Ja, die Bezeichnung fiel mir grade nicht ein.
Ich hab mir mal sowas aufschwatzen lassen, aber schnell wieder beitragsfrei gestellt.
Bekomme wahrscheinlich mal Dreieurofuffzich Rente daraus ;-)
Ja, die Bezeichnung fiel mir grade nicht ein.
Ich hab mir mal sowas aufschwatzen lassen, aber schnell wieder beitragsfrei gestellt.
Bekomme wahrscheinlich mal Dreieurofuffzich Rente daraus ;-)
Ja, kann so eine Rürup Geschichte sein. Waren auch keine Unsummen, trotzdem ärgerlich und vielleicht bekomme ich ja später noch was davon.
Deine Meinung ist genauso wenig falsch, wie meine, da wir die Gesamtsituation des TE nicht kennen. Du solltest nicht von Dir auf Andere schließen.
Ich bin auch kein Freund von Riester, aber wenn die nunmal da ist, sollte man nicht unüberlegt handeln. Darum schrieb ich ja, evtl. in ein zwei Jahren nochmal nachdenken und bis dahin Beitragsfrei stellen.
Guthaben aus Riesterverträgen könnte z.Bsp auch teilentnommen werden (3000€ müssendrin bleiben), oder vielleicht ist ja eine Immobilie geplant, dazu kann der Vertrag auch genutzt werden.
Da gebe ich dir Recht. Die meisten Menschen sind finanziell nicht erfolgreich, weil sie Verlust um jeden Preis vermeiden wollen. Sie trennen sich nicht von Aktien, die dauerhaft im Verlust sind oder von katastrophalen Versicherungsknebelverträgen.
doch , ist definitiv richtig.
Möglicherweise hängt es auch mit dem Startjahr und Vertragskonstruktion zusammen.
Finanzieller “Erfolg” ist aber nicht nur daran zu messen, wenn es nur aufwärts geht, sondern auch mal auszuhalten, oder Entscheidungen zu verschieben.
Aktuell haben wir eben auch eine Arbeitsmarktsituation, in der nichts sicher ist. Wenn Dir das Amt vorschreibt, deine Ersparnisse aufzubrauchen, liegt es doch in dieser Riestergeschichte erstmal trocken.
Nein finanzieller Erfolg bedeutet auch mal einen Verlust zu nehmen und nicht Jahrzehnte durchzuhalten, bis man wieder seinen Einsatz zurückbekommt.