Deswegen werden sie den BTC als Zahlungsmittel, als Geld, bis aufs Blut bekämpfen.
Einzig als Wertaufbewahrungsmittel hat der BTC sich bisher durchgesetzt.
Der Durchbruch für BTC als Geld kommt, wenn überhaupt, nicht aus dem €/$-Raum.
Ich verstehe nicht warum so viele glaubend as Bitcoin alleine alle Probleme lösen kann.
Die Welt ist sehr viel komplexer und braucht mehr als nur ein Zahlungssystem.
Die modernen Staaten wie wir sie heute kennen sind sozusagen aus der Notwendigkeit heraus entstanden sich gegen Willkür und der Macht usw. der Eliten zu schützen. Es entstand über technologischen Fortschritt ein Bürgertum welches wohlhabender wurde, die Eliten mitfinanzierte und Mitspracherecht sowie Rechtssicherheit forderte. (in der Kurzform)
Später musste man die Massen ruhigstellen und entstanden moderne Sozialstaatskonzepte.
Nimmst du das Fiatgeldsystem raus, bricht das alles wieder zusammen und du landest in einer Welt ohne diese moderne Staaten, denn moderne Sozialstaaten finanzieren sich eben nur über Schulden.
Das erzählen einem die ganzen Libertären aber eben nicht, was denn die Konsequenz wär. Eben eine neofeudale Friss oder Stirb Gesellschaft. Libertäre sind in der Regel selbstständig und sauer, dass ihnen der Staat ihr hart verdientes Geld abnimmt und sie so gesehen um ihre Lebenszeit betrügt. Das kann ich auch nachvollziehen. Aber es ist Augenwischerei immer so zu tun als profitierten die Massen von ihren Minimalstaatskonzepten. Die Massen würden in einer solchen von der Klippe springen.
An den USA, als urkapitalistisches Beispiel eines heute schon existierenden Minimalstaates (auch wenn das vielen Libertären noch nicht minimal genug ist) sieht man doch deutlich wo die Reise dann hingehen würde. Die USA sind so libertär und auch liberal, dass man es toleriert, dass Millionen Menschen auf der Straße in ihrem Elend verrecken. In einer der reichsten Gesellschaften der Welt und der Geschichte. Und dann hat man noch die Chuzpe zu sagen, dass läge eben am Staat…
Nein, das liegt daran, dass der Kapitalismus zuviel Macht hat und es liegt an der grundsätzlichen Geisteshaltung der Kapitalisten, die sich einen Dreck um ihre eigenen Leute scheren.
Und diese ganzen Probleme wären auch in einer Bitcoinwelt nicht plötzlich verschwunden sondern würden sich eher verschärfen.
Das kann er nicht fixen. Angenommen Bitcoin ersetzt das Fiatgeld, dann nur, weil die Eliten es so wollen, denn man bekommt zwar den Bitcoin nicht mehr aus der Welt, kann aber den Zugang zumindest für die Massen so erschweren und reglementieren, dass er letztlich ein Nischenprodukt bliebe.
Gehen wir von einer Welt aus in der der Bitcoin das Fiatgeld ersetzt hat müssen wir nur in die Vergangenheit gehen und uns ansschauen, wie die Welt aussah, als man mit Münzen bezahlt hat. (Ja, Gold und Silber haben noch andere Eigenschaften als Bitcoin und sind schwerer zu lagern, zu transportieren, es kann auch inflationieren und man kann es den Menschen leichter wegnehmen…)
Wenn es aber um die Verteilung geht sieht man ja auch jetzt schon, dass einige wenige viele Bitcoins halten und viele in Relation dazu eher wenige. Die große Masse der Menschen würde auch gar nicht erst die Gelegenheit bekommen Bitcoin zu kaufen mangels Zugang zu Information und Mangel an Fiatgeld.
Der Durchschnittsmensch in der antiken und feudalen Welt, der hatte auch kein Gold sondern musste für seine Existenz hart arbeiten oder sie sogar komplett verkaufen.
