Sats der Standard

Veröffentlicht auf: Sats der Standard - Blocktrainer

Immer mehr Bitcoiner sprechen sich dafür aus auf die Untereinheit Satoshi umzusteigen. Hier erfährst du die Gründe.

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Wäre natürlich viel praktischer. Das Problem das ich sehe ist aber halt das Satoshis im Gegensatz zu BTC halt keine Marke ist.

Ganz genau Bauernstube! In meinen Augen wäre es sicherlich nicht verkehrt die Nachkommastellen wegzuforken. Sein wir mal ganz ehrlich. Aus Markttechnischer Sicht wäre dies das beste was Bitcoin momentan und auch auf lange Sicht passieren kann. Dann kostet die Kugel Eis vielleicht mal in ein paar Jahren 1 Bitcoin! Wie cool wäre denn das bitte? Ich habe dazu letztens erst eine Umfrage gelesen in einem öffentlichen Forum. Leider fand die Idee aus mir komplett unverständlichen Gründen keinen großen Anhang. Vermutlich fehlt es da auch einfach an Weitsicht, aber mich würde schon interessieren ob es trifftige Gründe dagegen gibt. Klar, wäre das „mal wieder“ eine größere Entscheidung die man in der Comunity abstimmen müsste aber besser jetzt als in ein paar Jahren. Mir wäre wichtig zu wissen… was denkt ihr darüber?

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Find ich fast auch besser.
Aktiensplits sind ja auch nichts anderes…

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Du meinst das es nur noch Sats gibt und man diese dann BTC nennt?

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Ich denke er hat das so gemeint, ja.
Obwohl man sich ja vielleicht auch auf eine Millionstel-Stelle einigen könnte zB dann wär ein BTC jetzt 0.0574$ wert. Und wer will, kann diese ja auch nochmals durch 100 teilen.
100 Satoshi = ein BTC :slight_smile:

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Genau so meine ich das, ja. Also das SATs komplett wegfallen würden. Es gibt im Sourcecode eine Konstante, die COIN heisst und 100000000 ist. Diese Konstante COIN ist quasi 1 bitcoin. Weiterhin gibt es die Konstante MAX_MONEY und die ist 21Mio * COIN. Strenggenommen gibt es im Sourcecode ja auch nicht mal Satoshis und die Einträge könnte man sicher sehr simpel abändern! Allerdings baut alles auf Satoshi als kleinster Einheit auf. Das macht für mich irgendwie sowieso wenig Sinn. Vielleicht mag dazu ja auch @Blocktrainer mal ein paar Gedanken schreiben. Ich finde einfach, dass der Begriff „Satoshi“ auf internationaler Ebene nicht so hohen Anhang finden wird, wie der knackige Begriff „Bitcoin“ worunter irgendwo auch der Wert eines guten Geldes leidet… wenn auch nur auf psychologischer Ebene.

Das sehe ich genauso. Wenn das Ziel ist, Bitcoin im Mainstream ankommen zu lassen, wäre es psychologisch (im Moment) eher ungünstig, eine „neue“ Bezeichnung/Benennung zu wählen.
Bitcoin ist bei „Nichtkennern“ ein Begriff der für den Kryptospace im Ganzen steht. Wenn die Bezeichnung mal eben ausgetauscht wird gegen etwas, was die meisten gar nicht kennen, fördert das nicht unbedingt die Glaubwürdigkeit und daraus resultierend das Vertrauen.
In 5 - 7 Jahren sieht das vielleicht anders aus.

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Sehe ich auch so. Bitcoin ist für viele noch sehr abstrakt, da würde man mit einem herunterbrechen auf Sats nur noch mehr Verwirrung stiften. Die Beste Lösung wäre meiner Meinung nach beides parallel zu führen.

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Es wird durchgehend mit Integerzahlen gerechnet. Eine Einheit, eben 1, ist ein Satoshi. Das Wort taucht vielleicht nicht auf, aber das ist ja egal. Das ist auf jeden Fall die wichtigere Einheit ggü einem BTC, also der COIN Konstante, da 1 sat nicht mehr weiter teilbar ist.

Ich denke, der Gap zwischen Bitcoin und Satoshi, zugegebener Maßen den
8 Nachkommastellen geschuldet, ist für die Allgemeinheit ziemlich hoch.
1 Bitcoin = 47000 Euro = 1 Tesla Model 3 (1610kg Leergewicht)
1 Satoshi= 0,00047 Euro = 1,61 mg eines Teslas
Beides als Ganzes gesehen für die Allgemeinheit eher „unhandlich“.

