche, deren funktionierende Wirtschaft durch eine Kumulation unfassbarer politischer Fehlentscheidungen den Bach runtergeht, weil nicht mehr konkurrenzfähig auf dem Weltmarkt.
Dann werden „Pflugscharen wieder zu Schwertern“ bzw. in der Moderne „Autos zu Panzern.“
Konkurrenzfähigkeit/Qualität der eigenen Produkte wird dann irrelevant, man produziert ja nur noch für die eigene Armee bzw. man erschafft die Nachfrage einfach durch aus dem Nichts entstandenen Geld bzw. neudeutsch: Sondervermögen.
Sehr gut auf den Punkt gebracht.
Es braucht Krieg, dass wieder mehr Waffen produziert werden können ![]()
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Nun wenn du mal die engste Familie und deine besten Freunde wegnimmst, was bleibt dann noch von der Verwurzelung?
Was bedeutet Heimat wirklich für dich?
Ich sehe es so, das wir durch den Einschnitt der Weltkriege der Zugang zur vielschichtigen LänderKultur innerhalb Deutschlands nur noch bruchstückhaft unbelastet möglich ist.
Wir sind in D schon auf Länderebene, so uneins, das es wenig wundert, wenn ein noch größeres Völker- Chaos wie das der EU, zum scheitern verurteilt ist.
Es gab ohnehin sowas wie den Deutschen Staatsbürger früher gar nicht, das ist ein künstliches Konstrukt der Nazi-Gleichschaltung, das beibehalten wurde.
Die Ausweise vor 1933 waren von den eigenständigen Königreichen Bayern , Sachsen, Würtemberg … und den Fürstentümern selbst ausgestellt.
Und hier sind wir denke ich bei einem sehr wichtigen Kernpunkt, wenn es um das Konstrukt EU geht, das ein ähnliches Modell über verschiedene Staaten versucht überzustülpen. Bedeutet aber im Umkehrschluss auch die Individualität der einzelnen Kulturen zu beschneiden. Was man an den fraglichen EU Verordnungen, die über Länderecht gelten erahnen kann, so können mittels dem Konstrukt der EU viele Schutzverordnungen z.B. Zulassung von genmanipulierten Produkte, vor allem auf der Druck der US-Agrarwirtschaft durchgewunken werden, ohne Abstimmungen auf Ländersache abzuwarten. Hier hat die Schweiz oder unabhängige Staaten klare Vorteile.
Warum beschließt den Trump die Erhöhung der Einführzölle? Um genau hier schnelle Abschlüsse z.B. der EU zum durchwinken der z.B. 60 genmanipulierten US-Produkte zuberzwingen, die darauf wartel in der EU zugelassen zu werden. Wie immer geht es dabei nicht um die Bürger und das auf keiner Seite.
Oder Nationen die Imperialistisch gesinnte Nationen abschrecken müssen ,die müssen genauso aufgerüstet sein …….wieso bedenke. Das so viele nicht
