Dieses Begleitthema zu https://www.blocktrainer.de/blog/strategy-kauft-13972-bitcoin-und-die-cash-reserve-faellt-unter-die-zielmarke wurde automatisch erstellt. Antworten auf dieses Thema werden unter dem Beitrag auf der Webseite eingeblendet.
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… und eliminiert damit weitere 13.972 potenzielle Wholecoiner in nur einer Woche.
STRC verkaufen um STRC Dividenden zu zahlen wäre doch ein Ponzi , oder? ![]()
Es hätte auf jeden Fall keine gute Signalwirkung, weil es quasi damit gleichzusetzen wäre, Kreditkartenschulden zu machen, um die Zinsen der Kreditkartenschulden zu bezahlen (auch wenn Vorzugsaktien faktisch betrachtet keine Schulden sind).
Definitionsgemäß geht es bei einem Ponzi aber eher darum, ob das System ohne neue Investoren zusammenbricht. Und das ist bei Strategy nicht der Fall, weil das Unternehmen ja die Bitcoin hat, die im Worst Case verkauft werden könnten, um Schulden zu tilgen und die Dividenden der Vorzugsaktien zu bezahlen.
und ich habe 13.972 SATS nachgekauft ![]()
Sollte es dazu kommen ist der Ausgang unklar. Da es sich um sehr viele Bitcoin handeln würde - je nachdem wieviele - und ob Spot oder OTC Verkauf. Was mit dem Kurs passiert. Alles Faktoren die als unwahrscheinlich gelten.
Als Bitcoin Maxi stören mich zwei Dinge
A - Es ärgert mich weil man nur neidisch zuschauen kann wie BTC akkumuliert werden. ![]()
B - Man ist den Entscheidungen als Halter dieser oder generell solchen Firmen Treasuries ausgeliefert.
Als BTC Maxi kann es einem egal sein. Ja die Dividenden das ist halt der Preis den man zahlt nicht auf dieses zu setzen.
Aber stören dich allgemein Investments in Unternehmen? Weil diese Betrachtungsweise kommt daher dass du versuchst Strategy als Alternative zu Bitcoin zu interpretieren. Aber man kann das nicht oft genug betonen. Es ist kein Ersatz für Bitcoin. Es ist ein Investment in ein Unternehmen. Damit sprichst du bereits Vertrauen in die Geschäftsführung aus. Die Investoren von Google oder Volkswagen würden nie sagen dass sie den Entscheidungen des Unternehmens „ausgeliefert“ sind. Das ist wie wenn ich im Restaurant mein Essen bestelle und dann sage ich bin jetzt dem Restaurant ausgeliefert. Das ist klar, aber ich hab mich ja für das Restaurant entschieden ![]()
Strategy kommuniziert aber auch komisch. Zum einen meinte Saylor desöfteren, dass sie niemals Bitcoin verkaufen wollen/werden, zum anderen müssen sie aber tun, wenn sie auf anderem Wege kein Geld für Wandelanleihen/Divedendenzahlungen haben. Da stellt sich bei mir die Frage, ob Strategy nicht sogar einen dilutive common stock ATM mit mNAV<1 gegenüber einem Bitcoin-Abverkauf bevorzugen würden, um dem Markt keine FUD zu geben, obwohl es wirtschaftlich eigentlich schlauer wäre BTC zu verkaufen. Die Schlagzeile MSTR verkauft Bitcoin wäre für die Unternehmensbewertung wahrscheinlich schlimmer als ein paar ATMs mit negative BTC yield.
Ich habe ja noch keinen Zweifel daran aufkommen lassen, dass ich Saylor für böse, schädlich und größtenwahnsinnig halte (…und doch habe ich mir STRC gekauft, wie immer sehr konsequent von mir
).
Deshalb denke ich, dass der einfach alles auf eine Karte setzt: Er hat den ‚Point of no return‘ auf dem Weg, den er mit Strategy verantwortet, längst überschritten. Ich glaube nicht, dass der noch ernsthaft einen Überblick hat oder Alternativen sieht - er kann einfach nicht umkehren oder abbiegen, ohne alles zu verlieren. Für mich ist Strategy ein Glücksspiel im Wahrscheinlichkeitsbereich von Roulette.
Stören ist etwas übertrieben. Ich beobachte es und im direkten Vergleich zu Bitcoin muss mir als Maxi nie irgendwelche Gedanken machen. Bei Strategy werden laufend neue Produkte und Investitionen gemacht. Bisanhin sehr erfolgreich. Da könnte etwas Neid sein und etwas weniges an Ärger, dass sich so viel auf eine Firma konzentriert.
Zudem wenn man den Chart (MSTR nicht eines der neuen Produkte) betrachtet - so unschuldig wie nur - dann sieht das nicht so … wie soll ich dass nun nett formulieren.
Ok meine Investitionen waren 24/25 auch nicht das Wahre. ![]()
Also, ich denke auch, dass es nicht gut wäre, BTC zu verkaufen, selbst wenn es für die BTC Yield besser wäre. Aber dafür haben die ja die Cash-Reserve. Und möglicherweise kann es ja auch so laufen, dass die in einer Woche bspw. Bitcoin verkaufen für die Dividenden, gleichzeitig aber über STRC viel mehr Bitcoin kaufen, als sie verkauft haben, weshalb das dem Markt dann auch egal sein könnte (auch von der Signalwirkung her). Tatsächlich haben die ja auch mal im Bärenmarkt 2022 verkauft, aber halt direkt wieder mehr zurückgekauft, um steuerlich relevante Verluste zu realisieren.
Es sieht nach einer idealen Einstiegsmöglichkeit aus ![]()
Diese extreme Volatilität ist etwas was man zum Vorteil nutzen muss durch einen Sparplan. Was das angeht ist MSTR da Bitcoin wiederum sehr ähnlich weil es die Wertentwicklung von Bitcoin verstärkt mitmacht. Wenn du dir die Entwicklung anschaust, kannst du eigentlich sehr leicht erkennen das Strategy quasi in einem sehr gesunden Bärenmarkt ist. Es wächst prächtig und ebnet damit die Grundlage für den nächsten Bullenzyklus. Eine unternehmerische Fehlentscheidung kann ich da jedenfalls nicht erkennen.
Um das mal in Zahlen auszudrücken: wenn meine Zahlen stimmen, bekommt man MSTR derzeit günstiger als die Bitcoin pro Aktie Wert sind. mNav <1…
Dachte mehr an die Investoren die laufend während der ATH Phase gekauft hatten. Hab das ähnlich (wie viele) gemacht. Man müsste
vielleicht besser 40% unter dem aktuellen Kurs einzig kurzfristige Dips kaufen.

