Ich möchte hier mal auf ein Thema aufmerksam machen über das man so ziemlich nirgendwo etwas findet, was aber mehr Beachtung finden sollte.
Privatsphäre wenn man fremde Nodes verwendet.
Die Verwendung einer fremden Node führt nämlich dazu, das die fremde Node alle Adressen und Transaktionen mit einander verknüpfen kann, auch wenn diese auf der Blockchain keine Verbindung zu einander haben.
Das passiert einfach dadurch, dass jedes mal wenn die Wallet geöffnet wird, alle UTXO’s zur selben Zeit und über die selbe IP abgefragt werden.
Dadurch ist es ziemlich offensichtlich das sie alle zusammen gehören.
Es reicht wenn eine dieser Adressen KYC Coins hält, um den ganzen Stack zu erfassen und mit einer Person zu verknüpfen.
Sind meine Überlegungen dazu korrekt?
War euch das Problem vorher bewusst?
Kennt ihr eine Wallet, die dieses Problem löst?
Gibt es schon. Wasabi Wallet zum Beispiel verwendet BIP 158 zum synchronisieren.
Alternativ betreibt man einfach eine Node. Sollte man sowieso machen um die Konsensus-Regeln zu validieren und niemandem vertrauen zu muessen dass die eigenen UTXOs auch wirklich im Bitcoin Netzwerk existieren.
ja, das war auch mich der Hauptgrund eine eigene Full-Node zu betreiben (raspiblitz).
Auch mempool.space und BTC RPC Explorer von “Fremden” zu nutzen, zeigt, für welche Adressen/Transaktionen du Dich interessierst - habe ich auch lieber lokal bei mir.
Finally, client privacy is improved because blocks can be downloaded from any source, so that no one peer gets complete information on the data required by a client.