Bitcoin.de setzt Handel aus

damals gab es auch noch nicht so viel Drogenhandel und Geldwäsche und … und ..und …

:clown_face::clown_face::clown_face::clown_face::clown_face:

Im Grunde muß man ja heute eigentlich alles an Nachweisen aufheben, was man in die Finger kriegt. Meine Bank z.B. läßt nur rückwirkend auf 1 Jahr ein Abrufen der Daten zu, d.h. alles, was ich vor 1 Jahr an Käufen getätigt habe, wird mir nicht mehr angezeigt. Wenn man Pech hat, kommen die bei irgendeiner Gelegenheit und fragen nach Nachweisen. Und wenn man die nicht hat, kommt die Kralle und sagt: dubiose, nicht nachweisbare Herkunft, also wird’s eingezogen.

Leute, wir haben hier in Bälde Verhältnisse wie in Brasilien oder Nord Korea … :frowning:

Gibts so schlechte Verhältnisse in Basilien? Das es gerade dort so schlimm sein soll höre ich zum ersten Mal.

na in den favelas möchte ich nicht leben müssen … klar, wenn man kohle ohne ende hat, ist das leben in brasilien bestimmt ein fest. aber so wie es bei uns aussieht, werden wir auf dauer alle unser geld weggenommen bekommen, die einen wird es mehr treffen als die anderen … und wir haben ja inzwischen auch schon kleinere arten von favelas …

Achso, weil das klang als ob Brasilien besonders übergriffige Regelungen oder Praktiken hat, um das Leben für Kryptohalter zu erschweren was mir neu gewesen wäre.

Armut ist ja nix neues und fast überall auf der Welt ein weit verbreitetes Problem.

Das in dem Zuge der Verarmung überall Armenviertel, Favelas und Slums entstehen je mehr die Schere zwischen Arm und Reich auseinander geht ist ja offensichtlich.

ja

ja

in Nordkorea sind wir noch lange nicht

Wobei, bei unserem SPD-Finanzfuzzi …
der die Aufbewahrungspflicht von 6 auf 8, jetzt auf 15 Jahre ausweiten will …

Im Sinne Bürokratiekosten senken?

Andererseits musste ich kürzlich über 20 Jahre alte Unterlagen rauskramen … - die nicht mal aufbewahrungspflichtig waren.

Das gilt auch für 30 Jahre alte Bescheide zur Selbständigkeit, die die Verwaltung selbst lange weg geworfen hat.

Mit Einführung der vermuteten „Scheinselbständigkeit“ Mitte der 90er wurden solche Bescheide erteilt, und neuerdings werden Menschen von der DRV verklagt… wehe, wer den Bescheid nicht mehr hat.

guter Hinweis, muss mal sehen

D ist halt eine Bananen Republik, ein typischer Schurkenstaat.

Pass auf, bald erklärt uns ein Präsident noch, dass man nicht mehr zu wählen braucht.

:laughing:

„build a wall against the opposition“

wie geil ist das denn..

:rofl:

Wer hats erfunden? Die Deutschen!

Ich habe den Support von bitcoin.de kontaktiert, weil Einzahlungen und der Handel auf der Plattform seit längerer Zeit ausgesetzt sind. Auszahlungen beziehungsweise Übertragungen vorhandener Kryptowährungen auf externe Wallets scheinen weiterhin möglich zu sein, für Kunden, die handeln oder neues Guthaben einzahlen möchten, besteht derzeit jedoch praktisch keine nutzbare Handelsmöglichkeit.

Anlass meiner Anfrage war vor allem die aus meiner Sicht unzureichende Informationslage. Für Anfang Juli war offenbar die Migration von bitcoin.de auf eine neue Trading-Plattform vorgesehen. Diese Migration wurde kurzfristig verschoben. Trotz der inzwischen langen Unterbrechung gibt es öffentlich nur wenige konkrete Informationen dazu, was genau noch fehlt, welchen Status die neue Plattform hat und wann mit einer Wiederaufnahme des regulären Betriebs zu rechnen ist.

