Ich starte als “Forfettario (Startup)” und habe ein Einkommenslimit von 85.000 Euro brutto bis Ende des Jahres. Wenn man nicht in die Rente einzahlt und nicht laufende Kosten berücksichtigt, bleiben ~62.782 Euro übrig, eine Besteuerung von 26,14% insgesamt mit Einkommenssteuer von 15%.
Man kann eine Ermäßigung der Sozialversicherungsbeträge beantragen von 35% und in ein paar Fällen in den ersten 5 Jahren nur 5% Einkommenssteuer zahlen statt 15%.
”Forfettario” zahlt sich nur aus, wenn man für mehrere Firmen und ein paar kleine Arbeiten erledigt. Fürs Jahr 2026 siehts momentan so aus, als hätte ich kein Problem wegen Arbeitsmangel, aber man weiß nie.
Deshalb habe ich diesen Topic eröffnet.
Arbeite je nach Bedarf bei meinen aktuellen Angestelltenverhältnis von 8 bis 10,5h pro Tag, gerade wie es auf den Baustellen ausschaut.
Ertrage es nicht länger angestellt zu bleiben, da die Führung des Unternehmens wo ich aktuell bin bergab geht und ich langfristig bevorzuge mit mir selber klarzukommen, mit den Bewusstsein, dass es streng wird.
Unterstützung habe ich mal, wenn ich anfange, zum Glück.
Also wag ich den Schritt, in der Hoffnung dass nicht zu viel schiefgeht.
Dörfer, die sich in Südtirol nicht in einer schönen Lage befinden, sind bei uns aktuell auch schon betroffen oder werden von Ausländern wie Pakistaner, Inder und usw. besetzt.
Es wird noch Instandhaltung betrieben, aber nicht in dem Maße wie bei schönen Orten (meine Wahrnehmung).
aktuell nehme ich das auch wahr, dass die Anfrage bei uns als fleißiger Einheimischer immens ist.
Ich schätze, dass die Anfrage von Handwerkern auch mit der aktuellen Geldpolitik Hand in Hand geht.
Wenn es Bitcoin nicht gäbe, wäre meine Hoffnung und Motivation für Weiterbildung im Keller.
Folgen des FIAT-Systems.
manchmal vergesse ich, dass ich in einer schönen Umgebung aufgewachsen mit guten Arbeitsmarkt, während andere wie du nur davon träumen!
Für den Oktober habe ich mich schon für einen vier-tägigen Loxone-Grundkurs angemeldet, der eher teuer ist.
Als potenziell zukünftiger selbstständiger Elektriker muss man immer am laufenden bleiben, so wie bei jeden anderen Fachgebiet.
ob der Markt so wie er aktuell in Südtirol ist, in Zukunft sich verbessert oder einen Rückgang in den nächsten Jahren erlebt, da ich am Anfang direkt beim Arbeiten mehr beim Hotelbereich sein werde und kleine Häuser/Villen sanieren werde oder Neubauten mache —> immer als Aushilfekraft für andere Firmen (in die ersten 1-2 Jahre).
Hier habe ich ein paar Daten bezüglich Südtirol:
Momentan sieht es gut aus, aber wer weiß wie es in die nächsten Jahre aussieht!
Mach dir nicht so viele Gedanken. Einfach machen was du vor hast und du wirst sehen, dass es klappt.
Wenn nicht, kannst du immer noch Angestellter sein. Handwerker werden immer gebraucht. Auch mit einer schlechten Demografie. Man darf ja nicht vergessen, dass bald viele Handwerker in Rente gehen