BISON - Transfer of Funds Regulation

Was spricht eigentlich gegen einen Verkauf über nicht regulierte Börsen.

Da wirst du dich beeilen müssen. Das wird höchstwahrscheinlich demnächst nach Europa rein/raus nicht mehr lange funktionieren.

Nein, woher soll der Regulator von der Transaktion wissen, bzw überhaupt wissen, dass die Adressen von einer Bitbox02 generiert wurden?
Es geht nur um Übertrag zu Börsen/Brokern oder davon weg.

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Ich wollte mal gerade auf BSDEX schauen wie es dort gelöst ist und direkt beim Login springt mir folgender BSDEX Banner entgegegen …

Aufgrund von vermehrten Phishing-Versuchen erhöhen wir vorübergehend die Auslieferungszeit auf rund 24h Stunden. Danke für dein Verständnis.

Die Deutschen müssen echt nur solche hier sein …

Das steht da schon seit mindestens einem Monat. Habe vor zwei Wochen noch problemlos alles abgezogen und werde die Exchange erst mal nicht mehr nutzen.
Schade, da BSDEX bisher trotz aller Nachteile für mich die erste Wahl war.

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Hallo,

ich kann deine Bedenken bezüglich des Satoshi-Tests und der Regulierung sehr gut nachvollziehen. Es erscheint in der Tat umständlich und teuer, für jede neue Adresse Mikrotransaktionen durchzuführen, besonders wenn man bedenkt, dass die BitBox bei jeder Einzahlung automatisch neue Adressen generiert.

Ich habe jedoch eine Lösung erarbeitet, die den Satoshi-Test effizienter gestalten könnte:
1. Vorab festgelegte Adresse: Du könntest eine spezielle Adresse generieren, die du vorher an Bison übermittelst. Diese Adresse wird dann von Bison für zukünftige Transaktionen akzeptiert und auf die du deine Coins später konsolidieren kannst.
2. Konsolidierung der Funds: Wenn du dann in der Zukunft deine Coins an Bison senden möchtest, konsolidierst du zunächst alle deine Funds auf diese Adresse. Da du diese Adresse bereits vorher Bison mitgeteilt hast, wissen sie, dass du der Besitzer dieser Adresse bist.
3. Nachweis des Besitzes: Sobald du die Coins von dieser Adresse an Bison überweist, hast du den Satoshi-Test nachgewiesen. Denn nur du als Besitzer des Private Keys dieser Adresse kannst die Coins erfolgreich an Bison übertragen – das zeigt eindeutig, dass du der Inhaber des Private Keys bist.

Mit dieser Methode kannst du den Satoshi-Test auf einfache und kostengünstige Weise erfüllen, ohne ständig kleine Beträge hin- und herzusenden. Außerdem bleibt deine Privatsphäre geschützt, solange du die Adresse nicht aktiv für andere Transaktionen nutzt.

Was hältst du von dieser Lösung? Ich denke, das könnte eine viel einfachere und effizientere Möglichkeit sein, den Satoshi-Test zu bestehen, ohne ständig unnötige Gebühren zahlen zu müssen.

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Gute Idee

Aber Bison müsste das so in dieser Art erstmal akzeptieren ud. Das tun sie bisher nicht

Das ist als würde man als Eigentumsnachweis bei Fahrzeugen den Scan einer Tankquittung über eine vorher bestimmte Kraftstoffmenge fordern.
Die sollen das Signieren einer Nachricht akzeptieren, dafür ist das schließlich da.

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Soeben ETH von Bison abgezogen und den ToFR Satoshi-Test gemacht (was bei ETH selbsterklärend ist/war).

Schritt 1:

Schritt 2:

Jetzt muss man von der ETH-Adresse, wo man seine ETH erhalten möchte, den Test machen, bzw. von der Adresse verwenden:

das waren dann 0,83€ und die Gasbegühren:

Schritt 3:

Und jetzt heißt es Warten, bis Bison die Satoshi-Test-Einzahlung bearbeitet und mir den ETH-Betrag sendet.

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gelöscht …

Das stimmt leider, aber es wäre zumindest eine mögliche Lösung. Zusätzlich könnte man die BitBox-App um eine Funktion erweitern: „Satoshi-Test-Adresse generieren“.

Damit würde die App eine Adresse erzeugen, die man zunächst mit einer kleinen Menge testen kann, um sicherzustellen, dass die Adresse auch weiterhin mit dem Private Key übereinstimmt, bevor man größere Beträge darauf konsolidiert.

So könnten Fehler bei der Übertragung vermieden und das Vertrauen in die Sicherheit erhöht werden.

Was gelöscht ?

Also, folgendes Problem.

Bei BTC habe ich aber jetzt das Problem, dass ich von der Einzahlender Adresse nichts zuerst überweisen kann, da auf dieser Adresse sich ja noch kein Betrag befindet !

Bei ETH bleibt ja die Adresse gleich, aber bei BTC wird diese ja immer „vorgeneriert“ und somit bleibt sie nicht immer gleich (siehe Bild „Schritt 2“).

Wie bitte soll man das bewerkstelligen, das man von der Adresse was zuerst überweisen soll !? :face_with_monocle:

Du wirst dir vorher selbst auf diese Adresse, die du dann benutzen willst was schicken müssen.

Wenn du noch gar nichts hast mach einen Auftrag bei @Pocket Bitcoin und überweise 50 Euro oder so. Dann hast du ja Guthaben auf einer Adresse.

Wie anderswo bereits geschrieben: Das steht da schon seit Wochen und wird auch so praktiziert: Die legen jede Transaktionsanforderung erstmal auf Halde. Für mich ist die Begründung Unfug - und nur ein Ersatz für „Wir schaffen und Liquiditätsspielräume auf Kosten der Kunden“…

Den Gedanken hatte ich auch schon, funktioniert aber in der Trezor Suite nicht, da die BTC Adressen nicht statisch ist !
Muss das Ganze mal Ledger Live überprüfen … :eyes:

Hier ging’s.

… ist halt blöd, dass ich mir dann die BTCs vom Ledger auf mein Trezor BTC-Only schicken muß und dann noch die Netzwerkgebühren bezahlen muss. :triumph:

und wenn du nicht alles zu Bison schicken möchtest, bekommst du ein Wechseladresse generiert und man muss wieder schauen, diese Adresse entsprechend zu füllen.

Zudem hast du der ganzen Aufstellung diejenigen vergessen die noch gar keine Sats haben. Wie sollen diejenigen ihre Adresse verifizieren. Oder habe ich etwas überlesen?

Ich denke diese Plattformen, die diesen Quatsch machen, sollten konsequent gemieden werden. Ich habe hier frühzeitig alles abgezogen, meinen Nachweis runtergeladen und werde hier nichts mehr handeln.

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Wer noch keine SATs hat, kann ja bis 1000 USD (oder Euro?) ohne verherige Verifizierung schicken.

Und ja, es gibt Wechselgeldadressen. Aber man hat es bei jeder vernünftigen Wallet ja selber in der Hand, ob diese benutzt wird, oder nicht. Im Regelfall ist es sicherer und anonymer, mit Wechselgeldadressen zu arbeiten, aber zwingend ist das ja nicht.