Paypal Überweisung. Scam?

Hey Ich hab auf Paypal eine Überweisung von 600 € erhalten.
Ich habe keine Ahnung wer diese Person ist, noch nutze ich mein Paypal aktiv…
Jemand Erfahrung was das sein könnte?
image

1 Like

Ups… ja das sind meine 600€. Ich wollte nur was testen ob es klappt. Würdest du mir die zurück Überweisen? ^^

3 Like

Da hat sich jemand eventuell in der Adresse verschrieben.

Also rein technisch und formal gesehen hat sie dir 600€ geschenkt und keine Möglichkeit es zurück zu bekommen.
Wenn du wirklich sozial bist würde ich bei dieser Summe Kontakt mit der Dame aufnehmen (man sieht doch die Absenderadresse, oder?) und danach versuchen das Geld zurück zu senden.

Wenn es jetzt nur 60€ gewesen wären, hätte ich noch gesagt: „tja hat sie Pech gehabt, behalte es“
Aber 600€ können einem im Portemonnaie schon weh tun.

technipages.com“ ist übrigens ein Blog, der von einer einzelnen Person geführt wird.

1 Like

Ist das ein Screenshot aus einer EMail oder steht diese Transaktion in Deinem Paypal-Account, wenn Du Dich einloggst?! Also hast Du gerade WIRKLICH ein Paypal-Guthaben von 600 Euro?

Nachtrag:
Wenn es nur in einer EMail steht, solltest Du auf die Absender-Adresse und auch Links in der EMail achten. Sind diese wirklich von Paypal?

Auf jeden Fall solltest auf KEINEN LINK in einer EMail zu klicken, Dich direkt auf der Paypal-Seite (Adresse manuell eintippen!) einloggen und Deinen Kontostand prüfen.

Sind dort wirklich die 600 Euro gebucht, empfehle ich, den Support zu kontaktieren und die Fehlbuchung zu melden.
Ein großer Fehler wäre es mMn, die 600 Euro einfach zurückzuschicken, denn der Absender könnte danach die Zahlung bei Paypal zurückziehen (Fehlbuchung, blah…irgendwas fällt einem schon ein) und Du hättest 2x600 Euro bezahlt.

Wie eindeutig ist Deine EMail-Adresse bei Paypal? Kann man sich vertippen und ergibt das dann weiterhin eine sinnvolle Adresse? Beispielsweise, wenn Du Zahlen drin hast stephan3747/@/gmail.com oder so. Dann könnte es wirklich ein Vertipper und ein Fehler vom Absender sein.
Ist es dagegen eine eindeutige Mail-Adresse wie hans.ruffelmeyer/@/gmail.com, ist ein Vertipper eher unwahrscheinlich und ein Betrugsversuch wahrscheinlicher.

1 Like

Deine Anmerkungen bezüglich eines „Double-Spendings“ klingen berechtigt. Ich konnte allerdings mehrfach und übereinstimmend nur Erfahrungen finden, dass Geld „an Freunde“ versenden für PayPal unwiderruflich ist. An sich sollte das ja nur eine Datenbank sein, aber aus Sicht des Unternehmens kann man keinen Service verlangen, wenn man keine Gebühren bezahlt. Das klingt für mich plausibel.

Es ist wirklich auf meinem Paypal Konto. Ja ich kontaktiere den Support und meine e-mail ist wirklich sehr ungewöhnlich^^

Die Sender e-mail steht in keinerlei Kontakt zu technipages. Und alle Internetaktivitäten von dieser E-Mail sind aus dem Jahr 2012/13

dann haste Glück gehabt und du darfst sie behalten

Und wenn es sich um ein gehacktes Konto handelt? Die Masche gab’s vor ein paar Jahren: Bei ebay Ware kaufen und mit fremdem Paypal-Konto bezahlen. Ware wurde verschickt und nachdem der Konto-Eigentümer den Missbrauch gemerkt hat, wurde das Geld zurückgebucht.

:man_shrugging:

Ja, ist wohl besser.

Bei PayPal kann man nur einen Service (z.B. Rückbuchung) bekommen, wenn bei der „Überweisung“ eine Gebühr gezahlt wurde. Das meinte ich mit: „Keine Gebühr, kein Service“
Alles andere wäre auch nicht wirtschaftlich für PayPal. Wenn Sie bei „Sende Geld an einen Freund“ den gleichen Service/Käuferschutz anbieten, wie bei einer normalen Bezahlung, wie rechtfertigt sich dann die Gebühr? Nein, PayPal wird einen Teufel tun und dann einen Service anbieten.

Meinst du nicht vielleicht eher den Dreiecks-Trick bei PayPal?
Ich mein, ein Konto zu hacken kann jetzt auch nicht jeder Dude an der Straßenecke.

Aber jeder kann sich Zugänge zu Paypal Konten kaufen.

Du hast Recht mit deiner keine Gebühr kein Service Annahme. Trotzdem hat Paypal schon mehrmals Transaktionen mit der kostenlosen „An Freunde senden“ Funktion revidiert. 100% Garantie hast du dann trotzdem nicht. Klar bei 50€ Scams für Konzerttickets kümmert sich Paypal nicht aber wenn dein Konto gehackt wurde etc. sehr wohl.

Deshalb sollte man nie BTC über Paypal verkaufen.

Wo steht, dass es eine Freunde-Überweisung war? Das hab’ ich dann wohl überlesen. Sorry.

Ich weiß nicht, ob man’s zurückbuchen kann. Ich weiß auch nicht, ob @Dawn das Geld behalten kann und ob der Paypal-Account von Pamela gehackt wurde.

Ich äußere nur meine Bedenken, denn für gewöhnlich würde man die 600 Euro einfach zurückschicken und das Thema wäre durch.
Aber gerade das ist es, was Betrüger (oft) wollen: Dass das Opfer wie ein normal denkender Menschen handelt und das könnte der Fehler sein.

Was spricht gegen behalten? Wenn es versehentlich verschickt wurde, wird sich der Sender schon melden.

1 Like

Der hätte von mir sein können :smiley: