US-Wahl: Biden mit Kehrtwende beim Thema Bitcoin und Krypto?

Berichten zufolge soll sich das Team von Biden im Hintergrund mit der Krypto-Industrie treffen, um sich Ratschläge einzuholen.

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Ich bezweifle dass Biden mit einer Anti-Bitcoin Haltung extra Stimmen bekommt. Es gibt Menschen die Bitcoin nicht mögen, aber ich denke alleine auf der Basis wird niemand seine Stimme geben. Während das auf der Bitcoiner Seite anders aussieht. Es gibt viele Bitcoiner die nur wegen der Bitcoin Thematik ihre Stimme geben werden. Und deswegen ist das klug was Trump bzw. sein Team macht. Und wir Bitcoiner wissen (hoffentlich alle), dass dadurch wenigstens Bitcoin mehr in den Mittelpunkt rückt und an Bedeutung gewinnt. Auch wenn Trump einfach seine pragmatische Rolle spielt. Da kann man sich die Frage stellen, ob eigentlich Trump Bitcoin ausnutzt oder ob Trump für Bitcoin nur ein weiteres Vehikel ist.

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Mir kommts bei dem Thema wirklich leider immer wieder hoch. :see_no_evil:

Ob nun Trump oder Biden… beide würden mit Sicherheit über Leichen gehen, wenn sie dafür gewählt werden würden. Und ich bin mir auch ziemlich sicher, dass sich beide maximal fünf Minuten mit Bitcoin oder auch den Kryptobereich beschäftigt haben. Ich bin so froh nicht in der USA leben zu müssen. Die meisten Amerikaner sind ganz tolle Menschen und die Landschaften sind atemberaubend. Beim Thema Politik kommt es mir aber allgemein leider hoch… auch wenn die USA momentan eher meiner Meinung nach Bitcoin-positiv rudert.

Ich würde jetzt nicht gleich von „über Leichen gehen“ sprechen. Das is doch etwas heftig.
Hätte es schade gefunden wenn ein Trump, der sich als Diktator wähnend schon die relativ gute Wirtschaftslage kaputt redet, von den Bitcoin Hardlinern gewählt worden wäre nur weil er mal was positives drüber gesagt hat.
Gut wenn man das Thema etwas entschärft.

Geht mir auch so. Kann mir auch kaum Vorstellen, dass die Amerikaner mehrheitlich von dem Geriatrieduell Trump/Biden sonderlich angetan sind, auf beiden Seiten gab es m.E. bessere Kandidaten in den Vorwahlen.

Allerdings ist auch die europäische Politik keinen Deut besser als die amerikanische.

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Ja, da bin ich ganz bei dir. Ist aber auch sicherlich eine Folge der Wahlmodalitäten, alternative Kandidaten werden durch die amerikanischen Wahlgesetze in meinen Augen stark benachteiligt.

Allerdings wird z.B. in der Türkei, Ungarn, Niederlande und teilweise Ostdeutschland auch nicht soooo viel besser gewählt. Weltweit ist ein starker Rechtsruck festzustellen, da sind die USA nicht alleine. Und die Güte der Kandidaten ist in Europa auch nicht zwingend besser (Scholz, Merz, Söder, Krahl, Höcke). Sie geben sich einfach gemäßigter, bzw. haben bedauerlicherweise ein extremes Kurzzeitgedächtnis.

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Dass Joe Biden das Thema Bitcoin und Krypto jetzt plötzlich in einem anderen Licht sieht, ist angesichts seiner sinkenden Umfragewerte nicht verwunderlich, wenn man bedenkt dass ca. ein Drittel der Wähler ihre Entscheidung unter anderem auch von der Haltung des Kandidaten zu Bitcoin und Krypto treffen wollen.
Sieht nach 'nem guten Beispiel für das Medianwählertheorem aus. :wink:

Es stellt sich die Frage, warum solche Personen zur Wahl gestellt werden. Ich finde es schon interessant wie sonderbar die letzten zwei Präsidenten geworden sind. Sowohl die Republikaner als auch die Demokraten haben da eine wirklich seltsame Wahl getroffen.

Nun ja, meiner Meinung nach hat es auch keinen Sinn jede Wahl zu gewinnen. Mag etwas dumm klingen. Aber wenn deine Partei Mist gebaut hat, dann wird der Mist meist erst in den folge Jahren ersichtlich.

Deshalb macht es rein politisch Sinn in die Opposition zu gehen, um keine Verantworung zu übernehmen.

Siehe Merkel - Regierunsjahre. Die aktuelle Regierung macht sicher vieles nicht gut aber eine menge Probleme wurden scho davor geschaffen.

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Stimme zu, allerdings kann ich zumindest bei Trump schon verstehen, worauf sich dessen Beliebtheit gründet: Viele Leute haben einfach die nichtssagend-weichgespülten Reden und das hypermoralisierende und elitäre Gehabe des durchschnittlichen Politikers satt. Der polternd auftretende Trump ist ein absoluter Antityp dazu. Woraus natürlich nicht folgt, dass er ein guter Präsident wäre, aber der Zusammenhang dürfte einleuchten. Bei Biden fällt es schon schwerer zu verstehen, wodurch er sich abhebt.

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Das stimmt, viele aktuelle Probleme Deutschlands stammen aus der Merkel-Zeit (teilweise wahrscheinlich sogar aus der Schröder- und Kohl-Zeit). Aber die aktuelle Regierung tut auch nichts um gegenzusteuern, im Gegenteil läuft sie mit verstärktem Einsatz in genau dieselbe falsche Richtung.

Mein Verdacht ist, dass er ausgewählt wurde, weil er leicht beeinflussbar ist. Er ist alt und oft überfordert und tut wahrscheinlich nur was ihm seine Berater „empfehlen“. Die Präsidenten waren schon immer unter dem Einfluss von anderen. Unter Biden hat das wohl lediglich ein Höhepunkt erreicht. Und für die Wähler der Demokraten konnte man ihn auch leicht verkaufen. Nachdem sie über Jahre von Trump provoziert wurden war ihnen vermutlich jede Alternative zu Trump recht.

Das mit der Beeinflussbarkeit kann ich mir auch gut vorstellen, aber das Argument mit den Wählern überzeugt mich noch nicht. Es sind ja eben gerade nicht die Stammwähler, die ein Kandidat für sich gewinnen muss, die hat er sowieso sicher. Entscheidend sind die Wechselwähler, die sich auch vorstellen können, die andere Partei zu wählen. Was fanden die bei der letzten Wahl an Biden?

Biden und sein Team handeln vernünftig und relativ rational und dem Staat geht es gut.
Die haben gestiegenes BIP und Wirtschaftwachstum vorzuweisen und stellen das Land für die Zukunft auf mit Investitionen in Chips und Energiewende. Ja die Aussenpolitik ist schwierig aber das Problem hätten andere auch mit mehreren Parteien die Völkerrecht verletzen.