Es gibt bei Bitcoin ja Prune Node und Full Nodes, wobei Full Nodes die ganze Blockchain speichern.
Warum kann man nicht einfach nur den aktuellen Stand, also welche Addresse wie viel hat, speichern und den Rest quasie vergessen?
Du musst nicht alles speichern, wenn du nicht willst. Aber du kannst. Reicht eine beschnittene Blockchain für dich aus, dann nimm sie doch. Absolut nicht schlimm ![]()
Niemand “muss” eine Fullnode haben.
Bei Pruned Nodes ist es ja so, dass sie nicht die älteren Transaktionen speichern, da die Speichergröße z.B. auf 300 GB begrenzt wird. Das heißt dann aber, dass man sich nicht ältere Transaktionen ansehen kann. Und man kann nicht prüfen, ob da alles mit rechten Dingen zu geht.
@GBC
In einem anderem Thema wurde mir gesagt das man für Lightning eine Full Node braucht
Du hast oben Lightning überhaupt nicht erwähnt ![]()
Auch Lightning funktioniert mir einer prunned Node, so lange die nicht länger offline ist.
Der Grund ist das Vertrauen: Um sicherzustellen, dass niemand betrügt oder doppelt ausgibt, müssen alle Transaktionen verifizierbar bleiben. Die gesamte Blockchain enthält die komplette Historie und ermöglicht es jedem Node, zu überprüfen, ob alle Coins korrekt entstanden und übertragen wurden. Nur den Saldo zu speichern wäre unsicher, weil die Herkunft dann nicht mehr nachprüfbar wäre. Pruned Nodes helfen aber, die Speichernutzung zu reduzieren, indem sie alte Daten teils löschen, aber trotzdem alles prüfen.
Ich vertraue schon darauf das bei Zehnteuasenden Nodes überall auf der Erde niemand betrügen kann auch wenn ich nur eine Prune Node betreibe.
Für dich selbst bringt das nichts. Aber wenn du eine Node ohne Vertrauen neu baust, dann muss die alle Transaktionen validieren. Diese bekommt sie von den Full Nodes, weil die Pruned Nodes die ja nicht mehr haben.
Deshalb würde ich Full Nodes mehr als eine freiwillige Dienstleistung für das Netzwerk sehen und nicht als zwingend nötig für deine persönliche Node.
Und natürlich wenn du mit deiner Node eine Applikation betreiben möchtest wie einen Block Explorer oder sonst irgendetwas wo die History wichtig ist dann brauchst du die Daten natürlich auch. Aber um einfach ein Wallet darauf zu betreiben brauchst du es nicht.
Das war vor ein paar Jahren auch wahr, aber inzwischen braucht es das jedenfalls bei einigen Implementationen wie LND nicht mehr.
Warum wird dann immer empfohlen FUll Nodes zu betreiben?
Und warum müssen wir die Blöcke kleinhalten wenn eigentlich fast alle Prune Nodes betreiben könnten?
Und warum müssen wir die Blöcke kleinhalten wenn eigentlich fast alle Prune Nodes betreiben könnten?
Ist ja nicht nur die Festplatte das Problem, sondern die Node muss die Blocke auch validieren können. Ausserdem gibt es noch ein Problem damit das man theoretisch mit einem Angriff das UTXO Set extrem aufblasen könnte und somit pruned Nodes mit limitierter Hardware lahmlegen könnte wenn das verbreitet wäre.
Allerdings gibt es da eine experimentelle Node Technologie vom Lightning Erfinder der das irgendwie löst, aber das ist glaube ich noch recht experimentell.
Würde man die Blöck nicht klein halten, dann wären irgendwann nur noch Institutionen in der Lage die Fullnodes zu betreiben und damit würde es eine Zentralisierung geben. Sinn und Zweck ist es ja, dass Fullnodes auch dezentral verteilt sind. Denn am Ende sind es die Nodes, die entscheiden welche Regeln das Bitcoin Netzwerk hat.
Ist ja nicht nur die Festplatte das Problem, sondern die Node muss die Blocke auch validieren können. Ausserdem gibt es noch ein Problem damit das man theoretisch mit einem Angriff das UTXO Set extrem aufblasen könnte und somit pruned Nodes mit limitierter Hardware lahmlegen könnte wenn das verbreitet wäre.
Kostet das so viel Rechenleistung?