Neben technischen Fragen könnten dabei auch regulatorische Anforderungen eine Rolle spielen. Die europäische MiCAR-Verordnung sieht für Anbieter von Kryptowerte-Dienstleistungen ein entsprechendes Zulassungsverfahren vor. Die für bisherige Anbieter geltende Übergangsfrist lief zum 1. Juli 2026 aus. Nach öffentlich verfügbaren Informationen befindet sich die Betreiberin von bitcoin.de, die futurum bank AG, in einem MiCAR-Zulassungsverfahren. Ob dieses Verfahren die Verzögerung konkret verursacht oder lediglich zeitlich mit dem verschobenen Relaunch zusammenfällt, ist von außen jedoch nicht abschließend feststellbar.

Ich hatte insbesondere nach den konkreten Ursachen der anhaltenden Einschränkungen, dem regulatorischen und technischen Stand, den noch offenen Voraussetzungen sowie einem realistischen Zeitplan gefragt. Außerdem habe ich darauf hingewiesen, dass die anhaltende Unsicherheit in öffentlichen Diskussionen zwangsläufig Spekulationen und Misstrauen fördert. Gerade bei einem Finanz- und Kryptodienstleister halte ich eine nachvollziehbare, regelmäßige und proaktive Kommunikation für besonders wichtig.

Der Support erklärte im Kern, dass sich bei der geplanten Migration zusätzlicher, unvorhergesehener Abstimmungsbedarf mit einzelnen externen Dienstleistern ergeben habe. Um sicherzustellen, dass zum Start alle Funktionen uneingeschränkt verfügbar seien, habe man den Launch verschieben müssen.

Gleichzeitig seien die Kundendaten offenbar bereits auf die neue Plattform migriert worden. Deshalb könne die alte P2P-Plattform nicht ohne Weiteres wieder aktiviert werden. Das sei der Grund, weshalb Einzahlungen und der Handel zwischen Kryptowährungen und Euro weiterhin pausieren.

Einen konkreten Termin oder zumindest einen belastbaren Zeitrahmen für den Start der neuen Plattform konnte der Support nicht nennen. Man arbeite nach eigener Aussage mit Hochdruck an einer Lösung und werde Kunden informieren, sobald es Neuigkeiten gebe. Als praktische Alternative verweist bitcoin.de darauf, dass Nutzer ihre vorhandenen Assets auf andere Wallets transferieren können.

Für mich bleibt die Antwort dennoch unbefriedigend: Sie erklärt grob, warum die alte Plattform nicht wieder freigeschaltet wird, lässt aber die wesentlichen Fragen offen. Unklar bleibt insbesondere, welche konkreten technischen, regulatorischen oder dienstleisterseitigen Voraussetzungen noch fehlen, ob und in welchem Umfang das MiCAR-Zulassungsverfahren den Relaunch beeinflusst, welche Meilensteine bis zum Neustart anstehen und wann die Nutzer mit belastbareren Informationen rechnen können.

Ich würde mir daher wünschen, dass bitcoin.de nicht erst auf individuelle Nachfragen reagiert, sondern proaktiv und regelmäßig informiert — beispielsweise durch offizielle Statusupdates mit einer verständlichen Darstellung der offenen Punkte, des technischen und regulatorischen Fortschritts sowie eines realistischen Ausblicks. Auch wenn ein fixer Starttermin derzeit noch nicht seriös genannt werden kann, wäre eine transparente Kommunikation deutlich besser als die derzeitige, weitgehende Ungewissheit. Dabei wäre es aus meiner Sicht auch hilfreich, klar zwischen bereits bestätigten Fakten und noch offenen beziehungsweise nicht bestätigten regulatorischen Fragen zu unterscheiden. (Zur Info: mit KI zusammengefasst, da ich meine persönlichen Daten nicht posten wollte aus dem Mailverkehr und zu faul bin, das selber zusammen zu fassen)

guckst du heute auf die Homepage von bitcoin.de, da steht jetzt ein bisserl, inkl. Erklärung.

Trotzdem unbefriedigend.

Ja ich habe es mir jetzt auch durchgelesen. Für mich ist die Plattform an sich ja sicher, nur die Kommunikation, Außendarstellung und Werbung sind unterirdisch. Die Erklärung ist schlüssig, wer schon mal auf eine schnelle Antwort von Behörden angewiesen war, weiß, dass es dann 3x so lange dauert. Ich sehe auch keine Verfehlung der Börse, wenn die letztes Jahr schon mit der Regularik begonnen haben. Aber die hätten das halt auch mal kommunizieren sollen vorab.