Für meine Website arbeite ich aktuell an einem Online Portfolio Manager. Ob ich ihn frei zugänglich mache, hängt auch davon ab:
Wer braucht einen Portfolio-Manager, der keine persönlichen Daten an den Server übermittelt?
ich brauche einen Portfolio-Manager
ich brauche KEINEN Portfolio-Manager
ich weiß nicht
0Teilnehmer
Außerdem würde ich nur frei zugänglich machen, was sicher funktioniert. Dafür könnte ich 1 oder 2 Tester gebrauchen. Wer Lust hat, den Portfolio-Manager im Vorfeld zu testen, kann mich gern per PM anschreiben.
Bevor jemand nach dem Veröffentlichungsdatum fragt. Das muss sich noch ergeben
Edit:
Der Bitcoin Wealth Tracker ist der erste Portfolio-Manager, der Bitcoin nicht als Fremdkörper behandelt, sondern als Gravitationszentrum deines gesamten Vermögens — Immobilien, ETFs, Kreditportfolio und Liquiditätspuffer inklusive. Jeden Monat liefert er dir eine einzige, ehrliche Zahl: wie weit du von finanzieller Freiheit entfernt bist — und wie viel du heute monatlich entnehmen könntest, ohne dein Vermögen zu gefährden. Er sieht, was du nicht siehst: ob zu viel deiner BTC auf Börsen liegt, ob dein Kreditportfolio einen Markteinbruch übersteht, ob deine Liquiditätskaskade im Ernstfall in der richtigen Reihenfolge abgearbeitet wird. Gleichzeitig erstellt er deinen Steuerexport für DE, AT, CH und US auf Knopfdruck — FIFO-korrekt, jurisdiktionsspezifisch, bereit für den Steuerberater. Und er fragt dich einmal die Dinge, die kein Finanzmodell berechnen kann: Liegt deine Seed-Phrase sicher? Hat dein Erbe Zugang? Denn das korrekteste Portfolio der Welt hilft dir nicht, wenn du deinen BTC verlierst.
Eine Toolbox zum Überwachen und Managen seiner Finanzen. Sie hilft beim Abwägen, wie viel Geld man zum Beispiel liquide haben sollte, um kritische Marktphasen zu überstehen. Ausgehend von unterschiedlichen Bedürfnissen priorisiert jeder von uns seine Assets anders. Der eine verkauft lieber seine Immobilien als seine Bitcoin, beim anderen ist das umgekehrt. Wenn man dann noch ETFs usw dazu nimmt, kann es unübersichtlich werden. Der Portfolio Manager soll dabei helfen, das eigene Anlagerisiko im Auge zu behalten und gescheit zu steuern.
Der Portfolio Manager leistet also, was eine digitales Familie Office mindestens leisten sollte.
Eine schöne Idee, doch leider finde ich, dass die Idee zu spät kam.
Warum?
Wenn man ca. 50$ investiert, kann mit KI sich selbst ein sehr gutes Tool bauen.
Dauer? In 10 Minuten den ersten Prototyp, den man dann nach & nach erweitern möchte.
Also wenn man es gründlich testet & Co. kann man mit eigener Arbeit + KI Unterstützung ein sehr gutes Ergebnis in 1-2 Tagen haben.
Bin selbst Software Entwickler & habe selbst letztens es ausprobiert. Auch wenn ich mir damit selbst meine eigene Arbeit kaputt mache, das wird leider die Zukunft sein. 90% KI, 10% selbst geschrieben.
Mal angenommen ich bin ein Hausbesitzer & meine Toilette ist kaputt.
Möchte ich da ein Handwerker holen, der alles noch ohne elektrische Hilfsmittel macht oder jmd. der es zügig erledigt?
Der Markt wird es so regeln, dass wir die KI für solche Tätigkeiten nutzen müssen & nur noch die Fehler von der KI fixen dürfen.
Ich kann wieder nur Money Manager empfehlen! Open Source, kostenlos, für alle Plattformen inkl. Linux und Android. Damit geht alles: Konten, Kreditkarten, Depots, Bitcoin, Vermögenswerte. Mit schönen Statistikübersichten und bei Bedarf 100% cloudfree und offline.
