Tulip Trust und die Gefahr für Bitcoin

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Ich würde mich freuen wenn Bitcoin kurzfristig unter 1000$ fällt. Glaube aber nicht daran.

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Hallo zusammen,

ich denke nicht, dass der Tulip Trust - vorausgesetzt, dass dieser existiert und mit BTC gefüllt ist - einen Mittel- bzw. langfristigen negativen Einfluss auf den Bitcoin verursachen würde, da diese Mittel / langfristig vom Markt aufgekauft werden würden - zumal die OTC Plätze derweil leer gefegt sind und im kommenden Jahr das Halving vor der Tür steht…

Außerdem ist die Relation zur Marktkapitalisierung von derzeit über 170 Milliarden Euro zu beachten! Bsp.: Craight bekommt die Coins und muss einen Teil verkaufen, um die anfallenden U.S. Steuern zu begleichen ~ ergo demnach ca. 200.000 BTC verkaufen, um die Steuerlast von etwa 2 Milliarden ( bei einem Kurs von z.B. 10T$ ) zu bezahlen.
Dann geht der BTC vielleicht durch Massenpsychologie angefeuert etwa 20% bis 30% down und fast im selben Zug kaufen die bis Dato eingetauchten BAKKT Investoren und Andere günstig alles auf… setzen selbstverständlich Ihre Trades Long und freuen sich des Lebens :wink:

Solch ein Abverkauf hätte ggfs. vor 2017 zu erheblichen Problemen geführt - jetzt aber kaum mehr, wenn man selbst als Investor Mittel- und langfristig denkt und handelt.

Selbst wenn Craight seine Hände auf dem Trust hätte, bzw. bekommen würde und nichts davon veräußert und als „Damokles Schwert“ Angst und Schrecken den Anlegern gegenüber vermitteln würde - hätte dies keinen erheblichen Einfluss auf BTC’s Zukunft.

Wir haben in der Vergangenheit bis in die Gegenwart hinein ja auch die Mt.Gox sowie Silkroad Coins als Keule über unseren Köpfen erlebt und nicht zu vergessen, dass hier im Markt seit 2017 auch die üblichen Verdächtigen - die sogenannten Wale - mit den Kursen spielen und Volatilität verursachen… Alles ganz normale Situationen in einem so jungen und kleinen Markt!

Viele Grüße
Steve

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Dann würde ich mir auch nochmal schnell die Taschen voll machen.

Träumen kann man ja…

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Craig Wright ist weder Satoshi Nakamoto, noch kann/würde er BTC dumpen, wie er schon mehrmals gewarnt hat.

WENN er wirklich Satoshi wäre und WENN er wirklich über so viele BTC verfügen würde, hätte er schon längst seine BTC verkauft und in sein eigenes Projekt „Bitcoin Satoshis Vision“ (BSV) gepumpt.

Nicht zuletzt, um seiner eigenen Aussage, dass BSV bis Ende 2018 BTC überholen wird, mehr Gewicht zu verleihen.

Stattdessen werden über 90% des BSV-Volumens von einer einzigen App generiert, die tausende Transaktionen mit kleinen Beträgen durch das Netzwerk schickt. :rofl:

Ich sehe in Craig Wright absolut keine Gefahr für BTC.

Quelle: https://bitcoinist.com/96-of-bitcoin-sv-transactions-come-from-a-weather-app-report/

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„Craig Wright’s lawyer confirmed to DECRYPT TODAY (Anm.: Kryptonews-Seite) that Wright does not possess—nor even claim to possess—the private keys that can be used to spend $8 billion of Bitcoin that Satoshi Nakamoto mined in Bitcoin’s early days.“

Ich geh’ dann mal in den Keller und lache. :smiley:

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Lol wer hätte es gedacht :smiley:

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Interessante Theorie aus einem Forum:

" > Dave ist Tot. Er war ein guter Freund von CSW, sie haben oft zusammen gearbeitet und Whitepapers veröffentlicht. z.B. https://www.vidarholen.net/~vidar/overwriting_hard_drive_data.pdf

Kommt euch das Design bekannt vor?

Das ist krass!

Das Dokument legt nahe, dass einer der drei Satoshi Nakamoto ist.

Da CSW sich nur auf Dave konzentriert und dieser verstorben ist, legt dies nahe, dass CSW die Satoshi-Identität von Dave übernehmen will.

Nur CSW wusste wer SN ist und er kann sich daher sicher sein, dass der echte Satoshi sich nicht gegen CSW wehren kann.

Der „Kurier“ ist jemand, der Datenträger entschlüsselt und seit langer Zeit daran arbeitet die Dave-Hinterlassenschaften zu entschlüsseln?

Daher die Hinhaltetaktik von CSW - irgendwann sind die Datenträger entschlüsselt - nur eine Frage der Zeit.

Fest steht derzeit nur, dass es den TulipTrust nie gab, denn die Schlüssel wurden nicht zum Termin übergeben.

Offenbar dauert die Entschlüsselung länger als gedacht. Als IT-Forensiker hat er ein Passwort genutzt, welches selbst durch BruteForce seit vielen Monaten nicht zu knacken war.

Wer auch immer das knacken soll - ihm wurde von CSW massive Rechenleistung zur Verfügung gestellt. Da sind definitiv Profis am Werk, die von der Beute einige Millionen USD erhalten werden.

Machen wir uns nix vor: Die Verschlüsselung wird früher oder später gebrochen werden.

Die Frage ist nur ob bereits vorher das Lügenkonstrukt von CSW auffliegt?

Nicht zu vergessen: Auch Ira Kleiman hat ein Interesse daran, dass die Verschlüsselung geknackt wird. Und somit wird Ira Kleiman eher CSW als „Satoshi"bestätigen als dagegen zu argumentieren.“

Was hältst du davon @Blocktrainer (Die Antwort zu dem obigen Whitepaper ist auch aus dem Forum und nicht von mir.Den Part mit der verschlüsselten Festplatte finde ich besonders interessant)

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Das ist für mich kein Beweis.
Mindestens 80% der Whitepaper aus dieser Zeit sehen genau so aus. Auch heutzutage sehen die meisten noch so aus: Headline, Namen der Ersteller, Inhaltsverzeichnis, Inhalt und vllt noch ein paar einfache Grafiken. Ein Whitepaper ist ein technisches Dokument, dass die Funktionsweise erklären soll. Klar, die ganzen ICO Whitepaper waren alle schön mit Farbe und hunderten Grafiken bzw. Icons versehen. Das diente aber nur dazu Investoren anzulocken und in der IT-Welt ist das eigentlich nicht üblich.

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Das muss ich Mal in Ruhe anschauen. Ich habe derzeit total viel um die Ohren!