Universität Bern: Studie zu Bitcoin-Nutzungsverhalten – 10 Min. + Verlosung von 5 Mal 100 Euro

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Ann Krispenz & Forschungsteam

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Diese Frage bzw. die Antwortmöglichkeiten finde ich etwas seltsam/unpassend.

Angenommen ich investiere z.B: 200€ per monatlichem Sparplan in Bitcoin.

Dann wären das 2400€ pro Jahr, aber es lässt sich schwer beziffern, wie das aufzuteilen ist.

Weil einerseits z.B. teilweise mehrere Dinge zutreffen.

Ich würde nämlich z.B: die vollen 2400€ als „Schutz vor ökonomischen Risiken“, aber gleichzeitig auch als „Möchte von langfristigem Preisanstieg profitieren“ sehen.

Außerdem, was ist wenn es in dem Jahr eine Wertsteigerung um z.b. 100% gab?

Dann hätte ich 4800€ zur Verfügung, wenn ich dann davon 400 verwende, um „Güter oder Dienstleistungen zu bezahlen“, trage ich dann 200 oder 400 ein? :D

Danke dir für dein Feedback! Ich verstehe die Schwierigkeiten.

Zu deiner 1. Frage: Wenn ich beispielsweise 1000 Euro hätte, die ich langfristig anlege, würde ich mir überlegen, wie wichtig mir die einzelnen Ziele (Schutz vor ökonomischen Risiken vs. langfristiger Preisanstieg). Wenn mir der langfristige Preisanstieg wichtig ist, aber auch der Schutz vor ökonomischen Risiken etwas (weniger) wert ist, dann würde ich z.B. 700 beim Preisanstieg angeben und 300 beim Schutz vor ökonomischen Risiken (also eine Gewichtung vornehmen).

Zur 2. Frage: Der Wertanstieg wäre ja in BTC, nicht in Euro (ist jedenfalls unwahrscheinlich :)) Da du die von dir ausgegebenen Euro angeben sollst, bleibt auch deine Ausgabe stabil.

LG, Ann

Ich verstehe Deinen Punkt, aber so gewichtet man ja nicht in der Praxis.

Du kaufst Dir eine Banane ja auch nicht zu 50%, weil sie dich sättigt, 20%, weil Du die Farbe ansprechend findest, 10% wegen des Magnesiumgehaltes und 20% wegen was weiß ich was. Sondern, weil Du die Banane als Lebensmittel magst (aufgrund der vielfältigen Eigenschaften).

Das muss auf jeden Fall in der Diskussion zum Thema kommen, weil hier Gefahr gelaufen wird überhaupt nicht das zu Messen, was das Instrument messen möchte.

Eh, doch?

1 BTC = 1 BTC

Der Wertanstieg ergibt sich aus der erhöhten Bepreisung von Bitcoin bemessen in Euro. Ich habe also mehr Euro zur Verfügung.

Oder sollen BTC Beträge angegeben werden? Aber auch dann haben wir das gleiche Problem.

„Da du die von dir ausgegebenen Euro angeben sollst, bleibt auch deine Ausgabe stabil.“

Ja, und nein. Nehme ich ein Jahr, mit starken Preisanstiegen, dann verwende ich vielleicht (Anfang des Bullenmarktes) BTC im Gegenwert von 1000€, um mich vor ökonomischen Risiken abzusichern. Im Laufe des Bullenmarktes habe ich einen Gegenwert von 5000€ und kaufe mir für 4000€ „Güter und/oder Dienstleistungen“.

Wie will der Fragebogen das sinnvoll zuordnen. Wie soll hier bitte gewichtet werden.

A) Geht das praktisch kaum. Und B) werden Proband:innen hier ganz unterschiedliche Annahmen hineinstecken und womöglich nicht gewichten.

Allein durch das Antworten auf die Frage ist gewissermaßen die Objektivität verletzt. Denn eine andere forschende Person hätte diesen Hinweis zur Gewichtung vermutlich nicht ausgesprochen und würde so mutmaßlich zu anderen Ergebnissen kommen.

Ja genau, das war auch mein Problem mit der Frage.

In Bullenmarkt-Jahren, konsumiert man vielleicht mehr/eher Güter und Dienstleistungen als in Bärenmarktphasen, wo man tendenziell eher „hodelt“.

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Weshalb kommt eine Schweizer Uni auf eine Deutsche Webseite? ( .de anstatt .ch)

Ich habe offiziell vom Blocktrainer-Team die Erlaubnis erhalten. Merci fürs Mitmachen.

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Unipark.de stellt Online-Umfragetools zur Verfügung. Wird international von Unis, etc. genutzt.

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