Teslas FSD sei weiter als das der deutschen OEMs (Aussage Stream)

Ich sehe da nur den freien Markt. Darf jede Versicherung selbst entscheiden.. hoffentlich darf sie das bis dahin. Hoffentlich.

Ist richtig. Wobei aber schon die Versicherungspflicht wie sie in D ist, im Prinzip ein planwirtschaftlicher Eingriff ist.

Wobei ich jetzt schon für Versicherungen bin, die nicht aus dem Vermögen tragbare Risiken absichern.

Das ist doch schon Realität. Lemonade bietet in den USA seit Januar 2026 eine „Autonomous Car Insurance“ speziell für Tesla-FSD an. Man bekommt 50 % Rabatt pro Meile, sobald FSD aktiv und “engaged” ist (pay-per-mile-Modell).
Warum? Weil die Unfallwahrscheinlichkeit aktuell 52% unter dem menschlicher Fahrer liegt (dafür werden die Tesla-Telemetriedaten herangezogen)
Das ist bereits in mehreren Staaten verfügbar (Arizona, Oregon), weitere sollen folgen.

Auch Level-4 schafft Tesla (und Waymo) bereits in Pilotprojekten wie Austin (Waymo sogar in mehreren Städten), wo ein Großteil des Stadtgebiets voll autonom ohne menschliche Überwachung durch mehrere dutzend Fahrzeuge bewirtschaftet (als Taxi) wird. Klar, das ist noch nicht in der Breite verfügbar - doch das wird zunehmend ausgeweitet werden. Die Lernkurve ist dabei auch sehr interessant. Waren es bei Tesla zu Beginn (Juni 2025, also weniger als 1 Jahr!) bis zu 4x so viel Unfälle (allerdings auch nur kleinere Bagatellschäden) wie bei menschlichen Fahrern, ist man mittlerweile auf halb so viele Unfälle herunter (seit Februar wohl gar keiner mehr).

Es ist spannend zu sehen, wie schnell es da voran geht. Zumal die Fehlerquote mit zunehmend autonomen Fahrzeugen weiter abnehmen dürfte, da diese einfach vorsichtiger fahren (+ weitere Daten, bessere Software, zunehmend bessere Hardware).

Ich weiß natürlich nicht wie alt du bist, aber ich glaube das wird deutlich früher passieren als du glaubst. Wir bekommen von dem Fortschritt vielleicht weniger mit, weil wir hier gern so restriktiv damit umgehen aber wenn es im Rest der Welt immer mehr Mainstream wird, können wir uns dem auch nicht mehr verschließen. Ich glaube das kann alles in weniger als 10 Jahren passieren.

Das ist kein Wunder. Die Amis sind auch Jahrzehnte fahrtechnisch verblödet worden und können’s nicht mehr. Mein Cousine wollte in D lieber ihre 78-jährige Mutter fahren lassen, und die lebt gerade 20 Jahre in US.

Die werden in kritischen Situationen von Indern und Pakistani remote gefahren :laughing:

Hast du dafür auch eine Quelle? Sofern ich mit der Materie vertraut bin, gab es in den Pilotphasen noch externe Remote-Operatoren, die aus Kontrollzentren in kritischen Situationen eingreifen konnten (was dokumentiert ist). In den aktuellen Phasen, wo das kommerziell verfügbar ist, fährt allein die Software die Robotaxis. Dazu gibt es ja auch wirklich unzählige Videos und die Daten werden aufgezeichnet. Wüsste nicht wie und mit welchem Zweck man das faken sollte - da es ja extreme Kosten verursachen würde (für jedes Auto einen Remote-Fahrer?!) + der Reputationsschaden riesig wäre, wenn das rauskommt (was ja definitiv passieren würde).

Nein, das Thema wird einfach zu sehr in Schwarz-Weiß geteilt.

Man muss halt irre „was können“ sonst ist man gleich „der Flop“.

Das so krass zu teilen ist Blödsinn. Das ist alles anspruchsvolle Technik, und die wird noch einige Zeit Macken haben.

Absolut. Ist halt die Frage ob wir hier über absolut Fehlerloses Fahren reden oder über so sicher wie / sicherer als menschliche Fahrer. An zweitem Punkt sind wir aus meiner Sicht schon, was auch die Pilotprojekte belegen und durch Autoversicherungen, die dies berücksichtigen unterstützt wird.

Das es die Remote-Zentren noch gibt, war mir in der Form tatsächlich nicht so präsent. Nach kurzer Recherche sind die Headlines des Artikels aber auch sehr irreführend. Denn Die Remote-Worker/Agents greifen ja nicht in das aktive Fahren der Autos ein (können sie nicht!), sondern reichern sie mit zusätzlichen Informationen an, um in bestimmten Szenarien besser zu agieren.

Die Kontrolle behält allein das Auto - und damit ist dein Punkt oben, dass die Autos in kritischen Situationen von Pakistani/Indern gefahren werden nicht korrekt.

Nein, die Versicherungen unterstützen das zur Zeit nur, weil sie zukünftig dort hin wollen. Aktuelle Technik ist nicht sicherer.

Wenn man das glaubt, ja.

Das Problem ist, dass man sofort der Depp ist, wenn man zugibt, dass da Menschen etwas machen müssen. Ich würde nicht unterschreiben, dass die garnicht fahren.

Also entweder bist du ein Lügner oder nicht in der Lage deine Nachricht von Tesla richtig zu lesen wahrscheinlich verwechselt du etwas. Denn noch bekommt keiner das Upgrade von HW3 auf HW4.

Nichtmal Tesla selbst weiß derzeit wie sie dieses Upgrade von HW3 zu HW4 bewerkstelligen sollen. Die Kameras sind nicht mal das Hautproblem sondern die 3 statt der 2 CPUs der viel zu geringe RAM und die Kühlung ist ebenfalls nicht mehr ausreichend usw.

Mal schauen was sie am Ende wirklich machen werden

@eucare: Hier, lies bitte nochmal:

Ergänzend zur Kollisionswahrscheinlichkeit mit größerem Schaden:

Ich kenne die Aussagen von Tesla …

Ändert aber trotzdem nichts daran dass das was forti schreibt Quatsch ist.

Tesla hat übrigens schon so viel versprochen und nicht gehalten. Irgendwann stellt sich auch die Frage wie lange man ein Auto überhaupt behalten möchte. In meinen Fall sind es jetzt 2 Jahre aber in anderen Fällen warten die Leute schon viel länger auf das versprochene Upgrade und zumindest bei mir wird das Model y nächstes Jahr ersetzt. Bei anderen ist das Auto in der Zeit schon längst durch einen Unfall Schrott usw.

Ist dein Wagen für fsd aktiviert?

Mir wurde bisher nur bestätigt das die Kameras auf die neue Generation gewechselt werden…