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Hallo, ich bin neu hier und hoffe, dass das Thema noch nicht existiert, zumindest habe ich nichts gefunden..
Ich habe schon öfter bitcoin.de für den Handel genutzt, jetzt ist aber schon seit längerem der Handel ausgesetzt und es ist auch noch kein Termin bekannt, wann das wieder möglich sein soll. Für meinen Geschmack ist das nicht sehr vertrauensvoll, was meint ihr zu dem Thema?
Die wollten Ende Juni ihre neue Handelsplattform eröffnen. Bisher ist es peer-to-peer und soll wohl dann über 100 coins beinhalten. Leider haben die aber den Release nicht geschafft. Ich würde die Plattform als sehr sicher bezeichnen und habe nicht die Befürchtung, dass die hier Scam betreiben. Die sind aus irgendwelchen Gründen halt einfach langsam. Haben leider auch die Plattform jahrelang nicht weiter entwickelt.
Hallo, ich bin auch neu hier, weil ich eben die gleiche Frage stellen wollte. Mich irritiert dabei, dass irgendwie so gar keiner bescheid weiß, nicht einmal in der Bitcoiner Szene. Doch, ich muß zugeben, ein kleines bischen besorgt bin ich schon …
Christian_N ich sehe Du bist Neu hier im Forum, kannst Du deine Behauptung auch mit Argumenten untermauern? Wieso soll Bitcoin de ein Scam sein? Ich habe über 5 Jahre nicht ein einziges mal ein Problem gehabt.
bin aufgrund des chats auch etwas nervös geworden und habe meine restlichen Bestände an die Bitbox transferiert. Ging ohne Probleme. Möchte aber sage, dass ich in den letzten 5 Jahren nie Probleme mit bitcoin.de hatte und ich habe da bestimmt 20-30 Transaktionen getätigt.
Eine Börse, die Kundendaten ohne konkreten Anlass (z.B. Verdacht Steuerhinterziehung) an die Steuerbehörden raus gibt, obwohl für diese Zeiträume noch gar keine gesetzliche Grundlage bestand (vor Inkrafttreten DAC8), hat es in meinen Augen verdient, vor die Hunde zu gehen. Neben der grauenhaften Kommunikation kommt noch hinzu, dass sie ihr Angebot auf 100 Shitcoins erweitern wollen. Ein echter Bitcoiner sollte andere Optionen, derer es einige gibt (P2P ohne KYC und Bitcoin only), in Betracht ziehen. Meine bescheidene Meinung.
Da muss ich dir leider Recht geben. Dank bitcoin.de habe ich eine umfassende Steuerrückfrage/Prüfung am Hals. Was die nicht alles wollen von 2017/18. Ganz ehrlich: Ich habe dort jeden Schmarrn gemacht, den man sich vorstellen kann, einfach aus technischem Interesse. Reproduzieren kann ich das nicht mehr. Es ändert aber trotzdem nichts an meiner Aussage: Scam sind die keinesfalls, eher eine der sichersten Börsen überhaupt, zumindest wenn man die „Verwahrung“, betrachtet. Sicher im Sinne von „wir schützen unsere Kunden vor dem Staat“ - Fehlanzeige.
Ich bin seit einigen Jahren auch Kunde bei Bitcoin.de Hatte nie Probleme mit dem Kaufen bzw. Verkaufen von BTC. Auch der Support war eigentlich über Mail gut zu erreichen und Kompetent !
Ich finde es nun auch traurig, dass man keine Aussagekräftige Rückantwort erhält was nun kommen wird oder nicht. Geht es überhaupt weiter oder muss man sich anders orientieren !?
Ich habe mal nun ein Konto bei Coinbase eröffnet . Allerdings weiß ich nicht wie dort die Abwicklung ist, sollte man mal etwas verkaufen wollen was auf der eigenen Wallet ist. Vielleicht gibt es bessere Alternativen - falls ja dann einfach mal was hier drunter schreiben :-)
Wochenlang nicht mehr online zu sein ist natürlich brutal geschäftsschädigend. Die bekommen die neue Handelsplattform einfach nicht programmiert. Ich sehe da auch schwarz und bin selbst betroffen, weil ich noch alte Kryptos von dort habe, die man heutzutage nur schwer woanders ausgecasht bekommt.
scheint nach aussen so zu sein. Was da hinter den Kulissen gelaufen ist, keine Ahnung.
Nach meiner Erinnerung war das eine pauschale Anfrage auf Kunden mit ein gewissen Umsatz, der für 2017/18 einen signifikanten Umfang von fehlenden Erklärungen vermute lies.
Möglich, dass bei bitcoin.de die Folgen für die Kunden nicht richtig erkannt wurden - oder, dass die Folgen für den Laden nicht abschätzbar waren, und sei es nur, dass eine Horde von Steuerprüfern und Prüfern der BaFin eingefallen wäre, den Laden lahmgelegt hätten.
Werden wir nie wirklich erfahren.
Aufgabe von Borsen und Handelsplatzen ist nicht, Kunden vor dem Staat zu schützen, sondern den reibungslosen Handel und den Schutz der Vermögen zu sichern.
Ob sie bei der Herausgabe der Daten übers Ziel hinausgeschossen sind, ist eine andere Frage, ggf. mit dem Datenschutz abzugleichen.
Das ist eigentlich irre, wie frei früher alles noch war. Und wenn ich die Zukunft so sehe wird mir ganz anders. Da wird die Überwachung noch viel schlimmer werden, ist ja schon alles in den Startlöchern