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Viel spannender fand ich, dass UBS sich weitere IBIT-Anteile geholt hat.
Komplett falsche Einschätzung, weil Banken wie die UBS in den 13F-Filings auch die Positionen der Kunden melden und das entsprechend ein riesiger Nothing Burger ist.
Viel relevanter ist, was institutionelle Investoren wie Staatsfonds, Stiftungen oder Hedgefonds für sich selbst kaufen.
Nothing Burger finde ich etwas übertrieben. Wenn UBS Kunden IBIT kaufen und UBS dafür Infrastruktur, Beratung, Verwahrung und Handel bereitstellt, ist das für die institutionelle Adoption schon wichtig. Es ist nur etwas völlig anderes als ein Staatsfonds der Bitcoin bewusst seinem eigenen langfristigen Portfolio hinzufügt.
Ja, aber es sind eben Kunden und nicht die Bank selbst, wie viele immer behaupten. Das ist komplett irreführend.
Hier die Einschätzung von Eric Balchunas, der auch sagt, dass die Meldungen der Banken ziemlich uninteressant sind, aber so etwas wie Harvard, Mubadala etc. nicht (falls ihr mir nicht glaubt).
In meinen Augen ist es viel spannender was Wealth Management / Private Banking Kunden machen als Stiftungen oder Fonds. Das zeigt mir, dass auch Vermögende überzeugter werden.
Ich denke beides ist relevant. Ob man das eine mehr oder weniger gewichtet ![]()
Sehe ich ähnlich, daher ist es für mich definitiv kein Nothing Burger.
Jeder wie er will. Balchunas ordnet es, wie gesagt, auch als Nothing Burger ein.
Aber was man auf jeden Fall nicht tun sollte (was du getan hast), ist, das als Käufe der UBS hinzustellen. Das ist maximal irreführend.
Das stimmt, das hätte ich anders formulieren sollen.