Es handelt sich um eine Alternative zu Public Pool, einem selbst gehosteten Bitcoin-Solo-Mining-Pool, der von Solo-Minern gerne genutzt wird. Wie Public Pool ist Bassin ein Open-Source-Projekt für Home-Miner, die zusätzlich zur eigenen Full Node auch einen eigenen Solo-Mining-Pool betreiben wollen. Auch Bassin verlangt keine Gebühr im Falle eines Blockfundes.
Der wesentliche Unterschied: Unter der Haube von Bassin läuft die Software des bekannten ckPool. Bassin holt ckPool auf Umbrel. Für mehr Souveränität.
Bassin bedarf keinerlei Einrichtung: Einfach die App aus dem offiziellen Umbrel App Store installieren. Den Bildschirmanweisungen folgen, um Solo-Miner mit dem Pool zu verbinden. Fertig.
Ich habe eine Frage zu den angezeigten Rejected Shares.
Was genau ist das für eine Zahl?
Sie entspricht offensichtlich nicht den Stale oder Rejected Shares, die im UI der Bitaxe Miner angezeigt werden. Oder doch, nur eine andere Einheit?
Und dann wäre die nächste Frage natürlich, welche Stellschrauben zu geringeren Rejects führen?
Das ist die Zahl, die ckPool mir zur Verfügung stellt. Man müsste in den Untiefen des ckPool Codes suchen, wie dieser Wert genau berechnet wird. Da sehe ich mich nicht. Aber meine logische Interpretation der Zahl ist folgende: Der Miner generiert Unmengen an Hashes pro Sekunde, die er kumuliert an den Pool kommuniziert. Sind diese Shares aber invalide, weil zum Beispiel ein Block in der Zwischenzeit gefunden wurde, werden sie vom Pool als nicht valide eingestuft. Für den Miner war es 1 Share(vorgang) Richtung Pool. Für ckPool waren es aber dutzende von Shares, die der Miner übermittelt hat.
Was ich in der Vergangenheit gelernt habe: jedes Mining-Gerät ist anders, benötigt entsprechend unterschiedliche Herangehensweisen für diverse Optimierungen. Aus meiner Erfahrung kann ich berichten, dass meine Devices nahezu keinerlei abgewiesene Shares aufweisen mit leicht erhöhter Difficulty (Default ist 1000). Für Gamma habe ich die Suggested Difficulty in AxeOS auf 4096 gesetzt.