Und auch Bitcoin ändert zunächst nichts an den Besitzverhältnissen. Der Masse der Menschen gehörte dann immer noch kein Land, keine Ressourcen, keine Produktionsmittel, keine Medien…in einer Bitcoinwelt.
Aber es fehlte an Polizei, Gerichten, Sozialstaat, Gesundheitsversorgung…es fehlte an all dem für die Masse, für das der Staat heute Schulden macht und wegen des Fiatgeldes Schulden machen kann.
Dass man nun Bitcoin schwerer als Fiat oder Gold abnehmen kann ist ja nun auch keine Einbahnstraße. Also nicht nur Eliten können die Bürger schwerer enteignen, sondern auch die Bürger haben letztlich keinen Hebel mehr um gegen die Eliten vorzugehen. (In möglichen Revolutionen, Umverteilung usw.)
Ich teile daher überhaupt nicht den Optimismus den Bitcoiner in diesen Zusammenhängen verbreiten. Bitcoin ist eigentlich der feuchte Traum all derer, die für sich eine Welt wollen, in der man Menschen wieder offen versklaven kann. (Was ich hier jetzt niemandem unterstellen will, aber aus meiner Sicht sieht man das zu positiv und ignoriert die möglichen Gefahren.)
Wie definierst du Kapitalismus?
Was du bei Kapitalismus nicht vergessen darfst ist, dass es nicht nur aus Geld besteht sondern dass alle möglichen Sachen nur in Geld bewertet werden.
Bedeutet für mich: Im Kapitalismus geht es zwar viel um Geld, das Wesen vom Kapitalismus ist aber Macht. Wer viel Geld hat, der ist mächtig. Aber im Kapitalismus ist jemand genauso mächtig, wenn er viele Güter hat, die er potentiell über einen Markt zu Geld machen kann. Denn was viele im sogenannten Kapitalismus nicht begreifen ist, dass dem Geld Gegenwerte gegenüberstehen, die gehandelt werden. Sie schauen nur auf das Geld und vernachlässigen die Güter, die für das Geld in gleicher Machtform den Besitzer wechseln. Und dann sind sie z.B. sauer, dass jemand mehr Geld hat, sehen aber nicht, dass er die Macht über seine Güter verloren hat und somit eigentlich nicht reicher geworden ist weil er das Geld wieder einsetzen muss um neue Güter zu beschaffen.
Es gibt deswegen für meine Definition von Kapitalismus nur ein einziges Ziel: die Vergrößerung der eigenen Macht. Das kann auf sehr unterschiedlichen Wegen passieren, die du als die 3 Ziele benennst:
- Freiheit zu Produzieren ohne dass einem der Staat mit unsinnigen Vorschriften daran hindert (wobei man nicht vergessen darf, dass es auch sinvolle Regeln gibt)
- Freiheit die Waren überall zu verkaufen, wo man will und wo man Käufer findet
- Möglichst wenig dieser Verkaufsgewinne an irgendjemanden abzugeben (das sind nicht nur Steuern sondern z.B. auch Marktgebühren. Auch hier darf man nicht vergessen, dass es fair ist dem Marktplatz eine kleine Gebühr dafür zu geben, dass er den Marktplatz verwaltet und somit Käufer und Verkäufer erst zusammen bringt. Diese Dienstleistung kostet genauso macht und muss bezahlt werden.)
Sowohl Regeln als auch Steuern (was im weitesten Sinne genauso nur Regeln sind) sind also im geringen Maß wichtig für eine florierende Gesellschaft. Die Frage, die man sich ehr stellen muss ist: Wem nützt die Regel und wem schadet die Regel. Hier kann man nur generell sagen, dass wenn mehr Menschen von der Regel profitieren als es Menschen gibt, die diese Regel schadet, dann ist die Regel sinvoll (z.B. du darfst nicht töten).
