Bitcoin-Dollar: Saylor bewirbt Coin mit 7 % Rendite durch Strategys STRC


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Soso, Saylor bewirbt einen Shitcoin auf Ethereum-Basis, das wird ja immer seriöser bei Strategy…

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#RückenZurWand

Naja too be fair dieses oh mein gott es ist auf Eth als smart contract gesettled ist ein bisschen übertrieben. Bei eth ist der code wenigstens public einsehbar. Und wenn Buck auf Eth als Smart Contract geschrieben wird, kann man den sich auch anschauen. Was ich damit sagen will ist, dass bzgl. Transparenz folgendes gilt:

Bitcoin > Ethereum > herkömmliche Bank

Daher ist ein Smart Contract auf Eth jetzt nicht so tragisch. Klar Proof of Stake etc aber sind wir mal ehrlich, findet dir die Deutsche Bank vertrauensvoller als Proof of Stake Eth Code? :face_with_monocle:

Du hast immer noch nicht den Absprung geschafft. Die Shitcoin-Phantasien lassen dich einfach nicht los. Macht nichts, lass dir Zeit - das wird noch :wink:

Ganz klares “ja”, ich finde die Deutsche Bank viel vertrauenswürdiger als Eth.

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Hättet ihr lieber 1 Mio. USD auf einem Bankkonto oder 1 Mio. in USDT über die ETH-Blockchain?

Ich glaube, ich würde das Bankkonto vorziehen, auch wenn die Einlagensicherung da nicht mehr greift, aber finde beides vertretbar.

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Wir nähern uns der Sache. Hier meine Frage:

Hättest du lieber einen Bitcoin ETF im Wert von einem Bitcoin oder 1 Bitcoin, der über einen Smart Contract auf der Ethereum-Blockchain abgebildet ist?

Würde auch das Bankkonto vorziehen und evtl. bissl aufteilen

Auch hier ganz klar den Etf. Dort hat man ebenfalls einen Contract, nur nicht auf einer Shitcoin-Blockchain, die einfach nur Shit ist.

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okay^^ Wenn man Software Entwickler ist, kann man sich halt wenigstens noch den Code anschauen. In die Firma hinter dem Bitcoin ETF kann ich halt nicht reinschauen. Am Ende ist es wohl Geschmackssache, aber ich mag öffentlichen Code, wo ich genau sehen kann was eine Firma oder ein Programm macht.

ps: Du scheinst ja das Wort „Shit“ sehr zu mögen

Ich nehme den ETF

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Es nützt doch nichts, wenn du den Code auf deren Blockchain lesen kannst. Den können Sie manipulieren wie sie lustig sind. Wer prüft, ob es stimmt was dort steht?

Nimm doch lieber eine PDF von einem “echten” Contract, und schaue dir den Code der PDF an.

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Etwas passenderes fällt mir zu dem Alt-Coin-scam-Schrott nicht ein.

Wenn man vor allem das nötige Vertrauen gegenüber Banken / Brokern / Börsen und Geschäftspartnern bemängelt, verstehe ich nicht wieso man sich mit Alt-Coins, Krypto und smarten Contracts auf irgendeiner Blockchain beschäftigt.

In vielen Bereichen läuft doch mittlerweile fast alles so gut wie automatisiert ab, dafür braucht keiner eine Blockchain, sondern nur “Code”, also ein Programm/eine Software für entsprechende Problemlösungen bzw. Anwendungsfälle. Wozu bräucht man dafür Coins, welchen man auch Vertrauen schenken muss? Das ergibt keinen Sinn.

Und weil es das Vertrauensproblem im Alltag gibt, und um einen Nachweis im Streitfall zu haben, gibt es ganz normale Verträge.

Den einzigen Nutzen haben stable-coins für Menschen im Bereich der dritten Welt, wo es keine richtige Bankeninfrastruktur gibt oder die eigene Währung nicht kalkulierbar ist. Dieses “Geld” dient ja nur um alltägliche selbstverständliche Sachen zu ermöglichen, aber nicht als Wertspeicher oder für fancy-Narrative. Die sind aber leider ganz hinten in der Nahrungskette. Da muss man nicht nur dem Staat vertrauen, sondern noch zusätzlich dem Emittenten - Glückwunsch zur Fiat-Superlative

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Ganz klar ETF. Schließlich gab es schon genügend Smart Contracts mit Sicherheitslücken/Fehlern. Wenn ich mich nicht irre, traf es sogar schon synthetische Bitcoin Smart Contracts.

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Ethereum ist technisch dezentral, aber ökonomisch und praktisch deutlich zentralisierter als es das Ideal verspricht. Nichtsdestotrotz hat es viele Use Cases die auch schon seit Jahren erfolgreich laufen. Durch die Verteilung der Systeme, die nicht von einer Instanz betrieben werden, kann beispielsweise bei Ethereum keiner einfach so Konten einfrieren, Transaktionen stoppen oder Code ändern. Dafür benötigt es einen Konsensus.

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Mmh naja es kommt dann halt ein bisschen auf den Smart Contract an, wie komplex und fehleranfällig dieser ist. Aber ja du hast recht: Es gab Exploits gegen synthetische bitcoin (uniBit) durch eine Schwachstelle im Mint Mechanismus (September 2024).

Eine Aktie, die ich nicht verstehe, ist für die Rendite einens Coins, den ich nicht verstehe, verantwortlich…da bin ich raus. Und warum wirbt Saylor für einen Bitcoin Dollar, was hat BUCK mit Bitcoin und mit dem Dollar zu tun?

Irgendwann hört das Verständnis auf, tut mir leid.

Egal wie gut der Gedanke auch sein mag (ich blicks ehrlich gesagt auch nicht), widerspricht er sich hier sehr zu seinem “Bitcoin Only” Plan und ich denke, er wird dementsprechende Reaktionen bekommen in Prag, etc…

Weder noch? Aber wenn ich müsste glaube ich doch eher Bankkonto. Oder aufteilen, da ich auch bei der Bank nur 100.000€ Einlagensicherung habe. (Die eh nicht gedeckt ist, wenn alles kollabieren würde) Die einzig logische Antwort wenn ich nicht muss eines dieser beiden wählen dürfte hier im Forum ja jedem klar sein.

Es gibt die klassische Welt mit ihren Strukturen. Es gibt Software/Programme/Code auch als Opensource und es gibt Bitcoin.

Wozu braucht man zusätzlich Ether, dessen Struktur und den ETH-Coin. Welchen Mehrwert an Use Case gibt es?

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