Warten auf Freigabe: Bundestagspetition für den Erhalt der Bitcoin-Haltefrist eingereicht!


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Ist natürlich gut, aber ein Link wie die Informationsseite probehaltefrist.de sollte sofort, ohne PW Firlefanz funktionieren. Die Chance dass ich da nochmals drauf klicke wird verschwindend klein. Informieren dass man informiert, ist wie ein Talk mit dem Tageschausprecher, der etwas zu den fehlenden News sagt.

Leider darf die Webseite wohl erst nach der Veröffentlichung freigeschaltet werden. Das wurde dem Bundesverband so von deren Anwälten geraten.

Gibt wohl irgendeinen Paragraphen, der sowas als „Aufwiegelung gegen den sozialen Frieden“ sehen könnte und das Risiko wollte man nicht eingehen.

Wir werden natürlich sobald alles öffentlich ist dann nochmal darauf hinweisen und richtig Welle dafür machen, damit die Chance, dass du dann, wenn es darauf ankommt, nochmal drauf klickst, wieder steigt ;-)

abgesehen davon heißt es prohaltefrist.de :-P

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OK - natürlich pro :grinning_face_with_smiling_eyes:

Ich bin SUPER gespannt, wieviel Unterschriften am Ende gesammelt werden können!! 30k sollten wir auf jeden Fall schaffen :+1:t3: (Unterschriften, nicht Euro :joy: )

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Alles sehr löblich, wird nur keinen jucken. Auch wenn ich die „Normalos“ so wahrnehme, dann sind wir eh alle Kriminelle. Und denen muss man mindestens Geld wegnehmen.

Das Problem in unserem Land ist ja nicht,dass es an Steuergeld fehlen würde. Das Problem ist, dass das vorhandene einfach mit der Gießkanne verteilt wird und wenn die Kanne leer ist kommt man nicht auf die Idee zu prüfen wohin man gegossen hat, sondern schreit nach mehr Geld,wie jetzt beim Bitcoin.

Am Ende hat er überhaupt niemand mehr Lust irgendeine Form von Leistung zu bringen oder zu versuchen Geld zu verdienen, weil es einem sowieso am Ende weggenommen wird.

Und dann wundert man sich wenn es mehr und mehr Menschen gibt die den Staat eigentlich nur noch als Gegner sehen und sich bei der Wahl nach Alternativen umsehen.

Sorry, mich wundert das nicht.

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Solange der Petitionsausschuss unabhängig von der Anzahl der Unterschriften JEGLICHE Petition einfach lächelnd verwerfen darf, halte ich dieses Instrument für eine reine Beschäftigungstherapie für Untertanen.

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@nidan21 Es macht der Öffentlichkeit wenigstens den Missstand deutlich.

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Eine Online-Petition erreicht in der Regel genau die Öffentlichkeit, die eh bereit ist zu unterschreiben. Alle anderen nehmen sie entweder gar nicht wahr oder tun sie als spinnerte Minderheitenmeinung ab.

Und selbst wenn sie wahrgenommen werden würde: Was ist der Nutzen? Welche Konsequenzen leiten sich daraus ab?

Meiner Meinung nach ist das einzige, was überhaupt einen Effekt hat, das ganze Spiel so gut es geht nicht mitzuspielen. Das nutzt zuerst einem persönlich, und wenn es genug mitmachen, dann kann das tatsächlich was verändern.

Habe mich gerade freischalten lassen. geht wirklich sehr einfach.

Das Spiel nicht mitmachen bedeutet also weder wählen, noch seine Interessen kundzutun?
Inwiefern ändert das was? Damit bestimmen andere über Dinge, die einen betreffen und da man nicht einmal seine Interessen kundgetan hat, hat man somit sein Recht auf die Umsetzung verloren.

Das ist wie ein Anspruch als Gläubiger. Wenn du glaubst du bekommst eh kein Geld und meldest deinen Anspruch nicht an und es kommt doch anders, dann werden die ausgezahlt, die sich gemeldet haben. Der Stille hat seinen Anspruch verwirkt.