Sobald gegen diese Kapitalistischen „Grundgesetze“ der Macht verstoßen wird, z.B. eingriffe in den freien Markt durch Preisfestlegungen oder ungebremste Regelwut, dann wird die Gesellschaft immer ineffizienter weil man ihren Mitgliedern damit verbietet eigene Macht aufzubauen. Und ohne Macht wird die Gesellschaft immer bedeutungsloser. Bis zu einer gewissen Grenze kann sich eine Gesellschaft das auch leisten, aber sobald sie mehr Macht ausgeben als sie einnehmen ist ihr Zenit überschritten. Technologischer Fortschritt hält diesen Negativtrend zwar ein wenig auf, lässt die Gesellschaft dann aber nur umso tiefer fallen weil sie länger ihre Ineffizienz mit angespeichertem Wohlstand aufrecht erhalten kann.
Genauso wie Menschen geboren werden und irgendwann sterben, genauso sterben auch Gesellschaften wenn sie sich zu wenig darum kümmern, wo ihre Macht eigentlich herkommt. und amcht kann man zwar ansparen, aber irgendwann ist auch der größte gespeicherte Wohlstand verbraucht wenn man sich nie um das Einsammeln neuer Macht kümmert.
Und um auch was zum Thema Islam zu sagen: Ich denke nicht, dass der Islam ein Problem für Bitcoin sein wird. Bitcoin kann eigentlich nur scheitern, wenn alle Menschen der Welt sagen: Was fürn scheiß, das brauche ich nicht. Aber wie wahrscheinlich ist das? Selbst wenn nur zwei Menschen in Afrika Bitcoin benutzen wollen, dann hat Bitcoin für diese zwei Menschen einen Wert. Umso mehr Menschen da mitmachen, umso wertvoller wird dieses Netzwerk bewertet. Jeder kann mitmachen und dem Netzwerk einen Wert zusprechen, komplett unabhängig davon, wie wenig wertvoll beliebige andere Menschen das Netzwerk finden.
Ganz einfach ökonomisch oder kapitalistisch: Wenn die Sharia die Gesellschaft ineffizient macht, dann wird es andere Gesellschaftsformen geben, die unter anderem durch Bitcoin mächtiger werden und die Sharia-Staaten irgendwann dank ihrer Macht mit Leichtigkeit beherrschen können. Genauso wie die Europäer die Indianer „mit Leichtigkeit“ beherrschen konnten.
Wenn die Sharia aber selber ökonomisch langfristig erfolgreich ist, dann wird Bitcoin nichts gegen die Sharia machen. Aber was glaubst du: Wird ein Staat mit absolut viel zu strengen Regeln (z.B. Unterdrückung von 50% der Menschen dort, also aller Frauen) effizienter und erfolgreicher sein als freiheitlichere Staaten? Kurzfristig vielleicht, aber sicher nicht langfristig.
Wie gesagt stimmt das so nicht. Bitcoin verteilt sich immer besser und Fiat immer schlechter.
Der Trend geht nämlich dahin, dass es immer mehr Wallet Adressen mit kleineren Beträgen gibt.
Ich habe momentan kein Glassnode Konto, aber du findest dort eben genau diese Metriken, die so etwas veranschaulichen und bestätigen.
Der Unterschied von Bitcoin und Fiat ist folgender in diesem Fall:
In einem Bitcoin Standard kommst du nur an mehr Bitcoin, wenn du echte Arbeitsleistung vollbringst, weil keine Gelder mehr von oben herab aus dem nichts erzeugt werden können. Der Cantillionseffekt bleibt aus.
In einem Fiat Standard kommst du an mehr Gelder, wenn du das System für dich ausnutzt. Der, der Schulden in die Zukunft trägt, gewinnt. Das perfekte Beispiel ist Michael Saylor, welcher transparent veranschaulicht mit seiner Firma, wie broke das Fiat System eigentlich.
Wenn du dir in einem Bitcoin Standard einen Kredit nehmen willst, dann muss er für den Kreditgeber Bitcoin outperformen, um lukrativ für ihn zu sein. Du brauchst also für einen Kredit eine wirklich gute Idee. Heute bekommt jeder Depp einen Kredit von der Bank. …Seit Jahren sinken zB die Bäckerbetriebe… unter einem BTC Standard wirst du nicht so einfach mal einen Kredit von einer Bank o.ä. bekommen für eine neue Bäckerei, wenn der Markt gerade eher abbaut. Es sei denn, die Idee von deiner Bäckerei ist überragend und setzt sich von der Masse ab.
