MSCI World, Nasdaq 100 & Co.: Bitcoin-Proxy Strategy droht Index-Exklusion


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Die Idee, statt einer unternehmerischen Tätigkeit das Halten eines Assets zum Geschäftsinhalt zu machen, ist auch ziemlich blödsinnig und eine Art „kapitalistische Dekadenz“. Ich hätte zu keiner Zeit auch nur einen Cent in diese völlig innovationsfreie Unternehmung investiert.

Strategy heißt zwar Stragegy, aber damit kann nur die völlige Abwesenheit eines tragfähigen Strategie gemeint sein.

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Also die Strategie dahinter ist ja eher so der Glaube an ner Art Systemhack….Das Dumme: Ab ner gewissen Grööse wehrt sich das System - alle warten darauf das Staaten gross mitmischen, aber Leute wie Saylor würden damit unnötig mächtig - das schmeckt den Staaten nicht. Saylor tanzt auf nem Drahtseil - seine Kontrahenten kennen seine Schwäche…..Frage der Zeit.

mal angenommen Strategy wäre Insolvent was würde dann passieren?

Strategy ist die Reserve der USA. Habe ich schon immer gesagt. Denkt an meine Worte.

Irgendwann wandert der Stack zur USA uns Saylor bekommt dafür nen wichtigen Posten.

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Die Gedanken kamen mir auch schon, allerdings befinden sich 71 % der Strategy-Aktien im Streubesitz und Enteignungsphantasien haben traditionell eher Europäer.

Die Ärmsten benötigen Bitcoin am dringendsten. Deshalb wird in den ärmsten Ländern auch die Adoption am größten sein. Das scheint auch auf Institutionen zuzutreffen. Ohne Bitcoin gäbe es Strategy evtl. gar nicht mehr. Zumindest würde sie bis heute immer noch niemand kennen.

Das könnte schon sein. Besser wäre aber die Strategie dass die Staaten einfach selber groß einsteigen. So profitieren sie selbst und machen ein Überholen von Privatinstitutionen unmöglich. Abgesehen davon dürften Konzerne wie Amazon, Google und Co. oder dessen CEOs (noch) deutlich mächtiger sein als Strategy oder Michael Saylor. Und deren Macht wird auch noch vom Staat unterstützt, anstatt gebremst. Weil dessen Stärke auch die internationale Stärke des Landes ausmacht.

Wenn der Unternehmenswert noch weiter unter den Wert der gehaltenen Bitcoin fällt, dann könnte man mit leichtem Aufschlag eine große Menge Bitcoin in die strategische Reserve überführen. Falls es genug - bis dahin geschundene - Anleger annehmen.

Alles hängt davon ab, wie strategisch wichtig die USA Bitcoin wirklich einschätzen. Auch ist zu bedenken, was nach der Amtszeit von Trump passiert.

Kommen Bitcoin-ablehnende Demokraten an die Macht? Wird dann die Reserve einfach auf den Markt geworfen, so wie Deutschland es mit seinen 50.000 konfiszierten Bitcoin gemacht hat?

Ich rede nicht von Enteignung. Das wird “freiwillig” passieren und könnte von Anfang an der Plan gewesen sein.

Ich habe diese Theor hier schon vor 2 3 Jahren beschrieben.

Wenn es so kommt, möchte ich bitte eine Aluhut per Post erhalten :sweat_smile:.