Alles, was vorgefertigt als Buch für „Seeds“ daher kommt, ist doch irgendwann den Eingeweihten bekannt. Versierte Kriminelle können auch eine echte Nobeluhr sofort erkennen, sie werden auch die paar Dutzend Buchtitel kennen, die für sowas angeboten werden. So wie sie zielsicher an beliebten Orten nach Schmuck suchen oder hinter Wandbildern nach Tresoren, so werden sie ein Bücherregal konkret nach einschlägigen Buchrücken screenen. Genau, wie ein Seedor fahrlässiger Unsinn ist (er ist unverwechselbar und schreit: „Ich bin wertvoll“), so sind diese fertig angebotenen Bücher zwar eine nette Geschäftsidee, aber das letzte, was ich für meine Seeds verwenden würde.
Mach dein eigenes Ding! Und schreib vor allem hier nicht, was genau das ist!