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die Zahl der „Muslime“ ist so hoch, weil offiziell alles gezählt wird, was aus „muslimischen“ Ländern kommt. Die Analphabetenreihe ist extrem hoch. Kann man Menschen, die sich nicht eigenständig mit den heiligen Schriften (Talmud, Bibel, Koran) auseinandersetzen können, tatsächlich als wirlich Überzeugte zählen? Die Wachstumsquote ist tatsächlich hoch. Aber sind das wirklich künftige Menschen, die etwa die Sharia wirklich wollen? Halte die Basis für nicht ausschlaggebend. Kritisch zu sehen sind die besonders lauten und präsenten Hardliner. Man sollte aber hier differenziert draufschauen.
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Hohe Geburtenzahlen sind auch ein Ausdruck von Armut. Vielen Kinder können bei dem Geld- oder Broterwerb helfen. Da es keine Altersvorsorge gibt, ist auch dies ein Grund für mehr Nachwuchs.
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der politische Islam ist auch ein Ausdruck eines schwachen Staates. im Iran zB, eine Theokratie, müssen massive Ressourcen gebunden werden (Überwachung, Polizeistaat, Verfolgung) um die Opposition kleinzuhalten. Alles ineffizient. Wird sich das Mullahregime wirklich lange halten können?
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Angstmacherei der Medien. Die Medien leben von Aufmerksamkeit. Umso dratsischer und gefährlicher alles erscheint, desto stärker kleben die Menschen an den Bildschirmen.
Bitcoin verändert die Menschen. Haben Sie erstmal die Eigenverantwortung, dann werden sie sich auch nicht schnell von politischen Ideologien oder Angstmacherei der Medien aus der Ruhe bringen lassen.
Daher: ganz entspannt bleiben ![]()
Willkommen und vielen dank für deinen guten post.
Diese Art von Gedankenspiel hat nichts mit Libertarismus, Bitcoin oder „Freiheit“ zu tun – sondern mit Angst vor Veränderung und einem tiefen Misstrauen gegenüber Menschen, die nicht in die eigene kulturelle Komfortzone passen.
Das Problem ist nicht der Islam. Das Problem ist, wenn wir aufhören, an eine offene, faire und vielfältige Gesellschaft zu glauben.
Doch.
Ist das ein Wunder? Bei fast 80 Messerattacken täglich? So gut wie alle begangen durch Zuwanderer oder deren Nachkommen aus kulturfremden, muslimischen Ländern.
Multikulti ist schon lange gescheitert.
Ähhh als Muslim verstehe ich jetzt Deine Frage nicht x-D
Vielleicht solltest Du dich mit der islamischen Wirtschaftslehre beschäftigen und dann erst schauen, ob der Islam dem Bitcoin gegenüber eine Gefahr darstellt.
In der islamischen Wirtschaftslehre sind - wie viele Wissen - Zinsen, Zinsgeschäfte, Spekulationsgeschäfte usw. verboten.
In wie fern das jetzt eine Gefahr dem Bitcoin gegenüber sein soll verstehe ich nicht.
Und in wie fern die Geburtenrate der Muslime dem Bitcoin gegenüber eine Gefahr darstellen soll, bleibt mir erst recht unverständlich.
Das wäre ungefähr so, als wenn man sagen würde, die Menschen stellen eine Gefahr dem Gold gegenüber. x-D
Aber Dir geht es ja um was anderes und ich verstehe was deine Intention ist.
Wenn es Dir um „Libertarismus/Freiheit“ usw. geht, sollte ich dich daran erinnern, dass es ständig die westliche Welt ist, die IMMER irgendwo in der Welt immer einmarschiert, Kriege anzettelt, Putsche organisiert usw. und für Ärger sorgt. Auf den Straßen in Deutschland habe ich keine afghanische, afrikanische Soldaten gesehen. Ich sehe immer euere Soldaten in anderen Ländern rum laufen. Sei es in den muslimischen Ländern, in Afrika, Lateinamerika oder sonst wo auf der Welt. Und dann kommst Du hier in den Forum und besitzt die Frechheit die Leute gegen Muslime aufzustacheln ?
