Exakt, also nichts tun wäre ja genug. Jetzt gibt es Unternehmer, die wollen etwas tun und dies sollte vom Staat reglementiert werden.
Gleichzeitig muss das Geld für die essentiellen Maßnahmen da sein, daher würde ich sagen sollten Steuern für diese gezahlt werden. Der Staat ist mMn verantwortlich ob sich Menschen zu umweltschädlich verhalten, wenn dieser keine transparenten und guten Rahmenbedingungen vorgibt.
Also Aufklärung und Rahmenbedingungen, das ist immerhin deren Beruf.
Freiwillig (während der Freizeit in der man sich auch mit Dingen beschäftigen könnte die einem wichtiger sind, wie Familie) passiert immer weniger, als wenn man Menschen dran setzt deren Beruf es ist dafür Sorge zu tragen.
Das ist bis jetzt nur einfach nicht der Fall, da wir schlechte Politiker haben.
Zu meiner Hochschule kommen seltenst mal Politiker, wenn überhaupt Lokalpolitiker welche sich mit den Themen persönlich auseinandersetzen. Nichtmal Vertreter, also diese berüchtigten „Berater“ sieht man hier auch nicht.
Nur Bauern, welche sich absprechen müssen, da diese auch die richtigen Rahmenbedingungen gesetzt haben wollen.
Die Kommunikation der Politik ist eben veraltet und muss digitalisiert werden, in diesem Zuge kann man das auch transparent gestalten, damit jeder an der Entscheidungsfindung und Arbeit der Politiker teilhaben kann, indem man sieht was genauer vorangeht und dann optional auch direkt digital mitwirken kann.
Dieser Ansatz sollte eigentlich direkt einleuchten.