Bitcoin versichern leicht gemacht: BitBox und Bitsurance gehen Partnerschaft ein!

Ok, danke für die Info.

Hi, hier ist Chris, Geschäftsführer von Bitsurance (und SEEDOR).

Kurz gesagt: Aktuell versichern wir die Hardware-Wallet selbst, konkret BitBox, Ledger und Trezor. Wird die Hardware-Wallet bei einem versicherten Einbruch entwendet und dadurch Zugriff auf die Bitcoin erlangt, greift die Versicherung. Gleiches gilt bei Raub bzw. Bedrohung – also dem klassischen „$5 Wrench Attack“ wenn du zur heruasgabe der Seedworte oder des Pins der Bitbox bedroht wirst.

Ein Bankschließfach kann ebenfalls Versicherungsort sein, muss aber vorher entsprechend als solcher angegeben worden sein.

Zum Datenschutz: Wir sind selbst Bitcoiner (Rootzoll von Raspiblitz ist Co-Founder und CTO) und haben unser eigenes hochsicheres Backend gebaut. Wallet- und personenbezogene Daten werden strikt voneinander getrennt und nur verschlüsselt gespeichert. Der Versicherer, Liberty erhält die Wallet-Informationen erst im Schadensfall.

Und falls es Bitsurance irgendwann nicht mehr geben sollte, wir von der bitsurance haben die Police entwickelt und agieren als Assekuradeur: Der Risikoträger ist Liberty Mutual Europe. Der Versicherungsschutz hängt also nicht davon ab, dass es Bitsurance als Unternehmen weiterhin gibt. Die Liberty Mutual Gruppe gibt es seit über 100 Jahren und sie haben ein AM Best rating und zählen zu den fünftgrößten Sachversicherern.

Bei weiteren Fragen auch gerne direkt chris@bitsurance.io

2 „Gefällt mir“

Hi, ja, die SD-Karte der BitBox ist als Teil des Backups aktuell mitversichert.

Werden die Seed-Wörter im Rahmen eines nachweisbaren Einbruchdiebstahls entwendet und dadurch die Bitcoin gestohlen, kann das bereits heute grundsätzlich unter die Deckung fallen. Eine pauschale Deckungszusage für jedes denkbare Szenario kann aber kein Versicherer geben – im Schadenfall müssen immer die konkreten Umstände geprüft werden.

Bei den Seed-Wörtern ist die Abgrenzung wichtig: Einfacher Diebstahl bzw. das reine Erspähen oder Kopieren der 24 Wörter ohne nachweisbares Einbruchsmerkmal ist derzeit nicht versichert.

Wir arbeiten aktuell an einer Version der Police für die Schweiz, in der Seed-Backups ausdrücklich als versicherter Bestandteil aufgeführt werden. Damit sollen genau solche Fälle noch eindeutiger geregelt sein.

Eindeutiger ist der Fall bei Bedrohung: Wirst du gezwungen, deine Seed-Wörter, die BitBox oder die PIN herauszugeben, sprechen wir von Raub bzw. räuberischer Erpressung. Das ist ganz klar von der Police gedeckt.

Lautet die Webseitenadresse

bitsurance.eu

oder bitsurance.io

?

Gruß.

Hi wir haben beides und stellen auf bitsurance.io um

Beide Endungen kommen bei mir an chris@bitsurance.io oder .eu

1 „Gefällt mir“

Wie sieht es aus, wenn die Wallet unwissentlich manipuliert wurde?