„Was meint ihr? Wie fixt Bitcoin dieses Problem?“
Das ist kein Problem. Das Problem sind Menschen wie Du und dann so scheinheilig tun als wüssten sie von nichts.
Kappisch ? x-D
Irgendwie muss er ja Bitcoin reinmixen, sonst könnte er seine rassistischen Ideen hier nicht einfach teilen ohne das es nach off-topic oder komplett verbannt wird. Es ging nie wirklich um Bitcoin.
Exakt, purer rassismus verpackt in einem geschenkpapier.
Einfach weniger Blocktrainer schauen. Problem für deine Sorgen gelöst.
Wenn man mertk das die eigene Gesselschaft daran scheitert gesunde Geburtenraten zu haben und sich zu reproduzieren, sollte man nicht die anfeinden die dieses Problem nicht haben (wie z.B Migranten) sondern sich fragen wie man dieses Problem lösen könnte.
Habt mehr sex!
Diese fanatischen und recht komischen Ideen, welche Sie veröffentlicht haben, haben Sie diese von der WELT oder von SPIEGEL abgeschrieben? Oder durften Sie selbst sogar etwas dazu verfassen?
Das, was Sie sagen, ergibt recht wenig Sinn, wenn man andere Länder wie Russland oder die USA vergleicht. Diese Länder sind zum Teil unabhängig und fungieren zu großen Teilen nach ihren Interessen. Nicht so wie in Deutschland, oder? Vielleicht sollte man auch mal auf die Politik eingehen. Denen die Schuld zu geben, nach Ihrer Aussage, den Menschen, die jener Religion angehören, ist eitel. Nach dieser komischen Aussage würden die Länder, die schon aufgelistet wurden, genauso sein wie Deutschland, obwohl diese Länder weit mehr Macht und Unabhängigkeit besitzen. Vielleicht sollten wir die Verantwortung nicht pauschal einer Religion oder einer Gruppe zuschreiben, sondern die politischen und gesellschaftlichen Strukturen hinterfragen, die diese Probleme ermöglichen.
Sie müssen nicht antworten und somit müssen Sie sich nicht blamieren!
29.014 Straftaten wurden alleine im vergangenen Jahr in Deutschland begangen, bei denen ein Messer eingesetzt wurde – um zuzustechen oder um zu drohen.
Offizielle Statistik. Siehe auch www.messerinzidenz.de
Ich vergleiche aber nicht, ich schreibe über Deutschland.
Ist ständig Thema hier, die sind mit- bis hauptverantwortlich.
Ziemlich arrogant, besonders für einen Premiere-Beitrag.
Übrigens duzen wir uns hier alle, egal wie weit unsere Meinungen auseinander gehen.
Kriminologe Christian Pfeiffer betont, dass die Ursachen für Gewaltkriminalität oft in sozialen Faktoren wie Erziehungsstil und Gemeinschaftsbindung liegen. In einem Interview erläuterte er, dass bei Jugendlichen aus evangelikalen, freikirchlichen Gemeinden festgestellt wurde, dass je gläubiger die Eltern sind, desto häufiger wird körperliche Disziplin angewendet. Dies kann negative Auswirkungen auf das Gewaltverhalten der Jugendlichen haben. (Quelle 1)
Dass du einer gesamten Religion und den Menschen, die an diese Religion glauben, die Schuld gibst, ist einfach nur ein Beweis dafür, dass du nicht aufgeklärt bist. Zudem zeugt es nicht von Diskussionspotenzial, wenn du den Vergleich mit anderen Ländern, in denen ebenfalls Muslime leben, einfach vermeidest.
Ich denke nicht, dass es arrogant war. Dennoch gehe ich nicht davon aus, dass du mit einem Wort etwas Bedeutendes zu deiner eher unüberlegten Aussage beitragen kannst. Es war anmaßend, so etwas zu sagen, ohne weitere, passende Begründungen zu liefern.
Viele Grüße!
Dann antworte mir doch nicht und lies am besten gar nicht erst meine Beiträge.