Martin Armstrong

Hallo Forummitglieder,

Ich möchte eure Meinungen zu Martin Armstrong hören. Armstrong ist ein US-amerikanischer Wirtschaftszyklen-Analytiker und der Gründer von Armstrong Economics. In den 1990er Jahren wurde er bekannt, als er wegen Verachtung des Gerichts inhaftiert wurde, da er sich weigerte, Finanzinformationen preiszugeben.

Armstrongs Hauptbeitrag zur Wirtschaftsanalyse ist sein Economic Confidence Model (ECM), das auf historischen Wirtschaftszyklen basiert. Er behauptet, dass diese Zyklen auf der Fibonacci-Zahlenreihe und bestimmten mathematischen Gesetzmäßigkeiten beruhen. Armstrong verwendet dieses Modell, um zukünftige wirtschaftliche Entwicklungen vorherzusagen.

Was haltet ihr von Martin Armstrong und seinen Ansätzen zur wirtschaftlichen Prognose? Glaubt ihr, dass seine Methoden zuverlässig sind? Oder habt ihr Bedenken angesichts seiner Vergangenheit und der umstrittenen Natur seiner Prognosen?

Ich freue mich auf eure Einschätzungen und Diskussionen!

Da fällt mir doch direkt compliments of George Tritch Periods when to make Money" ein.

Man könnte sich mit solchen Analysen beschäftigen, um herauszufinden was an „Vorhersagen“ dran ist.

Ich bin mit solchen Sahen eher skeptisch weil niemand das Wetter vorhersagen kann.
Wenn zb. eine Flutwelle eine ganzes AKW zerstört und ein Auto-Werk in den Ozean spült… Das hat ja Einfluss auf die Wirtschaft, aber wer kann das vorhersagen?
Ebenso Kriege…

Sein Ansatz fasziniert mich. Er hat Daten durch das Sammeln von alten Goldmünzen gesammelt. Durch die Messung des Goldanteils in den Münzen konnte er den Grad der Geldentwertung bestimmen. Ich bin fest davon überzeugt, dass durch die Abwertung der Währung die Wirtschaft und die Gesellschaft zusammenbricht. Aus diesem Grund bin ich auch in Bitcoin. Auch wenn ich nicht jede seiner Aussagen teile, sehe ich die Währungsentwertung als den Anfang vom Ende.

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