Ja, die Bezeichnung fiel mir grade nicht ein.
Ich hab mir mal sowas aufschwatzen lassen, aber schnell wieder beitragsfrei gestellt.
Bekomme wahrscheinlich mal Dreieurofuffzich Rente daraus ;-)
Ja, die Bezeichnung fiel mir grade nicht ein.
Ich hab mir mal sowas aufschwatzen lassen, aber schnell wieder beitragsfrei gestellt.
Bekomme wahrscheinlich mal Dreieurofuffzich Rente daraus ;-)
Ja, kann so eine Rürup Geschichte sein. Waren auch keine Unsummen, trotzdem ärgerlich und vielleicht bekomme ich ja später noch was davon.
Deine Meinung ist genauso wenig falsch, wie meine, da wir die Gesamtsituation des TE nicht kennen. Du solltest nicht von Dir auf Andere schließen.
Ich bin auch kein Freund von Riester, aber wenn die nunmal da ist, sollte man nicht unüberlegt handeln. Darum schrieb ich ja, evtl. in ein zwei Jahren nochmal nachdenken und bis dahin Beitragsfrei stellen.
Guthaben aus Riesterverträgen könnte z.Bsp auch teilentnommen werden (3000€ müssendrin bleiben), oder vielleicht ist ja eine Immobilie geplant, dazu kann der Vertrag auch genutzt werden.
Da gebe ich dir Recht. Die meisten Menschen sind finanziell nicht erfolgreich, weil sie Verlust um jeden Preis vermeiden wollen. Sie trennen sich nicht von Aktien, die dauerhaft im Verlust sind oder von katastrophalen Versicherungsknebelverträgen.
doch , ist definitiv richtig.
Möglicherweise hängt es auch mit dem Startjahr und Vertragskonstruktion zusammen.
Finanzieller “Erfolg” ist aber nicht nur daran zu messen, wenn es nur aufwärts geht, sondern auch mal auszuhalten, oder Entscheidungen zu verschieben.
Aktuell haben wir eben auch eine Arbeitsmarktsituation, in der nichts sicher ist. Wenn Dir das Amt vorschreibt, deine Ersparnisse aufzubrauchen, liegt es doch in dieser Riestergeschichte erstmal trocken.
Nein finanzieller Erfolg bedeutet auch mal einen Verlust zu nehmen und nicht Jahrzehnte durchzuhalten, bis man wieder seinen Einsatz zurückbekommt.
zum Thema Riesterrente
Fortsetzung der Diskussion von Riester Rente stoppen/einfrieren?:
Es kommt doch immer auf den konkreten Vertrag an. Mein 2002 abgeschlossener Riester hat eine Garantieverzinsung von 3,25% und hat mir eine vier- oder gar fünfstellige Steuerersparnis eingebracht. Mein ESt-Satz als Rentner ist (verglichen mit meiner aktiven Zeit) eher zu vernachlässigen.
Ich habe den Fall der Kündigung gegengerechnet. In meinem Fall wäre das ein SEHR schlechtes Geschäft.
Zunächst: Wenn du zufrieden bist, ist ja alles gut. Ich will’s niemandem schlechter machen, als die eigenen Erfahrungen sind, nur weil ich bei damaligen Kunden und selbst andere Erfahrungen gemacht habe. Mich interessiert dabei: Das ist bei der Garantieverzinsung ein klassischer Vertrag ohne Fondsbeteiligung? Unabhängig vom Garantiesatz, wie hoch ist die durchschnittliche Entwicklung. Denn die Garantieverzinsung sollte ja nur eine Risikoabsicherung darstellen. Und zur Steuerersparnis; Bist du denn bereits in der Auszahlphase? Oder meinst du deine bisherige Steuerersparnis in der jährlichen Lohnsteuererklärung? Bekamst du weitere staatliche Zuschüsse außer zu deiner eigenen Person, die deinen persönlichen Sparanteil gesenkt haben?
Mit welchen Alternativen hast du denn zur Gegenrechnung verglichen?
die (Garantie-)verzinsung bezieht sich auf den Sparanteil nach ca 30% Abzug von der Prämie.
rechne mal nach, wieviel Prozent es wirklich sind unter Berücksichtigung der Steuerzuschüsse.
Dazu kommt, dass du, wenn du gesetzlich versichert bist, daraus Beiträge zahlen musst
und
deine Rentenansprüche gesunken sind.
Wirklich gespart hat dein Arbeitgeber.