UTXO Spam kann man bestimmt auch irgendwie erhindern, man könnte ja z.B jedem UTXO alle 100 oder 1000 Blöcke einen Sat abziehen (können das z.B die Miner bekommen), dann würden spam UTXO irgendwann leer gehen und verschwinden.
Würde man die Blöck nicht klein halten, dann wären irgendwann nur noch Institutionen in der Lage die Fullnodes zu betreiben und damit würde es eine Zentralisierung geben. Sinn und Zweck ist es ja, dass Fullnodes auch dezentral verteilt sind. Denn am Ende sind es die Nodes, die entscheiden welche Regeln das Bitcoin Netzwerk hat
Die Leute können doch Prune Nodes betreiben
Die Leute können doch Prune Nodes betreiben
Wichtig ist aber, dass man als Volk auch die Möglichkeit hat die ganze Chain bei sich selbst Lückenlos nachzuweisen, sonst ist man wieder abhängig.
man könnte ja z.B jedem UTXO alle 100 oder 1000 Blöcke einen Sat abziehen
Das wäre eine recht krasse Änderung des Bitcoin consensus und würde einen Hardfork bedeuten. Solche Änderungen sind quasi ausgeschlossen.
Und wenn man schon Hardforks in betracht zieht dann gäbe es noch tausend bessere Varianten alles mögliche zu optimieren, wie zum Beispiel mimble wimble.
Wichtig ist aber, dass man als Volk auch die Möglichkeit hat die ganze Chain bei sich selbst Lückenlos nachzuweisen, sonst ist man wieder abhängig.
Wenn mehrere tausend Leute das weltweit machen wäre es ja schon unmöglich etwas zu manipulieren.
Und eine Prune Node ist ja ausreichend um nachzuweisen das man selber wirklich Coins hat und nicht von einer anderen Node angelogen wird.
Das wäre eine recht krasse Änderung des Bitcoin consensus und würde einen Hardfork bedeuten. Solche Änderungen sind quasi ausgeschlossen.
Ich könnte mir schon vorstellen, dass es irgendwann in ferner Zukunft eine Änderung geben wird die irgendwie in die Richtugn geht, dass man verlorene Coins wieder in den Umlauf bringt.
Beispielsweise: Alle Adressen / UTXO die 30 Jahre nicht genutzt wurden, kommen wieder in einen Pool für Mining. Wie quasi wenn Gold verloren wurde, dann kann dies ja auf der Erde auch wieder gefunden werden. Oder um das Mining zu finanzieren werden jede 1000 Blöcke von jedem UTXO x Satoshi abgezogen. Denn die Miner schützen das Netzwerk. Solange es genügend Transaktionen gibt ist ja auch alles in Ordnung. Aber wenn irhendwann die Transaktionen über 2nd und 3rd Layer laufen, und im Bitcoin Layer die Transaktionen einfach nur liegen würden, dann würden die Miner nichts verdienen.
Ich könnte mir schon vorstellen, dass es irgendwann in ferner Zukunft eine Änderung geben wird die irgendwie in die Richtugn geht, dass man verlorene Coins wieder in den Umlauf bringt.
Wenn die Quantencomputer mal so weit sind wäre es ja auch schade um die über 1 M BTC von SN.
Also wenn Quantenresistente Adressformate mal einführt werden müssten wäre ein guter Zeitpunkt für so etwas. Natürlich mir einer guten Übergangsfrist.
Ich könnte mir schon vorstellen, dass es irgendwann in ferner Zukunft eine Änderung geben wird die irgendwie in die Richtugn geht, dass man verlorene Coins wieder in den Umlauf bringt.
Beispielsweise: Alle Adressen / UTXO die 30 Jahre nicht genutzt wurden, kommen wieder in einen Pool für Mining. Wie quasi wenn Gold verloren wurde, dann kann dies ja auf der Erde auch wieder gefunden werden. Oder um das Mining zu finanzieren werden jede 1000 Blöcke von jedem UTXO x Satoshi abgezogen. Denn die Miner schützen das Netzwerk. Solange es genügend Transaktionen gibt ist ja auch alles in Ordnung. Aber wenn irhendwann die Transaktionen über 2nd und 3rd Layer laufen, und im Bitcoin Layer die Transaktionen einfach nur liegen würden, dann würden die Miner nichts verdienen.
Sehe ich auch so.
Es würde ja schon ausreichen eine winzige Summe wie z.B 1 sat + 0,001% zu nehmen um die Miner zu finanzieren und UTXO Spam zu verhindern.