Tax Loss Harvesting: Krypto-Steuern sparen!

Ich weiß nicht, ob das „Tax Loss Harvesting“ für euch genauso neu ist, wie für mich - aber angesichts der Marktlage bzw. der aktuellen Kursentwicklungen könnte das auch für euch interessant sein. Besonders, wenn ihr auf der anderen Seite steuerpflichtige Transaktionen habt (oder z.B. eine Immobilie verkauft habt). Wer natürlich nur hodlt und noch nicht mal an Verkaufen denkt, der braucht sich damit nicht zu belasten.

Ich habe ja sehr viel mit meinen Bitcoins bezahlt, deshalb hat mich das angesprochen.

Blockpit hat dazu gerade einen Newsletter geschickt:

ja, ist ein Thema, das viele nicht verstehen.
Im Gegenteil, man wird auch noch beschimpft und belehrt, im besten Fall ,„ich werden den Teufel tun und meine schönen Crypto verkaufen“. Na ja, manche werden es nie verstehen, welch Geschenk uns da das Steuerrecht macht :rofl:

Weil ich das hier ebenso erlebt bzw. interpretiert habe, schrieb ich ja im Vorfeld:

:wink:

Ich habe Bitcoin noch nie in einer Steuererklärung angeben müssen (länger als 1 Jahr gehalten) und will auch dass es so bleibt. Wer im Gegenteil seine Gewinne versteuert, ist dumm sich die Kohle entgehen zu lassen.

man kann es trotz Hodln nutzen, aber mit Bedacht. Einfach schon aus dem Grunde, dass man mal in Verlegenheit kommt, doch „junge“ zu verkaufen, insbesondere Alt- und Shitcoins.
Nach aktueller Rechtslage gehen Verlustvorträge nicht verloren.