Da blutet einem doch wirklich das Herz. Der arme Lars ist zutiefst enttäuscht von uns. Da plant man ein riesiges Staatsbudget und rechnet fest damit, dass die treuen Steuersklaven brav im Hamsterrad rotieren, fleißig konsumieren und brav die Hälfte ihres Erarbeiteten direkt beim Fiskus abliefern – und dann erdreisten sich die Leute plötzlich, „weniger motiviert“ zu sein. 81 Milliarden Euro fehlen in der Kasse für die nächste große Umverteilungsparty. Einfach tragisch!
Lasst Lars weinen!
Wenn Politiker traurig sind, weil wir nicht genug Steuern abdrücken, dann bedeutet das nur eins: Wir machen etwas verdammt richtig. Und genau deshalb sollten wir als Bitcoiner unsere niedrige Zeitpräferenz jetzt erst recht zelebrieren.
Nutzt die Chance und lebt so, dass Lars jeden Morgen noch ein bisschen trauriger auf die Steuerschätzung blickt. Jeder Verzicht auf sinnlosen Fiat-Konsum entzieht dem System die Mehrwertsteuer. Kauft keinen überteuerten Schrott, fahrt eure Stunden in der Fiat-Galeere runter, zahlt weniger Einkommensteuer und nutzt die gewonnene Lebenszeit lieber für Dinge, die der Staat nicht besteuern kann.
Einfach stur weiter Sats stacken, das Geld hart sparen und die Zirkus-Wirtschaft ohne euch rotieren lassen. Hungern wir das Biest aus.
Seine feuchten Träume, Bitcoiner härter zu besteuern, diesen Traum sollen wir ihm zunichte machen.
Bevor Lars und seine Genossen eine neue Krypto-Steuer überhaupt fehlerfrei formuliert und durchs Parlament gestolpert haben, ist diese Regierung hoffentlich schon an sich selbst zerbrochen. Die stehen doch jetzt schon mit anderthalb Beinen im politischen Aus.
Dass es mit diesem übergriffigen System so rasant abwärts geht, daran kann jeder Einzelne von uns aktiv mithelfen. Lars ist enttäuscht von seinen Steuersklaven? Sehr gut. Lasst uns alle hart daran arbeiten, dass er morgen noch viel enttäuschter ist.
Damit sagt er letztlich, dass unser System auf Konsum ausgelegt ist. Wer spart, der konsumiert nicht. Wenn nicht konsumiert wird, gibt es kein Wachstum. Wenn wir kein Wachstum haben, dann haben die Kapitaleigner ein Problem.
Deswegen hilft nur mehr arbeiten und länger arbeiten. Willkommen in eurem heissgeliebten Kapitalismus. Wird Zeit, dass ihr mal aufwacht.
Natürlich. Seine Aufgabe ist es ja, sich, seiner NGO-Frau und seiner Sozialistenclique die Pfründe zu zuschieben. Diese Aufgabe erfüllt er hervorragend.
Dagegen hilft nur, sie auszuhungern. Handwerker immer bar bezahlen, Lebensmittel möglichst direkt beim Bauern in bar kaufen, niemals Rechnungen verlangen, wo immer es geht, mit Lightning zahlen, wo immer möglich, auf Konsum verzichten und natürlich Bitcoin kaufen.
Arbeite bereits seit ein paar Jahren nicht mehr obwohl ich als Beamter im höheren Dienst den wohl chilligsten Job hatte den so mancher sich nicht mal vorstellen kann aber hier geht’s ums Prinzip.
Entweder der, der nicht existiert und der mit physikalischen Gesetzen vergleichen wird oder der wie er auf Wikipediaeinträgen und in Politikwissenschaft definiert ist.