Dieses Begleitthema zu https://www.blocktrainer.de/blog/kippt-die-union-bei-der-haltefrist-cdu-abgeordneter-deutet-spielraum-im-koalitionsvertrag-an wurde automatisch erstellt. Antworten auf dieses Thema werden unter dem Beitrag auf der Webseite eingeblendet.
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Nur weiter so CDU, ihr habt´s halt noch immer nicht begriffen warum immer mehr Menschen zur AFD rennen.
Und hier glauben manche immer noch an ein „Wunder“ ![]()
Ob Herr Ehm vor dem Interview mit Co-Pierre Georg gesprochen hat und dort nochmal die jährlichen 11,4 Mrd. zur Sprache gekommen sind? ![]()
Übrigens gerade im Bundestag live: irgendein Sozen hat von der Besteuerung von Kryptowerten geschwafelt.
Egal
Der Bestandsschutz ist nach wie vor dann mit drinnen
Da ich eh fertig bin udn meine Bitcoin Menge erreicht habe alles gut
Na, da liefert ein typischer Cuckservative wieder Ausreden damit er zwar konservativ tun, aber vor den rotlackierten Faschisten wieder einknicken kann.
Mrd Menschen glauben an irgendwas, warum nicht auch an Wunder
Nach meiner Einschätzung kann die CDU zur Frage einer Beibehaltung der Haltefrist keine souveräne Entscheidung treffen. Dieses Privileg gibt es in den drei anderen großen Ökonomien der Währungsunion nicht – Frankreich, Italien, Spanien. Die Haushaltsdefizite und die Schuldenstände incl. der ungedeckten Rentenanwartschaften der großen Euro-Staaten einschließlich Deutschlands sind so gigantisch, dass selbst die eher optimistisch und differenziert argumentierende KI bzgl. der zukünftigen Entwicklung ratlos ist. Aktien-ETFs, KI-Bonds und Gold ziehen bereits dermaßen viel Anlagekapital weltweit aus Staatsanleihen ab, dass selbst bei den aktuell schon stark gestiegenen Zinsen, die Käufer für Anleihen- Neuimmissionen ausbleiben. Bitcoin als hochliquide und gleichsam, aufgrund der geltenden Haltefrist in Deutschland steuerbegünstige Anklageklasse, welche die Masse für sich entdecken könnte, dürfte den Interessen der EZB sowie den Regierungen in Paris, Rom und Madrid massiv zuwiderlaufen. Die Herauslösung von Bitcoin aus dem §23 EStG wird sicher eine juristische Herausforderung, mit dem verfassungsrechtlich gesicherten Vertrauensschutz wird man sich aber nicht anlegen wollen. Eine rationale Entscheidung kann daher eigentlich nur sein, keinen Satoshi für Fiat-Erträge verkaufen und jedenfalls bis 31.12.2026 möglich viel stacken.
Sei dir mal nicht so sicher, je nachdem, wie viel politisches Wollen dahintersteht, schützt dich kein einziges leeres Wort auf Papier vor gierigen Griffeln aus Berlin.
Haltefrist bleibt bei Bitcoin, und wird nur für Krypto abgeschafft
Okay wie war das mit dem an ein Wunder glauben?![]()
Blödsinn die bleibt
Prinzip Hoffnung
Das andere hat viele namen
Populismus ,Verschwörung , reine Spekulation ….blödsinn
Oder z.B. „Investmentsteuerreform 2018“. Von vor 2008 gehaltenen Anteile an Investmentfonds (Altbestände = Time in the Market = Hohe Rendite) wurden damals auch von der Steuerfreiheit nach einem Jahr „befreit“, während kürzer gehaltene Anteile gekauft bis 2017 gnädigerweise doch noch steuerfrei blieben.
Investmentfondanteile, die vor dem 1.1.2009 (Einführung der Abgeltungsteuer) erworben wurden, heißen im Steuerrecht bestandsgeschützte Alt-Anteile. Bis zum 31. Dezember 2017 waren alle aufgelaufenen Gewinne beim Verkauf dieser Anteile zu 100 % steuerfrei. Ab dem 1. Januar 2018 wurde dieser ewige Bestandsschutz zwar gekappt, aber nicht rückwirkend. Der Gesetzgeber hat einen „Schnitt“ gemacht (fiktiver Verkauf zum 31.12.2017 und Neukauf zum 01.01.2018). Das bedeutet: Alle Gewinne, die man mit diesen Alt-Anteilen von Kauf (z. B. 2004) bis Ende 2017 erzielt hat, bleiben für immer steuerfrei. Erst die Wertsteigerungen, die ab dem 1. Januar 2018 entstehen, müssen bei einem späteren Verkauf versteuert werden. Damit Kleinanleger nicht belastet werden, gewährt das Finanzamt für diese ab 2018 neu entstehenden Gewinne aus Alt-Anteilen einen Freibetrag von 100.000 Euro pro Person (bzw. 200.000 Euro bei zusammenveranlagten Ehepartnern). Erst soweit dieser Freibetrag verbraucht ist, werden weitere entsprechende Gewinne steuerpflichtig in Form der Abgeltungsteuer.
Danke für die Detail-Aufdröselung, hatte das nicht mehr so auf dem Schirm.