Nicht mitmachen heißt für mich, dass ich zwar wählen gehen kann, wenn ich das möchte, aber nicht die Erwartung haben sollte, dass sich dadurch etwas ändert. Es heißt für mich auch, selbst so viel Verantwortung für meine Gesundheit zu übernehmen, dass ich möglichst nicht mit dem Gesundheitssystem in Berührung komme. Dazu gehört vor allem das Thema Ernährung und Sport.

Nicht mitzumachen. heißt, so viel Verantwortung für mein Leben und meine Finanzen zu übernehmen, dass ich nicht auf irgendeine Rente spekulieren muss.

Ich stelle mir unser System gerade wie einen Schulhof vor. Da gibt es das eine Großmaul, das allen anderen sagt, was sie tun sollen. Und es gibt vielleicht den einen Außenseiter, der allein in der Ecke steht. Wenn sich aber Stück für Stück immer mehr Kinder von dem Großmaul abwenden, bleibt am Ende niemand mehr übrig, dem er sagen kann, was er zu tun hat.

Um es mit den Worten von Gunnar Kaiser zu sagen: Ich mach da nicht mit.

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Wie lange dauert so eine Freigabe denn? :thinking:

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kann also dauern, im Zweifel ist alles durch, bis Annahme/Ablehnung durch ist :partying_face:

aus einer Antwort zu ähnlicher Frage

Das beschriebene umfängliche Prüfungsverfahren ist nicht in wenigen Wochen durchzuführen.
<<

Verstehe was du meinst. Dennoch sollte es nicht ein spekulieren auf die Rente sein. Viele haben nicht die Möglichkeit, (sei es Wissen, Kraft, Gesundheit oder überhaupt) so zu denken. Sich einem System verweigern stimmt im einzelnen. Aber aufs Ganze gesehen wird die Verweigerung etwas neues hervorbringen müssen. Sonst droht ein Chaos.

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Das ist ja genau das, was ich sage: Wenn immer mehr Leute bei immer mehr nicht mitmachen, dann wird sich zwangsläufig etwas Neues entwickeln.

EIn Punkt noch: “nicht mitmachen” ist nicht binär sondern ein Spektrum. Jeder kann im Rahmen seiner Möglichkeiten “nicht mitmachen” und wird dabei entdecken, dass diese Möglichkeiten größer sind, als man anfangs geglaubt hat.

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ist eine sehr naive Sicht.
Bei was nicht mitmachen?
Bei Wahlen? Da versickerst in einerrein statischen Zahl - irgendwo bei 25 bis 80% je nach Wahl.
Genau, einer Zahl - die genau genommen für den Papierkorb ist bzw sogar gegen deine Absicht spielt.

Sichbar werdenden „Nichtmitspielen“ hat nicht mit „nicht mitmachen“ zu tun, sondern erfordert ein sehr aktives, möglicherweise sehr anstrengendes Wirken, mit sehr viel Eigenverantwortung.

Ach, weißt du … manchmal denke ich auch ich mir, dass all die, die glauben, Petitionen würden etwas ändern, naiv sind. Dennoch werfe ich es hier keinem an den Kopf.

Beim Thema Eigenverantwortung bin ich “all in” … ich verstehe aber nicht, was Du mit “sichtbarem Nichtmitspielen” meinst. Offener Widerstand? Lautes Lamentieren in den Social Networks?

Ich wirke sehr aktiv mit – vor allem darin, für mich und meine Familie zu sorgen und zu schauen, wie ich die Dinge, bei denen ich nicht mitmachen möchte, umgehen kann, ohne direkt im Knast zu landen. Und ja: das ist manchmal auch sehr anstrengend.

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Zum Glück würdest du niemals dafür sorgen, dass dieser Ruf sich verstärkt. :roll_eyes:

Eigentlich nicht “mit der Gießkanne”, die Konzerne und Insider bekommen ganz viel und der normale Bürger wird nur ausgebeutet. Das ist eher das Gegenteil einer Gießkanne.