wenn Cryptoanleger der EU bei Mica den Stinkefinger zeigen,
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Für manche eventuell auch Anreiz.. Bei robosats kann man schonmal unter spotspreis bitcoin erhalten. - 5 bis -10 % sind gar nicht mal so selten.
Das wäre zu schön um wahr zu sein.
Wie hoch sind denn die Gebühren und/oder der spread?
Gebühren:
Robosats charges a 0.2% fee of the total trade amount; this fee is distributed between the order maker and the order taker who pay 0.025% and 0.175%, respectively.
The platform fees are summarized in the table below to emphasize the fee percentage depends on whether you make or take the order:
| Side | Maker | Taker |
|---|---|---|
| Buyer | 0.025% | 0.175% |
| Seller | 0.025% | 0.175% |
Note: External fees may be incurred such as Lightning Network routing fees
Dieser Thread ist ab jetzt Gold für mich. Die ganzen Regulierungen waren das eine. Bei den ganzen Sicherheitslücken - bei denen es auch nur eine Frage der Zeit ist bis jeder Broker betroffen ist - habe ich nun endgültig die Nase voll. Bisher bei zwei Brokern Sparpläne laufen gehabt. Heute beide gestoppt. Strikte Trennung von KYC und non-KYC Coins.
Danke liebe EU, du hast mich ins Darknet getrieben ![]()
Und bevor du es wieder schreiben musst: Ja lieber @danjan du hast es von Anfang an gepredigt. Und du hattest Recht! ![]()
Ja und wenn du oft Geld an fremde Leute schickst, wird dir schnell mal Geldwäsche unterstellt und dein Bankkonto gesperrt.
Jupp, tolle Demokratie die wir hier haben.
Leider sehe ich Robotsats und Co. eben nicht als die ultimative Alternative. Man holt sich damit nur andere potenzielle Probleme. Geldwäsche Vorwürfe, Kontosperrungen, Probleme mit Nachweisen wenn man Bitcoin verkaufen will. Das mindestens was man da tun sollte, ist es mit einem seperaten Bankkonto zu tun, worüber nicht die essenziellen Geldflüsse laufen. Und möglichst alles gut dokumentieren falls man das irgendwann alles dem Finanzamt genau nachweisen muss.
Es ist halt wirklich so. Will man es ganz richtig machen, kommt man sehr schnell in Grauzone oder strafbare Handlungen. Das ist absichtlich so abgerrigelt. Da sollte man genau überlegen was man tut, bevor man aus Trotz und Frust falsche Entscheidungen trifft.
Genau das ist mir mit Bisq passiert. Das volle Programm. Konto erst gesperrt, danach gekündigt und Anzeige wegen Verdacht auf Geldwäsche. Ist am Ende zwar gut ausgegangen und das Verfahren wurde eingestellt, aber unangenehm und zeitaufwändig war es dennoch. Und ich mag mir nicht vorstellen was gewesen wäre, wenn die Beträge größer gewesen wären.
P2P kaufen ist weder eine Grauzone noch strafbar. Wenn man auch hier alles sauber dokumentiert braucht man Nachfragen der Bank nicht fürchten. Die kommen aber meist erst um die Ecke bei Beträgen über 10k. Eingefrorene Coins oder nervige Nachfragen wegen ein paar Euro wird es jedenfalls bei P2P nicht geben.
Also ich habe mal Gold verkauft und das Bargeld dann eingezahlt. Das waren aber schon ein paar Scheine. Meine Bank hat dann Kontakt hergestellt und wollte Nachweise. Habe ich brav geliefert und danach war Ruhe. Konto kündigen und Anzeige ohne vorherige Anhörung klingt für mich schon sehr abenteuerlich und ist sicher nicht der Standard. Es sei denn es gibt halt begründeten Verdacht.
Das heißt Zahlungsausgänge sind unproblematisch (Kauf BTC) aber Eingänge (BTC Verkauf) führen ggf. zur Kontosperrung? Wenn dann muss doch schon beim Kauf das Problem auftreten.
Wo ist denn der Unterschied zum Kredit zB über Firefish? Da geht auch, ggf. sehr hohe Summen, sonstwohin und irgendwann wieder ähnlich zurück. Da hat man auch diverse Transfers ins Ausland.
Es ist aber auch nicht Standard das Nutzerdaten bei Börsen und Brokern gehackt werden. Es sind verschiedene Risiken die man kennen sollte. P2P Käufe werden in den allermeisten Fällen problemlos funktionieren. Aber es gibt eben die Fälle, wo es zu Kontosperrungen kommt und Banken aus Kosten Nutzen Erwägung es vorziehen ein Kunden zu kündigen statt die Nachweise zu überprüfen. „Ich hatte nie Probleme“ ist leider nur ein einzelner Erfahrungsbericht. Gibt auch viele die sagen können dass sie bei Börsen selbst noch nie Probleme hatten. Deswegen lässt sich auch nicht sagen das Börsen unproblematisch und ohne Risiken sind.
klar, kann immer, so auch bei FF zu Problemen kommen. Sind auch Fälle bekannt.
Was deine Bank, deren Instrumente treiben, ist natürlich offen.
Dafür ist der Zahlungspartner bei/durch FF verifiziert und sollte mit dir vorliegenden Dokumenten und mit Hilfe von FF gelöst werden können. FF ist Micar-Zertifiziert.
Der BTC-Bezug wird den Banken zunächst nicht bekannt.
Ich denke, der reine Transaktionscode alleine auf der Überweisung könnte schon kritisch beäugt werden, da kann alles mögliche dahinter stecken. Ich schreibe da überflüssigerweise nochmals Namen und Adresse des Empfängers rein.
Was ist, wenn man dir Bitcoin unterjubelt, die auf einer schwarzen Liste stehen oder die aus Mixern und Coinjoins kommen. Die wirst du nur sehr schwer wieder losbekommen.
wie die Tage beschrieben, x-mal im Kreise rumschicken.
Im Zweifel so oft, bis die Gebühren den Bestand aufgefressen haben ![]()
Doch, über P2P (z.B. Robosats). UTXO auswählen, Kanal öffnen oder Swap In Transaktion, Order bei Robosats einstellen, Lightning Transaktion senden, Fiat einstreichen, Freigabe der Coins bestätigen, fertig.
