Wie lässt sich Bitcoin noch aufhalten?

Tu dir nich den Fiatstandard an, er weiß nur bei Ökonomie wirklich wovon er redet.
Sonst verbreitet er auch mal gern die ein andere andere rechte Ideologie, wenns politisch wird.

Sie können zwar veruschen milliarden Menschen zu überwachen, aber am Ende des Tages eine Mammutaufgabe der sie noch eher auf der Informationsebene nachzukommen versuchen:
.https://www.youtube.com/watch?v=S_0IDX7aLKY

In diesem Video wird z.B. gezeigt, wie die Fluten in den Medien vertuscht werden sollen. Es werden Sichtbarrieren zu eingestürzten Brücken und zu großen Blumenansammlungen zur Trauer aufgebaut, da offiziell nur wenig tote verkündet werden, damit der Führer gut dasteht.

Die schlausten Köpfe finden aber immer Wege versteckt Bitcoin zu nutzen und sogar minen. Sobald sie in ihrem eigenen Intranet mit ihren Bitcoin handeln erschaffen sie die ersten paraleln Ökonomien, welche dann dam Regime hoffentlich irgendwann die Macht nehmen.

Zum tauschen nehmen die dann USDT, deswegen hatte der Token seit dem Bitcoin angefangen wurde richtig verfolgt zu werden über das Doppelte an Volumen.

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…hach…wenns nur „die Rechten“ nicht gäbe…

Gäbs sicher noch immer eine Art von Spaltung, aber evtl. wäre eine Seite etwas weniger menschenverachten dabei:

Die Schweiz geht zum Glück ziemlich offen mit dem Thema Bitcoin um.

Jetzt wird auch an der Hochschule für Wirtschaft in Zürich ein Bitcoin Lehrgang abgehalten:

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Ja, ich sage das auch immer wieder, dass sowas die Verbreitung von Bitcoin hemmt. Bitcoin hat eben das Problem, dass anders als beim Internet oder beim Auto z.B., der praktische Nutzen nicht sofort sichtbar und erfahrbar ist.

Als der erste Nachbar ein Auto hatte konnte man schon sehen, wie nützlich das auch für einen selber sein könnte. Als der erste Onkel Internet hatte und man war zu Besuch, konnte man direkt erfahren, wie nützlich das auch für einen selbst sein konnte.

Usw. usf. Das sind halt alles Dinge bei denen man direkt den Nutzen erfahren kann. Bitcoin ist da abstrakter und für uns, sozusagen in den westlichen Industriestaaten, was den praktischen Nutzen angeht kaum relevant im Hier und Jetzt. Das ist eher eine Wette in die Zukunft.

Und weil das so ist, braucht Bitcoin für die Verbreitung sozusagen gute Werbung.

Und das ganze Kapitalismus und Libertärengequatsche wird nicht nur als Millonärs/Milliardärs- und Elitending wahrgenommen, es ist es ja auch. Und kein Normalo mag unsere heutigen Eliten.

Das wissen auch Bitcoiner. Siehe Epstein Thema und die Befürchtung, Epstein könnte mit Bitcoin in Verbindung gebracht werden. Auf der anderen Seite verbreiten sie aber dann die Eliten Narrative und hetzen gegen Staat und gegen die eigene „Klasse“. ;)

Jetzt ist es natürlich aber auch so, dass Bitcoin eigentlich unpolitisch für alle da ist. Also natürlich darf auch jeder Libertäre über Bitcoin sprechen und über ihn sagen, was er davon hält usw. Auch jeder toxische Mensch usw.

Deswegen finde ich es halt wichtig, dass es auch noch andere Stimmen gibt. Aus meiner Sicht ist Bitcoin nämlich das genaue Gegenteil dessen, was Libertäre usw. aus ihm machen. ;)

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Das ist ein bisschen so, als würde man Werbung für die Zeit selbst machen. Die Zeit verbreitet sich nicht durch Marketing, sondern weil Menschen irgendwann ihren Nutzen und ihre Konsequenzen direkt erleben.

Beim Auto musste niemand philosophisch überzeugt werden, sobald der praktische Vorteil sichtbar war. Beim Internet genauso. Anfangs hielten es viele für unnötig oder nerdig, bis die Realität stärker war als die Skepsis.

Bitcoin ist abstrakter, weil sein Nutzen oft erst sichtbar wird, wenn Vertrauen in bestehende Systeme langsam schwindet oder Menschen anfangen, über Geld, Knappheit und Eigentum grundsätzlich nachzudenken. Deshalb wirkt es für viele im „Hier und Jetzt“ noch theoretisch.

Dinge verbreiten sich langfristig selten wegen Werbung oder Narrativen, sondern weil die Realität sie entweder trägt oder nicht.

Bitcoin selbst hat keine Marketingabteilung, keinen CEO und kein Unternehmen dahinter, das ein Produkt „verkaufen“ muss. Wenn etwas nur durch Werbung existieren kann, dann trägt die Realität es nicht selbst. Bitcoin existiert aber seit über 15 Jahren ohne zentrale Steuerung, ohne Staat und ohne klassisches Marketing. Das allein ist schon bemerkenswert genug.

Das ist ziemlicher Quatsch was du da schreibst mit der Zeit.

Doch, sie verbreiten sich auch über Werbung.

Und wenn etwas einen schlechten Ruf hat, verbreitet es sich schlechter.

Das zu bestreiten ist einfach Mumpitz. Das ist ein einfacher wie wahrer Zusammenhang.

Wenn du diesen bestreitest, dann sprichst du am Ende der kompletten Werbeindustrie ihre Berechtigung und Wirkmächtigkeit ab. Denn die macht nichts anderes als unabhängig vom konkreten Nutzen und „objektiven“ Sinn Produkte an den Mann zu bringen. Und zwar mit Erfolg.

Ich habe nicht geschrieben, dass Werbung oder ein Ruf keine Auswirkungen haben. Natürlich beeinflussen Narrative, Medien und Wahrnehmung, wie sich Dinge kurzfristig verbreiten oder wie Menschen darauf reagieren.

Mein Punkt war ein anderer: Langfristig entscheidet nicht das Narrativ allein, sondern ob etwas in der Realität trägt oder nicht. Ruf hin oder her. Wörter bleiben am Ende Wörter. Das tatsächlich Erlebte über Zeit ist das, was langfristig zählt. Irgendwann kommt der Punkt, an dem Narrative alleine keine Macht mehr haben, weil Menschen ihre eigenen Erfahrungen machen. :wink:

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Das ist klar. Ich sprach aber nicht über „langfristig“ sondern über den Anfang. Bevor sich jemand für etwas langfristig interessieren kann, braucht er eben eine „Eintrittskarte“. Und wenn eben auf dieser Zeug drauf steht die er ablehnt, dann wird er sie nicht einlösen.

Und die allermeisten Menschen lehnen eben Millionärs und Milliardärsnarrative ab. Denn das ist nicht ihre Welt.

Also libertäre Narrative usw. sind absolut kontraproduktiv für die Verbreitung von Bitcoin, wenn in der öffentlichen Wahrnehmung Bitcoin nur noch damit in Zusammenhang gebracht wird.

Die allermeisten Menschen wollen keinen Minimalstaat und keinen deregulierten Markt, weil sie ganz genau wissen, dass das zu ihrem Nachteil wäre.

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