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Wir alle wissen wie gierig der Deutsche Staat ist. Das Maximum an Gier wären Steuern auf unrealisierte Gewinne. Viele haben gerade im Zusammenhang mit DAC8 Angst vor einer Ausbeutung. Dabei sollte man sich jedoch folgende Fragen stellen und besonders Frage 3 beachten:
- Dadurch, dass man jährlich Steuern zahlen muss, müssen bei im Verhältnis zum Einkommen hohen Beträgen oft Bestände verkleinert werden, was das investieren u.U. unmöglich macht. Kann Wohlstandsverlust das Ziel eines Landes sein, das funktionieren will?
- Wenn BTC betroffen ist, warum sollten dann nicht andere Assets wie Aktien/ETFs, Edelmetalle, Immobilien nicht auch betroffen sein? Das würde jeglichen Wohlstand vernichten.
- Das größte Problem: Was ist mit Leuten, die ihren Zugriff zu Bitcoin verloren haben, der Staat aber weiß, dass sie Bitcoin „besitzen“. Sind diese Menschen dann lebenslang verschuldet, und wer kann überhaupt beweisen, ob man noch Zugriff hat oder den Seed verloren oder vergessen hat? Das ist wahrscheinlich das größte Argument, was aus objektiver Sicht so eine Steuerart unmöglich macht.
- Zum Jahresende steigt Bitcoin oder ein anderes Asset und fällt dann wieder, trotzdem zahlt man Steuern? Da unrealisierte Gewinne keine Gewinne sind, wird also indirekt der Besitz besteuert. Absolut hanebüchen!
Was haltet ihr davon und habt ihr mehr Argumente, die so etwas unmöglich machen?