Hier eine kurze Beschreibung, was ich mir vorstelle:
Der Bitcoin Wealth Tracker ist der erste Portfolio-Manager, der Bitcoin nicht als Fremdkörper behandelt, sondern als Gravitationszentrum deines gesamten Vermögens — Immobilien, ETFs, Kreditportfolio und Liquiditätspuffer inklusive. Jeden Monat liefert er dir eine einzige, ehrliche Zahl: wie weit du von finanzieller Freiheit entfernt bist — und wie viel du heute monatlich entnehmen könntest, ohne dein Vermögen zu gefährden. Er sieht, was du nicht siehst: ob zu viel deiner BTC auf Börsen liegt, ob dein Kreditportfolio einen Markteinbruch übersteht, ob deine Liquiditätskaskade im Ernstfall in der richtigen Reihenfolge abgearbeitet wird. Gleichzeitig erstellt er deinen Steuerexport für DE, AT, CH und US auf Knopfdruck — FIFO-korrekt, jurisdiktionsspezifisch, bereit für den Steuerberater. Und er fragt dich einmal die Dinge, die kein Finanzmodell berechnen kann: Liegt deine Seed-Phrase sicher? Hat dein Erbe Zugang? Denn das korrekteste Portfolio der Welt hilft dir nicht, wenn du deinen BTC verlierst.
OK, mir geht es genau darum, ich brauche so ein „Haushaltsbuch“, um nicht die Übersicht zu verlieren und am Monatsende zu sehen, wohin die Reise finanziell bei mir geht…
Frage 1: Wie ermittelst du die Rate, die jeden Monat entfernt werden könnte? Damit bist du doch zu 100% in der Fiat Welt gebunden, da dein BTC Stack immer kleiner wird.
Frage 2: Wie ermittelst du die Entfernung bis zur finanziellen Freiheit? Stumpf die 4% Regel?
Meinst du damit den klassichen Notgroschen? Was würde deine Anwendung denn als Empfehlung wieder geben?
Der Tracker berechnet keine pauschale Entnahme, sondern eine Obergrenze: Was könnte ich maximal entnehmen, ohne mein Vermögen langfristig aufzuzehren? Basis ist die 4%-Regel — aber dynamisch angepasst: Je mehr BTC du hältst und je volatiler der Markt gerade ist, desto konservativer fällt die Rate aus. Überhitzt BTC stark über seinen fairen Power-Law-Wert, zieht die Engine zusätzlich ab.
Was du tatsächlich ausgibst, erfasst der Tracker separat als monatlichen Ist-Wert.
Beide Zahlen landen im selben Monatsbericht und werden ins Verhältnis gesetzt.
Siehe Antwort auf Frage 1 plus:
Der Tracker gibt dazu zwei separate Antworten gleichzeitig.
Die erste ist simpel und deterministisch: Dein aktuelles Vermögen geteilt durch dein FIRE-Ziel. 68% — fertig. Kein Modell, keine Annahmen, keine Überraschungen.
Die zweite ist ehrlicher: eine Wahrscheinlichkeit, dein Ziel bis zu einem bestimmten Datum zu erreichen; berechnet auf Basis des Bitcoin Power Laws und 3.000 Monte-Carlo-Pfaden. Nicht die 4%-Regel rückwärts, sondern ein BTC-natives Modell. Und der Tracker sagt dir dabei ausdrücklich, was er nicht weiß: Immobilien, ETFs und Kreditportfolio fließen in diese Wahrscheinlichkeit nicht ein — nur Bitcoin.
Du bekommst also gleichzeitig: wo du heute stehst, und wie wahrscheinlich du dein Ziel erreichst.
Genau. Was die Anwendung ausgibt ist hoch individuell und hängt von deiner Liquidationskaskade ab, die du frei definieren kannst (der erste Wert wird im Krisenmodus zuerst ausgegeben und der letze als letztes in Bargeld verwandelt), z.b.