Nur mal als Spinnerei…
eine virtuelle Zwischeinheit, die diese 8 Kommastellen auf 4 halbiert
das ganze dann mit einem markigen Namen z. B.
BitcoinSmart benennen.

1 BTCs = 4,70 Euro = 10 lecker Frühstücks- Wochenendbrötchen beim Bäcker.

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Ich sehe das eher analog zu Gold: Bitcoin ist das Asset als solches. Wenn jemand davon spricht, dass er physisches Gold hält, wird damit nie ein Standardbarren, wie ihn Zentralbanken haben, gemeint sein. Deswegen wird der üblicherweise in 400 Feinunzen aufgeteilt oder heutzutage auch metrisch bis zum 1g Barren.
Würde man das Zentralbankformat als Referenzgröße verwenden, käme der unglückliche 1g Besitzer auf unhandliche 0.000080376866422 Barren Gold. Psychologisch ein Problem, obwohl sich am Wert des Assets eigentlich nichts geändert hat.

Ich empfinde momentan zwar mBTC noch als die handlichere Einheit, das könnte sich in Zukunft aber natürlich weiter verschieben.

Teilbarkeit ist eine wichtige Eigenschaft einer Währung. Daher muss eine Stückelung gegeben sein. Ob man diese nun Satoshis nennt oder anders, darüber lässt sich streiten. Persönlich hätte ich auch eher zu etwas Bitcoin-näherem tendiert, wie z.B. MiniBits, mBTC oder PennyBits, BitCents …

Ist doch gar nicht so schwer, wie in der Wissenschaft nimmt man einfach den passenden Begriff zu der Nachkommastelle.

Etabliert: 1BTC = 1.000 mBTC = 1.000.000 bit = 100.000.000 sat

Glaube die „bit“ sind noch recht neu von Adam Back eingeführt.

Aber sonst ist alles schon sinnig, keine Ahnung wohin die Diskussion grad führt.
Bzgl. Exchanges sollten diese auf jeden Fall einfach in sats listen.

:thinking:

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In einer Welt in der manche Menschen nicht einmal wissen, dass ein Deziliter mehr ist als ein Mililiter ist die Diskussion schon relevant in meinen Augen. :wink:

PS: Letztlich wird es natürlich trotzdem akzeptiert… dauert eben nur länger vermute ich. Ich kaufe dann aber trotzdem mal sicherheitshalber ein paar SAT (Social Activity Token). Wenn SATS durch die Decke geht, dann wird es der ja dann vermutlich auch. :smiley: Irgendwo auch logisch weil SAT = Einzahl und SATS = Mehrzahl.

Hallo, ich bin neu dabei, also seid nicht zu streng mit mir :wink: Dieser Grundgedanke beschäftigt mich aber tatsächlich schon einige Zeit. Der psychologische Effekt ist m.E. nicht zu vernachlässigen. Wenn jemand von seinem hart verdienten Geld monatlich 100,00 € in BTC investiert und dann 0,002… BTC erhält, könnte das für den Einstieg eventuell etwas ernüchternd wirken.

Die Idee 100 Sats = 1 BTC gefällt mir. Dann könnte man auch aus einem heutigen BTC ein MBTC (MillionBTC, MegaBTC, MaxBTC) machen. Mir fällt dann noch eine Zwischenstufe ein, KBTC (KiloBTC, KolossalBTC) :wink:

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Find ich immer noch zu kompliziert. :confused: Wenn man auch mal auf die japanische Geschichte schaut, dann wurden die Unterwährungen Rin und Sen auch komplett durch Yen ersetzt und alle waren glücklich. Für mich persönlich auch die am einfachsten zu verstehende Währung, zumal es diesen Schwachsinn, Preise mit z.B. 0,99€ oder 59,99€ ja auch unterbindet. Wenn ich mir in Japan eine Coke aus dem Automaten ziehe dann kostet mich das 120¥ oder wenn ich mir irgendwas zu Essen kaufe, dann kostet es auch mal 657¥ oder so. Finde ich persönlich besser zu kalkulieren, als wenn sich die Menschen hier in Deutschland auf diese Cent Beträge beschränken, weil es einen Burger für 4,68 nicht gibt… Ich hoffe, man kann meinen Gedankengang sinngemäß verfolgen. :sweat_smile:

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Der Mensch gewöhnt sich an alles, das System des röm. Denarius hatte immerhin gut drei Jahrhunderte Bestand: 1 Aureus = 25 Denar = 100 Sesterze = 200 Dupondien = 400 Asse = 800 Semis = 1600 Quadranten

Favorisiere persönlich aber eher ein an metrischen bzw SI Einheiten angelehntes System statt angelsächsischen „imperial units“ oder dergleichen.

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