Warum ein Staat notwendig ist

Wieder reinste Comedy hier. ;)

Du hast also nicht darüber nachgedacht, das ist das eigentlich Traurige :sweat_smile:

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Das Traurige ist, dass du immer noch glaubst, dass ich deine Texttapeten durchlese.

Du gibst also zu, dass du hier nur trollen willst :wink:

Denn wenn das deine dauernd wiederkehrende Ausrede ist, um nicht inhaltliche Argumente zu bringen, warum machst du dann überhaupt neue Threads auf?

Also bevor du hier mit Katja aufgeschlagen bist, hatte ich mit Chuck eigentlich ein ganz normales Gespräch. Vielleicht trollst du ja? Wir haben ja schon zur Genüge festgestellt, dass du Dinge auf Zitate antwortest, die völlig aus dem Zusammenhang sind.

Du brauchst dich also nicht wundern, wenn ich mir deine Tapeten nicht durchlese. Meistens steht schon im ersten Satz etwas völlig falsches oder aus dem Zusammenhang gerissenes.

Nein, ist es nicht. Wären Dinge zweckgebunden wäre das ein großer Fortschritt. Vor allem bei starker Nutzung der Subsidarität.

Ich habe oben erklärt, dass manche Dinge evtl. nur in größeren Gebieten einheitlich gemacht werden mögen, das aber nicht davon entbindet verschiedene Optionen anzubieten. Daher meine Anmerkung bzgl. Budesländer.

Wir sind mit Zwang um Welten zu weit gegangen. Ablehnbare Angebote sind ein viel besseres Konzept als alle zu versklaven, die zufällig andere Ideen haben.

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Nun, du hast recht, dass ich nicht auf die Diskussion mit Chuck eingegangen bin, aber die lieft ja sowiso gerade nicht mehr weiter. Ich bin dagegen auf das Titelthema eingegangen, was du vielleicht bemerkt hättest, wenn du den Text gelesen hättest.

Aber da du das Titelthema scheinbar nicht mehr verfolgst, gebe ich das Trollkompliment wieder zu dir zurück.

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Und zurück zum Anfang…

WER entscheidet, was ablehnbar ist und was nicht?

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Die Vertragspartner natürlich. Und wenn die Vertragspartner sich nicht einig über den eigenen Vertrag werden, dann kann der Minimalstaat darüber entscheiden.

(Das ist übrigens genau das Prinzip: Konflikte ins möglichst Keine zu verlegen)

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ICH entscheide was ich ablehne.

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Ok. Du und alle anderen. Jeder für sich.

Und das ist eben nicht praktikabel. Denn dann hast du einen Nachbarn dem die Raketen auf dem Kopf fallen weil er zufällig dieses blöde Abo zur Verteidigung beim Staat nicht abgeschlossen hat.

Das heißt, es MUSS eine zentrale Instanz für alle entscheiden.

Lies nochmal nach.

Insbes. den Abschnitt zu „eventuell größere Flächen einheitlich zu regeln“.

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Wie schließt du aus der Tatsache, dass der Nachbar kein Verteidigungsabo hat, dass es eine Zentrale Instanz geben muss? :woman_shrugging:

Diese Logik verstehe ich nicht.

Nur mal so als Gedanke: Selbst mit zentralem Kriegsministerium kann dir eine Bombe auf dem Kopf fallen…

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Ist doch egal. Du kommst da doch aus der Nummer nicht raus. Die Grundaussage war ja, dass es eben so ist, dass es Staaten gibt, die Individueen einschließen und die deswegen Freiheiten aufgeben MÜSSEN und Pflichten annehmen MÜSSEN.

Du weißt schon, dass es keine maximale Freiheit für Einen geben kann, weil die Freiheit des einen immer bei der Freiheit das Anderen aufhört?

Genau das versuchst du hier gerade als Widerspruch darzustellen.

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Was rede ich überhaupt mit euch beiden. Die eine trollt, die andere versteht schon nach drei Beiträgen nicht mehr worum es ursprünglich ging obwohl sie selbst den Anstoß gab. Haha

Ja, ich weiß, MÜSSEN findest Du gut. Aber wehe ich sage ein Drogenkranker MUSS selber da raus wollen…

Wir wollen ja nich den beschissensten Zwangsstaat bauen, sondern den Besten. Je weniger Zwang, desto atraktiver.

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Du hast dabei übrigens meine Fragen nach deinem Lachkrampf auch nicht mehr weiter aufgegriffen :wink:

Unsere Lösung mit dem Minimalstaat findest du ja nur Lachhaft.

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Ist jetzt ein anderes Thema aber ein Drogenkranker ist eben nicht mehr Herr seiner Lage. Deswegen ist er krank. Der kann sich eben nicht selbst helfen.

Und wir haben hier sehr wenig Zwang. Deswegen sehen die Straßen ja so aus wie sie aussehen und jeder Hinz und Kunz stolpert bei uns über die Grenze.

Also attraktiv ist was anderes.

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Ist das die Freiheit, die die Menschen hertreibt, oder nicht doch der Sog, dass diese Menschen hier vom Sozialsystem durchgefüttert werden? (Denn genau das ist ja die Freiheit, die den Migranten gegeben wird, was aber eben auf Kosten der Freiheit der hier Arbeitenden geht.)